Inhaltsverzeichnis
- Was ist RaDAR?
- Die Geschichte von RaDAR
- Regeln und Kategorien
- Die Grundregel
- Fortbewegungskategorien
- Austausch und Logging
- Punkte und Bonus
- Ausrüstung für RaDAR
- Transceiver
- Antennen
- Stromversorgung
- Zubehör
- Ablauf einer typischen RaDAR Rally
- Vorbereitung
- Während der Rally
- RaDAR in Österreich
- Ideale RaDAR-Gebiete
- RaDAR im Vergleich: SOTA, POTA, Field Day
- RaDAR und Notfunkbereitschaft
- Tipps für deine erste RaDAR Rally
- RaDAR Rally Termine
- Fazit: Warum RaDAR deinen Amateurfunk bereichert
- Transparenzhinweis
Stell dir vor: Du wanderst durch die Wachau, baust in wenigen Minuten eine komplette Amateurfunkstation auf, machst fünf QSOs, baust alles wieder ab — und gehst einen Kilometer weiter, um es von Neuem zu tun. Klingt nach einer Mischung aus Orientierungslauf und Amateurfunk? Genau das ist RaDAR — Rapid Deployment Amateur Radio. Ein Aktivitätsformat, das portablen Funkbetrieb, körperliche Bewegung und die Fähigkeit zum schnellen Stationsaufbau vereint.
Was ist RaDAR?
RaDAR steht für Rapid Deployment Amateur Radio und geht auf Eddie Leighton, ZS6BNE, aus Südafrika zurück. Die Grundidee ist ebenso einfach wie genial: Funkamateure bauen an einem Standort eine portable Station auf, führen eine bestimmte Anzahl von QSOs durch, bauen die Station komplett ab und bewegen sich dann zu einem neuen Standort weiter — wo sie das Ganze wiederholen.
Der entscheidende Unterschied zu anderen Outdoor-Programmen wie SOTA oder POTA: Bei RaDAR geht es nicht nur darum, von einem schönen Ort zu funken. Es geht darum, die Fähigkeit zu trainieren, eine Station schnell und zuverlässig aufzubauen, zu betreiben und wieder abzubauen — eine Kernkompetenz, die im Notfunk und bei Katastropheneinsätzen entscheidend sein kann.
Video-Tipp: Greg Lane, N4KGL, der die heutige RaDAR Rally organisiert, erklärt das Format in knapp zehn Minuten — inklusive der Frage, warum das Ganze bewusst kein Contest ist:
Die Geschichte von RaDAR
Eddie ZS6BNE entwickelte das RaDAR-Konzept Anfang der 2010er-Jahre in Südafrika. Als leidenschaftlicher Portabelfunker und Outdoor-Enthusiast suchte er nach einer Aktivität, die mehr als nur Pile-Ups von einem festen Standort bietet. Er wollte eine Disziplin, die den gesamten Prozess des portablen Funkbetriebs testet — von der Planung über den Transport der Ausrüstung bis zum schnellen Aufbau unter Zeitdruck. Daraus wurde die RaDAR Challenge, die viele Jahre lang mehrmals jährlich ausgetragen wurde.
2023 zog Eddie einen Schlussstrich: Er stellte das Regelwerk der RaDAR Challenge ein. Der amerikanische Funkamateur Greg Lane, N4KGL, griff die Idee auf und startete als Nachfolgeformat die RaDAR Rally. Die erste Rally fand am 1. April 2023 statt, seither läuft sie zweimal jährlich. Teilnehmer kommen aus Nordamerika, Europa, Südafrika und darüber hinaus — bei der Rally im April 2026 waren es 13 registrierte Operator, den höchsten Score erreichte M0TRT.
Das Wort „Rally" ist bewusst gewählt: Es ist kein Contest im klassischen Sinne, bei dem es nur um die Anzahl der QSOs geht. Die Veranstalter formulieren es selbst unmissverständlich — „This is not a contest; it is just for fun!". Es ist ein sportlicher Event, bei dem Bewegung, Strategie und Funkbetrieb gleichermaßen gefragt sind.
Regeln und Kategorien
Die RaDAR-Regeln sind unkompliziert, aber durchdacht. Sie fördern Bewegung und belohnen diejenigen, die sich besonders anstrengen:
Die Grundregel
An jedem Standort werden fünf Kontakte gearbeitet — mehr QSOs sind erlaubt, aber nur fünf zählen pro Deployment für die Wertung. Danach wird die Station komplett abgebaut und der Operator bewegt sich zum nächsten Standort. Das Ganze läuft vier Stunden lang, die man sich innerhalb des UTC-Tages frei aussuchen kann.
Fortbewegungskategorien
- Zu Fuß oder mit dem Kanu: Mindestens 1 km zwischen den Standorten — die königliche Disziplin
- Fahrrad: Mindestens 2 km zwischen den Standorten — sportlich und effizient
- Motorisiertes Fahrzeug: Mindestens 6 km zwischen den Standorten
- Rollstuhl oder Mobilitätsscooter: 500 m — RaDAR ist bewusst barrierearm gedacht
Die Fortbewegungsarten dürfen beliebig kombiniert werden, und Standorte darf man im Lauf der Rally auch mehrfach nutzen.
Austausch und Logging
Der Austausch hängt davon ab, mit wem man funkt:
- Du rufst CQ RaDAR: Rapport und Standort austauschen
- Du antwortest auf ein fremdes CQ: Den Austausch der jeweiligen Aktivität verwenden (also z. B. den POTA- oder Contest-Austausch der Gegenstation)
- RaDAR zu RaDAR: Rapport und achtstelliger Grid-Locator (z. B. JN77FJ12)
Der genaue Locator ist wichtig, weil er den Standort dokumentiert und die Bewegung zwischen den Stops nachweisbar macht. Alle Bänder und Betriebsarten sind erlaubt — mit einer Ausnahme: terrestrische Relais zählen nicht. SSB, CW, digitale Modi wie FT8 oder JS8Call und FM-Simplex auf VHF/UHF sind also alle im Spiel.
Punkte und Bonus
Die Wertung ist bewusst so gebaut, dass Bewegung und RaDAR-Kontakte mehr zählen als reine QSO-Zahlen:
- 3 Punkte pro RaDAR-zu-RaDAR-Kontakt (beide Stationen sind mobile Rally-Teilnehmer)
- 2 Punkte pro POTA- oder SOTA-Kontakt
- 1 Punkt für alle übrigen QSOs
Die Formel lautet: QSO-Punkte × Anzahl der Deployments + Bonuspunkte. Der Multiplikator ist der eigentliche Trick — wer öfter abbaut und weiterzieht, vervielfacht seinen Score. Bonuspunkte gibt es für:
- 3 Punkte pro nicht-motorisiertem Standortwechsel (zu Fuß, Rad, Kanu)
- 2 Punkte pro Deployment, das komplett in QRP gefahren wurde
- 1 Punkt pro QSL-Match im COOL-Log
Ausrüstung für RaDAR
Bei RaDAR ist die Ausrüstung alles. Du musst sie tragen, schnell aufbauen und schnell wieder einpacken. Jedes überflüssige Gramm rächt sich nach dem dritten Standortwechsel. Ein typisches RaDAR-Setup passt in einen kleinen Rucksack und wiegt zwischen 3 und 6 Kilogramm.

Transceiver
Leichte, kompakte QRP-Transceiver sind ideal:
- Elecraft KX2: Rund 370 Gramm, 10 Watt, optionaler eingebauter Antennentuner — der Klassiker für ultraleichte Setups
- Elecraft KX3: Etwas schwerer, dafür Allmode mit breiterem Empfänger
- Icom IC-705: Touchscreen, D-STAR, Bluetooth — rund 1,1 kg, vielseitig einsetzbar auf KW, VHF und UHF
- Xiegu G90/G106: Preiswerte Alternativen mit gutem Empfänger — etwas schwerer, aber solide
- (tr)uSDX: Der Selbstbau-Klassiker — rund 130 Gramm, wenige Watt, CW und SSB auf mehreren Bändern

Antennen
Die Antenne muss schnell aufgebaut und abgebaut werden können — idealerweise in unter fünf Minuten:
- EFHW (End-Fed Half-Wave): Leicht, kein Gegengewicht nötig, wird zwischen Baum und Teleskopmast gespannt — die beliebteste RaDAR-Antenne
- Random Wire mit Tuner: Flexibel, funktioniert auf allen Bändern, braucht einen Antennentuner
- Vertikalantenne: Eigenständig, kein Baum nötig — aber Radials auslegen kostet Zeit
- Linked Dipol: Resonant auf mehreren Bändern durch Stecker — gut für CW und SSB
- Drahtantenne mit Wurfgewicht: Wurfschnur in den Baum, Draht hochziehen — in drei Minuten betriebsbereit

Mehr zu Portabelantennen und deren Vor- und Nachteile für Outdoor-Aktivitäten findest du in unserem Antennen-Vergleich.
Stromversorgung
- LiFePO4-Akkus: Leicht, sicher, lange Lebensdauer — 3 Ah reichen für eine komplette Rally bei QRP
- 18650-Batteriepacks: Günstig, überall erhältlich, viele QRP-Rigs können direkt damit betrieben werden
- Solarpanels: Als Ergänzung für längere Einsätze — 10–20-Watt-Panels wiegen unter 500 Gramm
Zubehör
- Leichter Teleskopmast (6–10 Meter) oder Angelrute als Antennenmast
- Wurfschnur und Gewicht zum Antennenseil in Bäume werfen
- Kopfhörer — unverzichtbar im Freien gegen Wind und Umgebungsgeräusche
- Logbuch (Papier oder Smartphone-App) — GPS-Koordinaten und Grid-Locator notieren
- Uhr mit UTC-Anzeige für präzises Logging
- Optional: Digirig Mobile als leichtes digitales Interface
Video-Tipp: Wie so ein Ablauf in der Praxis aussieht — Aufbau, QSOs, Abbau, weiter zum nächsten Standort:
Ablauf einer typischen RaDAR Rally
Die Rally-Zeit beträgt vier Stunden, frei wählbar innerhalb des UTC-Tages. Typischer Ablauf:
Vorbereitung
- Registrieren: Die Anmeldung öffnet einen Monat vor dem Termin — eine E-Mail an den RaDAR-Ansprechpartner (Greg Lane, N4KGL) mit Name, Rufzeichen, Wunschtag, Startzeit in UTC, Fortbewegungsart, Bändern und Modi genügt
- Route planen: Wanderroute mit mehreren möglichen Standorten auswählen — idealerweise mit erhöhten Positionen für gute Ausbreitung
- Ausrüstung packen: Alles am Vorabend testen und kompakt verstauen — der Rucksack sollte geordnet sein, damit der Aufbau routiniert läuft
- Grid-Locator vorbereiten: Für die geplanten Standorte die achtstelligen Maidenhead-Locator vorab ermitteln
- Spotting klären: Gespottet werden darf mit allen Mitteln — empfohlen wird der von Eddie ZS6BNE betriebene COOL-Logger/Spotter, über den sich RaDAR-Stationen gegenseitig finden
Während der Rally
- Standort erreichen: Geeignete Position suchen — erhöhte Lage, Bäume für die Antenne, windgeschützt
- Station aufbauen: Antenne errichten, Transceiver anschließen, Kopfhörer auf — Ziel: unter 10 Minuten einsatzbereit
- CQ RaDAR rufen: „CQ CQ CQ RaDAR, [Rufzeichen]" — oder gezielt andere Aktivitäten arbeiten, POTA- und SOTA-Stationen bringen doppelte Punkte
- 5 QSOs loggen: Rapport und Standort austauschen, bei RaDAR-zu-RaDAR den achtstelligen Locator
- Station abbauen: Alles sorgfältig einpacken — nichts zurücklassen
- Zum nächsten Standort bewegen: Mindestens 1 km zu Fuß oder per Kanu, 2 km per Rad, 6 km motorisiert
- Wiederholen: Bis die vier Stunden abgelaufen sind
Erfahrene RaDAR-Teilnehmer schaffen zu Fuß drei bis fünf Standorte — das bedeutet 15 bis 25 gewertete QSOs plus die körperliche Leistung von 3 bis 5 Kilometern Wanderung mit Gepäck. Und weil die QSO-Punkte mit der Anzahl der Deployments multipliziert werden, ist genau dieses Weiterziehen der Hebel für einen guten Score.
RaDAR in Österreich
Österreich bietet perfekte Voraussetzungen für RaDAR. Die abwechslungsreiche Topografie — von sanften Hügeln im Weinviertel über Flussauen bis zu alpinen Höhenwegen — macht jede Rally zu einem einzigartigen Erlebnis.
Ideale RaDAR-Gebiete
- Donau-Radweg: Flach, gut erreichbar, ideal für RaDAR per Fahrrad — von Passau bis Wien bieten sich unzählige Standorte
- Wienerwald: Dichte Wanderwege rund um Wien — perfekt für RaDAR zu Fuß mit erhöhten Aussichtspunkten
- Wachau: Hügel, Weinberge, Donau — abwechslungsreiche Topografie für interessante Ausbreitungsbedingungen
- Kärntner Seen: Rund um die Seen wandern und an verschiedenen Ufern funken
- Salzkammergut: Wanderwege zwischen Seen und Bergen — sportliches RaDAR auf hohem Niveau
- Almengebiete in der Steiermark: Hochebenen mit freier Sicht — hervorragende Funkbedingungen und kurze Wege zwischen den Almen
Die Kombination mit anderen Outdoor-Programmen liegt nahe und wird von den Regeln sogar belohnt: Wer durch einen registrierten Park wandert, kann gleichzeitig eine POTA-Aktivierung machen. Führt die Route über einen SOTA-Gipfel, sind auch SOTA-Punkte möglich — und POTA-/SOTA-Kontakte zählen in der RaDAR-Wertung doppelt. Wer in einem WWFF-Gebiet unterwegs ist, sammelt dreifach.
RaDAR im Vergleich: SOTA, POTA, Field Day
Wie unterscheidet sich RaDAR von anderen Outdoor-Amateurfunk-Aktivitäten? Der Vergleich macht die Besonderheiten deutlich:
- SOTA: Fester Gipfel als Ziel, Station steht für die gesamte Aktivierung, keine Ortswechsel nötig — der Weg ist das Mittel, der Gipfel das Ziel
- POTA: Fester Standort im Park, 10 QSOs für eine gültige Aktivierung, kein Ortswechsel — entspannt und familienfreundlich
- Field Day: Meist als Gruppe, 24-Stunden-Betrieb von einem festen Standort, Schwerpunkt auf Notfunkbereitschaft — stationär, aber intensiv
- RaDAR: Erzwungene Ortswechsel nach je 5 QSOs, schneller Auf- und Abbau, Einzelkämpfer oder kleine Teams — das dynamischste aller Formate

RaDAR ist also das Format, das Mobilität und schnelle Einsatzbereitschaft am stärksten betont. Es ist das Format, das dem realen Notfunkeinsatz am nächsten kommt — dort muss man auch schnell eine Station aufbauen, kommunizieren und gegebenenfalls den Standort wechseln.
RaDAR und Notfunkbereitschaft
Die Verbindung zwischen RaDAR und Notfunk ist kein Zufall — sie ist Teil des Konzepts. Eddie ZS6BNE hat RaDAR bewusst als Training für Emergency Communications konzipiert. Die Fähigkeiten, die man bei einer RaDAR Rally trainiert, sind exakt die Fähigkeiten, die im Ernstfall gefragt sind:
- Schneller Stationsaufbau: Im Katastrophenfall zählt jede Minute — wer seine Station blind aufbauen kann, ist im Vorteil
- Autarker Betrieb: Keine Steckdose, kein Internet — nur Batterie, Antenne und Transceiver
- Standortwechsel: Wenn der erste Standort kompromittiert ist oder die Funkbedingungen schlecht sind, muss man schnell verlegen können
- Improvisationsfähigkeit: Wind, Regen, keine Bäume für die Antenne — RaDAR trainiert, mit widrigen Umständen umzugehen
- Kompakte Ausrüstung: Die „Go-Bag"-Mentalität — alles Wichtige muss in einen Rucksack passen
Video-Tipp: Ein kompletter RaDAR-Durchgang aus der Ich-Perspektive — inklusive der kleinen Pannen, die im Feld eben passieren:
Tipps für deine erste RaDAR Rally
Du willst bei der nächsten RaDAR Rally mitmachen? Hier sind acht Tipps, die den Einstieg erleichtern:
- Einfach starten: Du brauchst keine Spezialausrüstung. Ein Handfunkgerät und eine Vertikalantenne reichen für den Anfang — auch lokale FM-QSOs auf 2 m zählen, solange sie simplex gefahren werden. Relais sind ausgeschlossen.
- Vorher üben: Bau deine Station dreimal im Garten auf und ab, bevor du in die Rally gehst. Jede Minute zählt.
- Route im Voraus planen: Markiere drei bis fünf mögliche Standorte auf der Karte, die jeweils mindestens 1 km voneinander entfernt liegen
- Leicht packen: Weniger ist mehr. Ein KX2 mit EFHW und LiFePO4-Akku wiegt unter 2 kg — das reicht für eine komplette KW-Station
- Grid-Locator vorbereiten: Lade eine App herunter, die den achtstelligen Maidenhead-Locator deiner GPS-Position anzeigt — du brauchst ihn bei jedem RaDAR-zu-RaDAR-QSO
- Aufs Spotting setzen: Es gibt keine festen RaDAR-Frequenzen. Wer gefunden werden will, spottet sich — über den COOL-Spotter, ein Cluster oder eine Chatgruppe. In der Praxis spielt sich das meiste auf 40 m und 20 m ab, rund um die üblichen QRP-Anrufsegmente.
- Wetter beachten: Du bist vier Stunden draußen unterwegs — passende Kleidung, genug Wasser und ein Erste-Hilfe-Set gehören in den Rucksack
- Spaß haben: RaDAR ist ausdrücklich kein verbissener Wettbewerb. Genieße die Kombination aus Wandern, frischer Luft und Amateurfunk. Jeder Standort mit einem QSO ist ein Erfolg.
RaDAR Rally Termine
Die RaDAR Rally findet zweimal jährlich statt, jeweils am ersten Samstag im April und im November. Wer am Samstag nicht kann, darf auf den Sonntag ausweichen.
- 4. April 2026: Frühjahrs-Rally — bereits gelaufen, 13 registrierte Teilnehmer
- 7. November 2026: Herbst-Rally — der nächste Termin. Anmeldung ab Anfang Oktober.
Die Vier-Stunden-Fenster wählt jeder selbst innerhalb des UTC-Tages — für österreichische Teilnehmer heißt das: Vormittag oder Nachmittag, je nachdem, wann Bänder und Wetter passen. Termine, Regeln, Teilnehmerliste und Ergebnisse stehen auf radarrally.info. Anders als bei POTA oder SOTA ist eine Voranmeldung vorgesehen — sie öffnet einen Monat vor dem Termin und läuft per E-Mail.
Fazit: Warum RaDAR deinen Amateurfunk bereichert
RaDAR ist mehr als nur ein weiteres Outdoor-Funkprogramm. Es ist ein Training für den Ernstfall, verpackt in eine sportliche und gesellige Aktivität. Es schult Fähigkeiten, die bei SOTA, POTA oder Field Day nicht im Vordergrund stehen: den schnellen Auf- und Abbau, die Beweglichkeit, die Fähigkeit, unter wechselnden Bedingungen zuverlässig zu funken.
Österreichs vielfältige Landschaft — von den Donau-Auen über den Wienerwald bis zu den Almen der Steiermark — bietet perfekte Bedingungen dafür. Ob als Einzelkämpfer zu Fuß, per Rad entlang der Donau oder als Team mit dem Auto durch Kärnten: RaDAR bringt dich raus in die Natur und macht dich gleichzeitig zu einem besseren, vielseitigeren Funkamateur.
Pack den Rucksack, lad den Akku, prüf die Antenne — und trag dir den 7. November 2026 ein. Du wirst überrascht sein, wie viel Spaß es macht, gegen die Uhr aufzubauen und den nächsten Standort anzupeilen.
73 – eure oeradio.at-Redaktion
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Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI (Claude, Anthropic) recherchiert und verfasst. Die Redaktion hat alle Inhalte überprüft und redaktionell bearbeitet. Trotz sorgfältiger Prüfung können vereinzelt Ungenauigkeiten enthalten sein — wir freuen uns über Hinweise per E-Mail an [email protected].





