DX-Wetter KW 45/2026: Flux 90, G1 klingt aus, ruhige Wochenmitte

DX-Wetter

KW 45 / 2026 | 2. bis 8. November | SFI aktuell 90 (30. Oktober), 90-Tage-Mittel 110 | SSN 36, Fleckenfläche 100 Millionstel (30. Oktober) | Kp zuletzt 3 (31. Oktober, 17:57 UTC), höchstens 4 in den letzten 24 Stunden | Sonnenwind bis 440 km/s, Bt bis 11 nT, Bz bis −10 nT | Letzter M-Flare am 19. Oktober, seither nur B- und C-Klasse | G1-Fenster laut NOAA für 31. Oktober bis 1. November | Quelle: NOAA SWPC, Stand 31. Oktober 18:00 UTC


Zusammenfassung

Die Sonne ist ruhig, der Wind nicht ganz, und die Woche gehört den Low Bands.

Der Flux bleibt flach. Vom 26. bis 30. Oktober haben wir 91, 89, 93, 89 und 90 gemessen, das 90-Tage-Mittel liegt bei 110. Die Sonnenfleckenzahl schwankte zwischen 12 und 36, die Fleckenfläche zwischen 10 und 100 Millionstel. Seit dem 19. Oktober gab es keinen M-Flare mehr, zuletzt nur einzelne C-Flares. NOAA rechnet bis 2. November mit ein paar C-Flares, die M-Klasse liegt bei 1 Prozent pro Tag. Auf der Scheibe stehen drei nummerierte Regionen, und keine davon ist groß: 4562 ist ein Plage-Gebiet ohne Flecken nahe der Mitte, 4564 (Dro, drei Flecken) und 4565 (Hsx, ein Fleck) kommen gerade über den Ostrand. Nach der NOAA-Liste stehen sie rund 45 und 65 Grad östlich des Zentralmeridians. Bei etwa 13 Grad Drehung pro Tag erreicht 4564 die Mitte der Scheibe am Dienstag, 4565 am Mittwoch oder Donnerstag. Das ist ein Impuls, aber kein großer: Beide sind klein.

Das Halloween-Fenster hat sich bis Samstagabend nicht geöffnet. In der letzten Ausgabe hatten wir für den 31. Oktober und den 1. November den Sonnenwindstrom aus dem koronalen Loch erwartet, genau 27 Tage nach dem Sturm vom 4. Oktober. Der Sonnenwind ist inzwischen da: Spitze 440 km/s, das Gesamtfeld erreichte 11 nT, Bz ging bis −10 nT. Der geomagnetische Index folgte nur zögerlich: Am späten Freitagabend gab es Kp 4, heute bis 15 UTC höchstens Kp 3,33. NOAA hält das G1 (Kp 4,67) für heute 21 bis 24 UTC und für die Nacht auf Sonntag (03 bis 06 UTC) offen. Danach klingt es ab: Für Montag erwartet NOAA nur noch ruhige bis unruhige Bedingungen, Kp höchstens 2,67.

Ab Montag ist es für diese Jahreszeit angenehm ruhig. Die 27-Tage-Tabelle sieht für Dienstag und Mittwoch A 5, für Donnerstag bis Samstag A 10 und für Sonntag wieder A 5. Der nächste Termin steht schon am Horizont: NOAA nennt Montag, den 9. November, als Tag mit aktiven Bedingungen (A 15, Kp 4), danach den 17. und 18. November.

Kalendarisch: Es gibt keinen Feiertag, dafür ein Contest-Wochenende, und seit dem 25. Oktober gilt Normalzeit (MEZ, UTC+1).

Die Sonne im extremen Ultraviolett bei 195 Ångström am 31. Oktober 2026, aufgenommen von GOES-19 SUVI
Die Sonne am 31. Oktober um 12:00 UTC im extremen Ultraviolett bei 195 Ångström. Dunkle Flächen sind koronale Löcher, dort strömt der schnelle Sonnenwind ins All. Nach unserer Lesart des Bildes gehört der dunkle Fleck am rechten (westlichen) Rand zum aktuellen Sonnenwindstrom, der dunkle Fleck unten links am Ostrand rückt zur Mitte und ist der Kandidat für die Unruhe um den 9. November. Bild: NOAA/NASA GOES-19 SUVI, gemeinfrei, zugeschnitten.

Der Fleckenbestand: klein und neu

NOAA führt zum Wochenende drei Regionen:

  • 4562 (S17W15) ist ein Plage-Gebiet ohne Flecken und trägt praktisch nichts zum Flux bei.
  • 4564 (N04, Dro, beta, drei Flecken, 30 Millionstel) wächst langsam. NOAA meldet „minor growth“.
  • 4565 (N13, Hsx, alpha, ein Fleck, 80 Millionstel) ist stabil.

Die Wahrscheinlichkeit für große Flares ist gering: M-Klasse 1 Prozent pro Tag, X 1 Prozent, Funkausfälle R1 bis R2 und R3 oder mehr je 1 Prozent. Protonenereignisse (S1 oder mehr) liegen ebenfalls bei 1 Prozent. Die Elektronenflüsse über 2 MeV am geostationären Orbit sollen laut NOAA am 3. bis 5. November wieder hoch sein. Das betrifft Satelliten, nicht die Kurzwelle.

Unser Flux-Korridor: Montag 88 bis 98, Dienstag 88 bis 98, Mittwoch 88 bis 100, Donnerstag 88 bis 102, Freitag 88 bis 102, Samstag 88 bis 102, Sonntag 86 bis 100. Die NOAA-Tabelle (Stand 26. Oktober) sagt 82 bis 84 und liegt damit unter allem, was wir diese Woche gemessen haben. Das war in der letzten Woche schon so: Sie sagte 88, 84, 84, 84 und 84 voraus, gemessen wurden 91, 89, 93, 89 und 90, also um 3, 5, 9, 5 und 6 Punkte mehr. Die Prognose in der SDF-Meldung vom 30. Oktober (90, 90 und 95 für den 31. Oktober bis 2. November) passt besser. Wir legen den Korridor deshalb über die Tabelle. Zur Wochenmitte hin rechnen wir mit leichtem Anstieg, weil 4564 und 4565 zur Mitte der Scheibe wandern.

Bandprognose

10 und 12 Meter: Bei einem Flux um 90 bleibt das ein Glücksspiel. 12 Meter öffnet zu Mittag gelegentlich nach Süden und über den Atlantik, 10 Meter ist die meiste Zeit leer. Der Mittwoch und der Donnerstag mit dem leichten Flux-Anstieg sind die besten Tage für einen Blick. Hintergrund zum Band: 10-Meter-Band: das vergessene DX-Band lebt wieder auf.

15 und 17 Meter: Die Arbeitsbänder für DX am Tag. 17 Meter ist die zuverlässigere Wahl, 15 Meter öffnet zu Mittag nach Süden, Südosten und über den Atlantik. Beide profitieren vom ruhigen Dienstag und Mittwoch.

20 Meter: Das Standardband für Tag und Abend. Es trägt die ganze Woche und ist bei diesem Flux die beste Wahl für DX, am Montagvormittag noch mit Dämpfung auf den Polwegen.

30 und 40 Meter: Mit der Normalzeit sind Dämmerung und Dunkelheit eine Stunde früher in der Uhrzeit, 40 Meter ist ab dem späten Nachmittag das Arbeitsband. Eine Stunde nach Sonnenuntergang geht es nach Westen und Nordamerika los. Zur Dämmerungszone: Gray Line DX.

80 und 160 Meter: Die lange Nacht gehört den Low Bands, und die besten Nächte sind die auf Mittwoch und Donnerstag (A 5, Kp 2), wenn das Grundrauschen sinkt und die Polwege nicht gedämpft sind. Wer eine Empfangsantenne baut, findet bei uns Anleitungen: Empfangsantennen für Low-Band und Low-Band-DX auf 160 m und 80 m.

VHF: Sporadic-E ist bis zum Frühjahr vorbei. Aurora ist bei uns in Österreich in dieser Woche unwahrscheinlich: Die Prognose reicht für das hohe Nordeuropa (NOAA sieht für den 31. Oktober bis 2. November auf hohen Breiten 70, 55 und 20 Prozent für schwere Störungen), nicht für uns. Mehr zur Technik: Aurora-Ausbreitung auf 2 m.

Geomagnetische Vorhersage

Zwei Quellen mit unterschiedlichem Alter: Die 27-Tage-Tabelle stammt vom 26. Oktober und wird am Montag aktualisiert. Die 3-Tage-Prognose, die Forecast Discussion und die SDF-Meldung stammen von heute (12:30 UTC) und gestern (22:00 UTC) und gelten nur für den Beginn der Woche.

  • Montag, 2. November: NOAA-3-Tage: Kp höchstens 2,67. SDF: Ap 10, ruhig bis unruhig, der Sonnenwindstrom klingt aus. Unsere Schätzung: A 5 bis 12.
  • Dienstag, 3. November: NOAA-Tabelle A 5, Kp 2. Unsere Schätzung: A 3 bis 8.
  • Mittwoch, 4. November: NOAA-Tabelle A 5, Kp 2. Unsere Schätzung: A 3 bis 8.
  • Donnerstag, 5. November: NOAA-Tabelle A 10, Kp 3. Unsere Schätzung: A 5 bis 12.
  • Freitag, 6. November: NOAA-Tabelle A 10, Kp 3. Hier ist ein Fragezeichen (siehe unten). Unsere Schätzung: A 5 bis 15.
  • Samstag, 7. November: NOAA-Tabelle A 10, Kp 3. Unsere Schätzung: A 5 bis 12.
  • Sonntag, 8. November: NOAA-Tabelle A 5, Kp 2. Unsere Schätzung: A 3 bis 10.

Danach folgt die nächste Unruhe: Für Montag, den 9. November, steht in der Tabelle A 15, Kp 4, und der Wochentext nennt „active levels“ für den 9. November.

Der 27-Tage-Takt: ein Fragezeichen am Freitag

Die Sonne dreht sich von der Erde aus gesehen in gut 27 Tagen einmal, und koronale Löcher überleben oft mehrere Umläufe. Das ist die Grundlage der Wiederkehrprognose.

Die Rechnung für diese Woche. 27 Tage vor dem 2. bis 8. November liegt der 6. bis 12. Oktober. Die planetaren A-Werte dort: 11, 6, 6, 11, 46, 13 und 7. Die ruhigen Tage passen zur NOAA-Tabelle (A 5 am Dienstag und Mittwoch). Der 10. Oktober mit A 46 (Kp bis 7) fällt auf Freitag, 6. November. Die NOAA-Tabelle setzt dort nur A 10. Wir wissen nicht, was am 10. Oktober dahinterstand: Am 8., 9. und 10. Oktober gab es M-Flares, ein Auswurf ist als Ursache möglich, und ein Auswurf kehrt nicht nach 27 Tagen wieder. Wir behandeln den Freitag deshalb als Fragezeichen, nicht als Prognose. Die Schätzung bis A 15 ist ein Puffer.

Das passt zu NOAA. Für den 9. November nennt NOAA A 15, und 27 Tage davor, am 13. Oktober, lag der planetare A-Wert bei 13. Die Wiederkehr der Störung vom 21. und 22. Oktober (A 19 und 20) legt NOAA auf den 17. und 18. November.

Contests der Woche

Laut WA7BNM-Kalender (alle Zeiten UTC):

  • Unter der Woche: RSGB 80m Autumn Series, Data (Montag 20:00 bis 21:30), Tuesday’s Telegraphy Contest (Dienstag 19:30 bis 20:30), CWops Test (CWT) am Mittwoch 13:00 bis 14:00 und 19:00 bis 20:00 sowie am Donnerstag 03:00 bis 04:00 und 07:00 bis 08:00, Mini-Test 40 (Mittwoch 17:00 bis 17:59) und Mini-Test 80 (18:00 bis 18:59), VHF-UHF FT8 Activity Contest (Mittwoch 17:00 bis 21:00), UKEICC 80-m-Contest (Mittwoch 20:00 bis 21:00), NRAU 10m Activity Contest (Donnerstag 18:00 bis 22:00, nacheinander CW, SSB, FM und Digital), SKCC Sprint Europe (Donnerstag 20:00 bis 22:00). Der NRAU 10m Activity ist im Kalender mit „Active, but no recent results“ markiert, vor Beginn also die Ausschreibung prüfen.
  • Am Wochenende: YBDXPI FT8 Contest (Samstag 00:00 UTC bis Sonntag 23:59 UTC), IPARC Contest CW (Samstag 06:00 bis 18:00) und SSB (Sonntag 06:00 bis 18:00), FIRAC HF Contest (Sonntag 07:00 bis 17:00) und der ARRL Sweepstakes Contest, CW (Samstag 21:00 UTC bis Montag 03:00 UTC). Nach unserem Kenntnisstand richtet sich der Sweepstakes an Stationen in den USA und Kanada, bei uns ist er vor allem als Hörziel interessant: Wer hier abends nach Westen hört, sieht auf 40 und 80 Meter schnell, wie der Weg nach Nordamerika aussieht. Die genauen Teilnahmebedingungen stehen in den jeweiligen Ausschreibungen.

Das Wetter dazu: Der Samstag und Sonntag liegen mit A 10 und A 5 in der ruhigen Hälfte der Woche. Das ist gut für die Wochenend-Contests auf 40 und 20 Meter und für Sweepstakes-Hörer am Samstagabend. Einstieg ins Contesten: Conteste für Einsteiger.

Empfehlungen für die kommende Woche

  • Montag: Die Ausläufer des Sonnenwindstroms können die Polwege am Vormittag noch dämpfen. 17 und 20 Meter am Tag, am Abend 40 Meter, in der Nacht 80 Meter.
  • Dienstag bis Mittwoch: Die ruhigsten Tage der Woche. Wer 160 oder 80 Meter DX probieren will, hat hier die besten Nächte. Auf 10 Meter keine Wunder erwarten, aber ein Blick lohnt sich.
  • Donnerstag bis Samstag: Leicht unruhiges Magnetfeld (A 10, Kp 3). Polwege sind nicht verloren, aber weniger sicher als in der Wochenmitte. Am Freitag das Fragezeichen vom 6. November im Blick behalten.
  • Sonntag: Wieder ruhiger. Der letzte gute Tag, bevor am Montag, dem 9. November, die nächste Störung ansteht. Gute Wege (Nordamerika, Südamerika) jetzt arbeiten.
  • Normalzeit beachten. Seit der Nacht auf den 25. Oktober gilt MEZ (UTC+1). Wer Termine, Skeds oder Bakenzeiten nach Ortszeit plant, rechnet seither eine Stunde anders als im Sommer.
  • Die aktuellen Werte statt der Wochenprognose stehen im Bandblick. Wie sich SFI, A- und K-Index lesen lassen, erklärt der Artikel Ausbreitungsbedingungen verstehen. Zur Einordnung des aktuellen Zyklus: Sonnenzyklus 25.

Rückblick KW 44

Beim Flux hat unser Korridor an allen fünf bisher gemessenen Tagen gehalten. Wir hatten für Montag bis Freitag 88 bis 96, 86 bis 94, 86 bis 96, 88 bis 98 und 90 bis 100 angesetzt. Gemessen wurden 91, 89, 93, 89 und 90, der Freitag lag an der Unterkante. Die NOAA-Tabelle vom 26. Oktober (88, 84, 84, 84, 84) lag an allen Tagen darunter. Für Samstag und Sonntag hatten wir 92 bis 102 und 94 bis 106 angesetzt, den Anstieg durch die Rückkehr der Regionen vom 5. und 6. Oktober. Die SDF-Meldung sagt für die nächsten drei Tage 90, 90 und 95. Der Samstag wird also an der Unterkante liegen oder darunter, und der Sonntag erreicht den Korridor nur, wenn der Anstieg doch noch kommt. Das Fazit: Wir haben die Rückkehr der Regionen etwas zu optimistisch gelesen.

Beim Magnetfeld lagen wir von Montag bis Freitag nah dran. Wir hatten A 5 bis 10, 3 bis 7, 3 bis 6, 3 bis 7 und 5 bis 10 erwartet. Gemessen wurden A 4, 6, 7, 4 und 10. Der Montag lag um einen Punkt unter dem Korridor, der Mittwoch um einen darüber, die anderen drei Tage im Korridor, der Freitag an der Oberkante. Für den Freitag hatten wir den Beginn der Vorlaufphase am späten Abend vorausgesagt („Vorlaufphase beginnt am späten Abend“), und tatsächlich gab es am Freitag um 21 bis 24 UTC Kp 4.

Das G1-Fenster steht noch aus. Wir hatten für Samstag A 15 bis 30 und für Sonntag A 12 bis 25 angesetzt, NOAA nannte A 30 und A 25 und Kp 5. Stand heute 17:57 UTC liegt Kp bei 3. Die 3-Tage-Prognose von NOAA hält Kp 4,67 (G1) für heute 21 bis 24 UTC und für die Nacht auf Sonntag (03 bis 06 UTC) offen, die SDF-Meldung nennt Ap 28 für den Samstag und Ap 20 für den Sonntag, beides innerhalb unseres Korridors. Ob Zeitpunkt und Stärke stimmen, sehen wir erst in der nächsten Ausgabe. Die Ursache hat gestimmt: ein Sonnenwindstrom aus einem koronalen Loch mit positiver Polarität, genau 27 Tage nach dem 4. Oktober.

Zu den Regionen: Wir hatten nach dem Abgang von 4560 am Montag eine Sonne ohne Fleck erwartet. Tatsächlich blieben kleine Flecken stehen (SSN 12 bis 36), und die Region 4561 produzierte am Montag noch einzelne C-Flares. Ein M-Flare blieb aus, das Risiko hatten wir mit 10 Prozent pro Tag niedrig angesetzt.

vy 73 und gud DX — eure DX-Wetterredaktion


Transparenzhinweis

Diese Vorausschau wurde mit Unterstützung von KI (Claude, Anthropic) auf Basis öffentlicher Weltraumwetter-Daten erstellt: NOAA SWPC 27-Tage-Ausblick und Weekly Highlights (beide vom 26. Oktober), 3-Tage-Prognose und Forecast Discussion vom 31. Oktober 12:30 UTC, der Report of Solar-Geophysical Activity (SDF Nr. 303) vom 30. Oktober 22:00 UTC, die täglichen Sonnen- und geomagnetischen Indizes bis einschließlich 30. Oktober (Stand 31. Oktober), die Geophysical Alert Message vom 31. Oktober 15:05 UTC, die planetare Kp-Reihe bis 31. Oktober 17:57 UTC sowie die Regionsliste vom 31. Oktober. Die Rückrechnung auf den 27-Tage-Takt stützt sich auf die Archivreihe der planetaren A-Indizes von SWPC. Die Lage der koronalen Löcher ist unsere eigene Lesart des SUVI-Bildes und keine NOAA-Angabe. Die Contest-Termine stammen aus dem WA7BNM-Contest-Kalender. Das Titelbild stammt von NOAA/NASA GOES-19 SUVI (195 Ångström, 31. Oktober 12:00 UTC), ist gemeinfrei und wurde von uns zugeschnitten. Die Inhalte wurden von der oeradio.at-Redaktion geprüft. Hinweise und Korrekturen gerne an [email protected].

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