Inhaltsverzeichnis
- Woher System Fusion kommt
- Was auf dem Band passiert: 4FSK mit 9600 bit/s
- Die vier Betriebsarten
- AMS: der eigentliche Trick
- DG-ID und DP-ID: CTCSS für den Digitalbetrieb
- Vernetzung: WIRES-X, YSF und YCS
- WIRES-X — Yaesus eigenes Netz
- YSF-Reflektoren — die offene Gegenwelt
- YCS — System Fusion II als Server
- C4FM in Österreich: YCS232 und die DG-ID-Gruppen
- Geräte: Yaesu und sonst niemand
- Ohne Umsetzer: der Hotspot
- Was C4FM sonst noch kann: GPS, Messages, Bilder
- Wo die Grenzen liegen
- In drei Schritten QRV
- Weiterführende Quellen
- Transparenzhinweis
C4FM ist der digitale Sprachmodus von Yaesu — vermarktet als System Fusion. Sein Alleinstellungsmerkmal steckt schon im Namen: Weil C4FM eine Variante der Frequenzumtastung ist, sitzt es technisch nahe genug an gutem altem FM, dass sich beide Welten denselben Umsetzer teilen können. Ein Gerät erkennt selbst, was gerade auf dem Kanal passiert, und stellt sich um. Dieser Beitrag erklärt, was dabei tatsächlich übertragen wird, wie die Vernetzung über WIRES-X, YSF und den österreichischen YCS232 funktioniert — und wo die Grenzen des Systems liegen.
Wer weniger die Technik als den praktischen Einstieg sucht, findet den kompakt in C4FM / Yaesu Fusion in Österreich: Einstieg ohne Hürden. Und wer noch schwankt, welches Digitalsystem überhaupt das richtige ist, vergleicht am besten in D-STAR vs. DMR vs. C4FM vs. M17.
Woher System Fusion kommt
Als Yaesu 2013 System Fusion vorstellte, war der Digitalfunk-Zug eigentlich schon abgefahren: D-STAR lief seit Anfang der 2000er, DMR war aus dem Kommerzfunk in den Amateurfunk übergeschwappt. Yaesus Antwort auf den Rückstand war weniger technisch als strategisch: Analogkompatibilität und ein aggressives Umsetzer-Programm, bei dem Vereine Fusion-Repeater stark vergünstigt beziehen konnten.
Das Kalkül ging auf. Ein Umsetzer, der beide Welten bedient, spaltet keine Ortsgruppe — die analoge Stammrunde läuft weiter, und wer digital will, kann. Genau diese Eigenschaft haben weder D-STAR noch DMR, und sie ist bis heute das stärkste Argument für Fusion.
Was auf dem Band passiert: 4FSK mit 9600 bit/s
C4FM heißt ausgeschrieben Continuous 4-Level FM. Statt zwei Frequenzen wie bei klassischem FSK gibt es vier Abweichungen von der Trägerfrequenz — und weil vier Zustände genau zwei Bit codieren, überträgt jedes Symbol ein Bit-Paar (Dibit). Bei 4800 Symbolen pro Sekunde ergibt das eine Bruttodatenrate von 9600 bit/s in einem Kanalraster von 12,5 kHz.
Diese 9600 bit/s sind der Kuchen, den sich Sprache, Fehlerkorrektur und Daten teilen — und je nachdem, wie man ihn aufteilt, entstehen die verschiedenen Betriebsarten. Die Sprachcodierung übernimmt in allen Fällen der AMBE+2-Vocoder, derselbe Codec-Stamm, den auch D-STAR (dort als AMBE) und DMR verwenden. Er ist proprietär und lizenzpflichtig — dazu weiter unten mehr.
Die vier Betriebsarten
System Fusion kennt vier Modi, zwischen denen das Gerät je nach Einstellung selbst wechselt:
- DN — Digital Narrow (V/D-Modus): der Standard. Sprache und Daten laufen gleichzeitig. Von den 9600 bit/s gehen rund 2450 bit/s an den Vocoder, etwa 1150 bit/s an die Fehlerkorrektur der Sprache, der Rest an einen Datenkanal (Rufzeichen, GPS-Position, Kurznachrichten) samt eigener Absicherung. Die viele Fehlerkorrektur ist der Grund, warum DN am weitesten trägt — und warum es leicht „digital" klingt.
- VW — Voice Wide (Voice FR): die volle Datenrate geht in die Sprache, rund 4400 bit/s Vocoder plus 2800 bit/s FEC. Hörbar besser, fast schon Studio-Anmutung im Nahbereich — dafür bricht die Verbindung bei schwachem Signal früher ab. Kein Datenkanal.
- DW — Data Wide (Data FR): maximaler Durchsatz für Daten statt Sprache — in der Praxis für Bild- und Dateiübertragung zwischen Geräten.
- Analog FM: ganz normale Schmalband-FM, wie sie jedes andere Handfunkgerät auch macht.
Wichtig für den Alltag: Ein Gerät im DN-Modus versteht eine VW-Aussendung nicht automatisch mit voller Qualität, und umgekehrt. Auf Umsetzern und Reflektoren ist deshalb DN der De-facto-Standard — VW bleibt Direktverbindungen und lokalen Runden vorbehalten, wo alle Beteiligten wissen, was sie tun.
AMS: der eigentliche Trick
AMS steht für Automatic Mode Select und ist die Funktion, die Fusion seinen Ruf eingebracht hat. Das Gerät wertet bei jeder eintreffenden Aussendung aus, ob es sich um analoges FM oder um einen C4FM-Datenstrom handelt, und schaltet den Empfangszweig binnen Millisekunden passend um. Im Sendebetrieb kann es sich merken, in welchem Modus die zuletzt gehörte Station war, und automatisch gleich antworten.
Für den Umsetzerbetrieb heißt das: Ein Fusion-Repeater nimmt beides an und gibt beides weiter — analog rein, analog raus; digital rein, digital raus. Die analoge Ortsrunde merkt vom Digitalbetrieb nichts außer gelegentlichem Rauschen im Hintergrund, wenn jemand digital durchkommt. Genau diese Koexistenz haben DMR- und D-STAR-Umsetzer nicht: Dort ist der Kanal entweder digital oder er ist es nicht.
Der Preis dafür: Ein gemischter Umsetzer ist immer nur von einer Sorte gleichzeitig belegt. DMR kann auf derselben Frequenz per TDMA zwei getrennte Zeitschlitze fahren, C4FM nicht. Wer Kapazität braucht, ist bei DMR besser aufgehoben; wer Anschlussfähigkeit an den Bestand braucht, bei Fusion.
Video-Tipp: Michi, OE8VIK, führt in seiner C4FM-Reihe durch Betriebsarten, Geräteeinstellungen und die ersten Schritte am Umsetzer — aus österreichischer Perspektive.
DG-ID und DP-ID: CTCSS für den Digitalbetrieb
Seit der zweiten Generation (System Fusion II, ab etwa 2017) tragen alle Aussendungen zwei zusätzliche Kennungen mit:
- DG-ID (Digital Group ID): eine Zahl von 0 bis 99. Sie wirkt wie ein CTCSS-Ton, nur digital: Das Gerät öffnet nur, wenn die empfangene DG-ID zur eingestellten passt. DG-ID 0 ist der „alles durchlassen"-Zustand. Sende- und Empfangs-DG-ID lassen sich getrennt setzen — analog zum Split-CTCSS.
- DP-ID (Digital Personal ID): eine gerätegebundene Kennung für die Gruppenfunktion GM (Group Monitor), mit der sich kleine Nutzergruppen gegenseitig auf dem Display sehen — inklusive Entfernung und Richtung, wenn GPS aktiv ist.
Die DG-ID ist mehr als Rauschsperre: Auf vernetzten Umsetzern und an YCS-Servern ist sie das Wahlmittel für die Gesprächsgruppe — funktional das, was bei DMR die Talkgroup und bei D-STAR das Reflektor-Modul ist, nur ohne Registrierung und ohne Codeplug.
Vernetzung: WIRES-X, YSF und YCS
Über Funk hinaus wird Fusion auf drei verschiedenen Wegen zusammengeschaltet — und diese Wege sind der häufigste Stolperstein für Einsteiger, weil sie ähnlich klingen, aber unterschiedliche Systeme sind.
WIRES-X — Yaesus eigenes Netz
WIRES-X (Wide-coverage Internet Repeater Enhancement System) ist die herstellereigene Vernetzung. Stationen treffen sich in Rooms, jeder mit einer numerischen ID; ein Node ist der Zugangspunkt, der Funk und Internet verbindet. Bedient wird das direkt vom Funkgerät aus — über die rot beschriftete X-Taste, mit der man Knoten sucht und Räume verbindet.
Einen Node betreibt man klassisch mit dem Interface HRI-200 plus PC. Es geht aber auch ohne Zusatzhardware: Im PDN-Modus (Portable Digital Node) hängt ein geeignetes Gerät — FT5D, FT3D, FT2D, FTM-400XD, FTM-300D, FTM-200D oder FTM-100D — per USB am Windows-PC und wird selbst zum Zugang. Eine feste öffentliche IP braucht es dafür nicht. Node- und Room-IDs vergibt Yaesu; ohne diese Registrierung läuft im WIRES-X-Netz nichts.
YSF-Reflektoren — die offene Gegenwelt
Parallel dazu existiert die YSF-Welt, entstanden rund um die freie MMDVM-Software von Jonathan Naylor, G4KLX. Ein YSF-Reflektor ist ein virtueller Raum, in den sich Hotspots und Selbstbau-Umsetzer einwählen. Es gibt keine zentrale Vergabestelle: Wer einen Reflektor betreiben will, betreibt einen. Genau das macht die Welt lebendig — und unübersichtlich. Ältere FCS-Reflektoren sind das Vorgängerkonzept und in Österreich seit 2018 praktisch abgelöst.
Wichtig: Ein Yaesu-Umsetzer im WIRES-X-Betrieb kommt nicht direkt in einen YSF-Reflektor — dazwischen braucht es eine Brücke. Umgekehrt sprechen Hotspots problemlos beide Protokolle.
YCS — System Fusion II als Server
Der YCS-Server ist die Weiterentwicklung des YSF-Reflektors: Statt eines einzigen Raums verwaltet er viele Gruppen parallel, adressiert über die DG-ID. Ein Umsetzer hängt also nicht mehr in einem Raum fest, sondern reicht alle Gruppen durch; welche man hört, entscheidet die DG-ID am eigenen Gerät. Zusätzlich hält ein YCS die Rufzeichen- und Positionsdaten aus dem Datenkanal fest und zeigt sie im Dashboard an.
Video-Tipp (englisch): Wie Fusion, C4FM und WIRES-X zusammenhängen — die Einordnung der drei Begriffe, die im Alltag am häufigsten verwechselt werden.
C4FM in Österreich: YCS232 und die DG-ID-Gruppen
Das österreichische Fusion-Netz läuft heute großteils über den YCS232 — den heimischen System-Fusion-II-Server, betrieben im Umfeld des ÖVSV. Die Gruppenwahl passiert über die DG-ID:
- DG-ID 32 — AT-C4FM-Austria, die landesweite Gruppe. Wer nur eine setzt, setzt diese.
- DG-ID 91 — OE1 / Ostregion, 93 — Niederösterreich, 98 — OE8 Kärnten: die Regionalgruppen.
- DG-ID 28 — Schweiz, 62 — Deutschland: die Nachbarn am selben Server.
- DG-ID 99 — Echo, der Selbsttest: Man hört die eigene Aussendung zurück und weiß sofort, ob Modulation und Weg stimmen.
Jeder angebundene Umsetzer hat zusätzlich eine fix zugeteilte DG-ID, damit sich Zuordnungen nicht überschneiden. Für die Yaesu-eigene Welt existiert daneben der WIRES-X-Raum „OE AUSTRIA ALL". Und weil der Multiprotokoll-Reflektor XLX905 auch C4FM annimmt, sitzt man dort in derselben Runde wie D-STAR- und DMR-Stationen.
Auf der österreichischen C4FM-Relaisliste stehen derzeit rund 26 Umsetzer. Der Großteil liegt im 70-cm-Band mit −7,6 MHz Ablage, einige wenige auf 2 m mit 600 kHz. Ein Querschnitt:
- OE1XAT Wien/Wienerwald — 438,3625 MHz, YCS System Fusion II
- OE2XZR Gaisberg — 438,550 MHz, YCS
- OE5XOL Linz/Breitenstein — 438,2875 MHz, YCS
- OE5XGL Grünberg — 145,750 MHz (2 m), YCS
- OE6XAG Schöckl — 437,975 MHz, YCS
- OE7XCJ Innsbruck — 438,400 MHz, YCS
- OE8XKK Pyramidenkogel — 439,075 MHz, YCS
- OE7XLI Lienz/Hochstein — 439,075 MHz, als einer der wenigen über WIRES-X
Ein paar Umsetzer laufen bewusst ohne Vernetzung — etwa OE3XDA am Hochkogelberg, OE5XKL am Krippenstein oder OE6XPG auf der Planai. Die aktuelle Liste samt Ablage und DG-ID pflegt die C4FM-Austria-Seite; welche Gruppe gerade aktiv ist, zeigt das YCS232-Dashboard in Echtzeit. Wer wissen will, was sonst noch im Land steht: Unsere Übersicht der UKW-Relaisfunkstellen in Österreich und die Karte in Relaisblick ordnen das Gesamtbild ein.
Video-Tipp: Die Umstellung Österreichs auf YCS / System Fusion II — warum DG-ID-Gruppen den einzelnen Reflektor ablösen und was das für den Alltag am Gerät bedeutet.
Geräte: Yaesu und sonst niemand
C4FM ist ein Yaesu-Standard, und im Gegensatz zu DMR gibt es keine dritte Partei, die günstige Geräte baut. Wer Fusion will, kauft Yaesu. Gängige Vertreter:
- FT-70DE — das Einstiegs-Handgerät: 5 W, C4FM und FM, kein GPS, kein Farbdisplay. Der billigste Weg in den Modus.
- FT3DE / FT5DE — die Vollausstattung: Touch-Farbdisplay, GPS, Bluetooth, APRS, PDN-tauglich. Das FT5DE ist die aktuelle Ausbaustufe.
- FTM-200DE / FTM-300DE — Mobilgeräte mit 50 W, GPS und AMS; das FTM-300DE mit dem größeren Funktionsumfang.
- FTM-500DE (und die neuere FTM-510DE-Reihe) — echter Dualempfang, zwei aktive Empfänger gleichzeitig, AESS-Lautsprecherkonzept.
- FT-991A — der Allroundtransceiver: KW, 6 m, 2 m und 70 cm in allen Modi, C4FM auf VHF/UHF inklusive.
- DR-2X / DR-2XE — der Umsetzer selbst, mit AMS-Betrieb und optionaler LAN-Einheit.

Zum Umsetzer gehört bei Yaesu noch IMRS (Internet-linked Multi-site Repeater System): Mit der optionalen LAN-Einheit lassen sich bis zu 99 DR-2X untereinander über IP verbinden — eine herstellereigene Umsetzerkette, unabhängig von WIRES-X. In Österreich spielt das kaum eine Rolle, weil die Vernetzung über den YCS232 läuft.
Ohne Umsetzer: der Hotspot
Wer keinen Fusion-Umsetzer erreicht, kommt über einen Hotspot ins Netz: ein MMDVM-Board am Raspberry Pi, betrieben mit Pi-Star oder dem moderneren WPSD. Der Hotspot wählt sich in einen YSF-Reflektor oder direkt in den YCS232 ein, die Gruppenwahl bleibt die DG-ID am Gerät. Die Einrichtung Schritt für Schritt steht in Pi-Star-Hotspot einrichten. Es gilt wie immer: gültige Lizenz, Frequenz nach Bandplan, minimale Leistung.
Was C4FM sonst noch kann: GPS, Messages, Bilder
Der Datenkanal im DN-Modus wird nicht nur für das Rufzeichen gebraucht. Er transportiert die GPS-Position — an einem YCS landen die Positionen im Dashboard, und über passende Gateways finden sie auch ins APRS-Netz. Dazu kommen kurze Textnachrichten zwischen Geräten und, im DW-Modus, sogar Fotos aus der optionalen Kamera-Sprechgarnitur. Für den Alltag ist das eine Spielerei; für Ausbildung, Fielddays und Contest-Logistik gelegentlich praktisch.
Die GM-Funktion (Group Monitor) zeigt, welche Stationen der eigenen Gruppe gerade in Reichweite sind — mit Entfernung und Richtung. Auf einem Fielday mit mehreren Trupps ist das die vielleicht unterschätzteste Funktion des ganzen Systems.
Wo die Grenzen liegen
Drei Punkte gehören ehrlicherweise dazu:
- Ein Hersteller, ein Ökosystem. Es gibt keine Alternative zu Yaesu-Geräten, und damit keinen Preisdruck. DMR-Handgeräte gibt es ab knapp über hundert Euro, ein FT5DE liegt beim Vier- bis Fünffachen.
- Proprietärer Codec. AMBE+2 ist lizenzpflichtiges geistiges Eigentum von DVSI. Man kann Fusion nicht vollständig in freier Software nachbauen — genau der Punkt, an dem M17 mit dem offenen Codec2 ansetzt.
- WIRES-X ist geschlossen. Node- und Room-IDs vergibt Yaesu, die Software läuft nur unter Windows. Die YSF-/YCS-Welt ist die offene Antwort darauf — aber sie ist eben eine Parallelwelt, keine Erweiterung.
Dem gegenüber steht der eine Vorteil, den kein anderes System hat: Keine Registrierung, kein Codeplug, kein Talkgroup-Studium. Rufzeichen eintragen, DG-ID setzen, drücken. Für viele ist Fusion deshalb der erste Digitalmodus — und für manche der einzige, den sie brauchen.
In drei Schritten QRV
- Rufzeichen eintragen. Einmalig im Setup-Menü. Keine Online-Registrierung, keine ID zu beantragen.
- Ziel wählen. Einen österreichischen Fusion-Umsetzer aus der Relaisliste, den WIRES-X-Raum „OE AUSTRIA ALL" oder — über Hotspot — den YCS232. Frequenzen und Ablagen übernimmt bequem der Memory Channels Processor ins Gerät.
- DG-ID setzen und zuhören. 32 für Österreich, dazu die Regionalgruppe. Vorher ein Test auf DG-ID 99 (Echo) beantwortet die Frage „komme ich überhaupt an?" in fünf Sekunden. Dann mit vollständigem Rufzeichen aufrufen.
Weiterführende Quellen
- ÖVSV-Wiki — Kategorie C4FM
- ham-c4fm.at — Relaisliste, DG-ID-Gruppen, Anleitungen für Österreich
- YCS232-Dashboard — Live-Ansicht der aktiven Gruppen und Umsetzer
- systemfusion.yaesu.com — Herstellerdokumentation zu Modi, WIRES-X und DR-2X
Passend dazu bei uns: C4FM-Einstieg in Österreich, D-STAR erklärt, DMR für Einsteiger und EchoLink, AllStarLink und SvxLink für den analogen Gegenentwurf.
Diese Seite ist Teil unserer Digitalfunk-Übersicht — dort findest du alle Modi im Vergleich.
73 – eure oeradio.at-Redaktion
Transparenzhinweis
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI (Claude, Anthropic) auf Basis öffentlicher Quellen recherchiert und in eigenen Worten verfasst; die Inhalte wurden von der oeradio.at-Redaktion geprüft. Im September 2026 wurde der Beitrag grundlegend überarbeitet und um die technischen Grundlagen, die Netzarchitektur und die österreichischen DG-ID-Gruppen erweitert. Die Angaben zu Modulation, Datenraten und Betriebsarten stammen aus der Yaesu-Dokumentation und öffentlich zugänglichen technischen Darstellungen, die Umsetzer- und DG-ID-Angaben von ham-c4fm.at und aus dem ÖVSV-Wiki — Umsetzerdaten ändern sich, im Zweifel gilt die dortige Liste. Titelbild (Yaesu FT3D) von Ohhai-emre, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, zugeschnitten; das Gerätefoto steht mit Fotograf und Lizenz in der Bildunterschrift; die Grafiken sind von uns. Die eingebundenen Videos stammen von externen YouTube-Kanälen und geben deren Sicht wieder. Korrekturen gerne an [email protected].





