Yaesu FTX-1 vs. Icom IC-705: QRP-Transceiver im Vergleich

AmateurfunkTechnik

Zwei SDR-Transceiver kämpfen um die Gunst der portablen Funkamateure: Der Yaesu FTX-1 Field und der Icom IC-705. Beide bieten Touchscreen-Bedienung, SDR-Empfang und QRP-Betrieb mit rund 5 bis 10 Watt. Beide liegen preislich zwischen rund 1.250 und 1.450 Euro. Doch die Unterschiede stecken im Detail — und sie entscheiden darüber, welcher Transceiver besser zu deinem Einsatzzweck passt. Dieser Vergleich zeigt die Stärken und Schwächen beider Geräte für SOTA, POTA und den stationären Betrieb.

Die Kontrahenten im Überblick

Yaesu FTX-1 Field

Der FTX-1 Field ist Yaesus Antwort auf den IC-705 — mit einem entscheidenden Unterschied: Es gibt ihn auch als "Optima"-Variante mit Docking-Station (SPA-1), die aus dem 10-Watt-Portabelgerät einen vollwertigen 100-Watt-Shack-Transceiver macht. Das Konzept: Ein Gerät für unterwegs und zuhause.

  • Frequenzbereich: 160 m bis 70 cm (HF + 6 m + 2 m + 70 cm)
  • Sendeleistung: 6 W aus Akku, 10 W mit externer Stromversorgung (FTX-1 Field); 100 W HF / 50 W VHF/UHF (FTX-1 Optima mit SPA-1 Dock)
  • Display: 4,3" TFT Touchscreen, 800×480 Pixel
  • Akku: Wechselakku SBR-52LI, Li-Ion, 10,8 V / 6400 mAh, also rund 69 Wh. Laden per USB-C direkt am Akku. Yaesu nennt bis zu 9 Stunden auf KW in SSB
  • Gewicht: ca. 1,25 kg (Field), ca. 3,9 kg (Optima mit Dock)
  • Abmessungen: 213 × 89 × 55 mm (B × H × T), mit SPA-1-Dock 213 × 89 × 240 mm
  • SDR: Ja, direktes Sampling auf Kurzwelle
  • Dual Watch: Zwei unabhängige Empfänger
  • Digitale Modi: C4FM (System Fusion)
  • Antennenanschluss: BNC (50 Ohm)
  • Antennentuner: nicht eingebaut. Optional FC-80, der sich zusammen mit dem Akku einbauen lässt
  • GPS, Bluetooth: nicht eingebaut, als Yaesu-Optionen FGPS-5 und BU-6 nachrüstbar. WLAN gibt es nicht
  • Preis: ca. EUR 1.449 (Field), ca. EUR 1.810–2.049 (Optima mit SPA-1), Stand Oktober 2026

Icom IC-705

Der IC-705 ist seit 2020 der Goldstandard unter den portablen SDR-Transceivers. Leicht, effizient, mit integriertem GPS, Bluetooth und WLAN — und einer riesigen Community, die Zubehör, Softwarelösungen und Erfahrungsberichte teilt.

  • Frequenzbereich: 160 m bis 70 cm (HF + 6 m + 2 m + 70 cm)
  • Sendeleistung: 5 W aus Akku, 10 W mit externer Stromversorgung
  • Display: 4,3" TFT Touchscreen, 800×480 Pixel
  • Akku: Wechselakku, serienmäßig BP-272 mit 7,4 V / 2000 mAh, also rund 15 Wh. Optional BP-307 mit 7,2 V / 3150 mAh, rund 23 Wh. Laden per Micro-USB am Gerät
  • Gewicht: ca. 1,1 kg inklusive BP-272
  • Abmessungen: 200 × 83,5 × 82 mm (B × H × T, ohne vorstehende Teile)
  • SDR: Ja, RF Direct Sampling
  • GPS: Integriert
  • Bluetooth / WLAN: Integriert
  • Digitale Modi: D-STAR
  • Antennenanschluss: BNC (50 Ohm)
  • Antennentuner: nicht eingebaut. Optional AH-705 als externer Tuner
  • Preis: ca. EUR 1.239–1.299, Stand Oktober 2026
Icom IC-705 Portabel-Transceiver mit Touchscreen
Der IC-705 ist seit 2020 die Referenz in dieser Klasse. Vom FTX-1 gibt es bislang kein frei lizenziertes Foto. (Bild: Batchman99, CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons)

Video-Tipp: Ein ausführliches Duell der beiden Geräte nebeneinander.

Vergleich im Detail

1. Sendeleistung und Akkulaufzeit

Auf dem Papier liegen beide Geräte gleichauf: Der IC-705 liefert 5 W aus dem Akku, der FTX-1 Field 6 W. Mit externer 13,8-V-Versorgung steigern beide auf 10 W.

Bei der Akkulaufzeit lohnt es sich, in Wattstunden zu rechnen statt in Milliamperestunden. Die blanken mAh-Zahlen täuschen, weil die beiden Akkus unterschiedliche Spannungen haben:

  • IC-705: serienmäßig BP-272 mit 7,4 V und 2000 mAh, also rund 15 Wh, mit dem optionalen BP-307 rund 23 Wh. Stromaufnahme im Empfang etwa 260 bis 320 mA
  • FTX-1: SBR-52LI mit 10,8 V und 6400 mAh, also rund 69 Wh, also gut das Viereinhalbfache des serienmäßigen IC-705-Akkus. Stromaufnahme im Empfang etwa 600 bis 900 mA

Der IC-705 ist pro Watt sparsamer, der FTX-1 schleppt dafür den weit größeren Energievorrat mit. Unterm Strich laufen beide einen langen Funktag durch: Yaesu nennt für den FTX-1 bis zu neun Stunden auf Kurzwelle in SSB, der IC-705 liegt in derselben Größenordnung. Die Aussage „der eine hält deutlich länger" trifft also nicht zu, der Unterschied liegt beim Gewicht und beim Nachladen.

Praktisch relevanter ist etwas anderes: Beide Akkus bleiben unter 100 Wh und dürfen damit ohne Rückfrage ins Handgepäck, wenn es auf Funkreise geht. Beim FTX-1 lädt man den Akku abgenommen per USB-C, beim IC-705 über die Buchse am Gerät.

Wer mehr Leistung braucht, greift zum FTX-1 Optima mit SPA-1 Docking-Station: Diese liefert 100 W auf Kurzwelle und 50 W auf VHF/UHF — inklusive eingebauter ATU und Lautsprecher. Der IC-705 bleibt ein reines QRP-Gerät; für mehr Leistung braucht es einen externen Verstärker.

2. Abmessungen und Gewicht

Auf dem Papier liegen die beiden nah beieinander, im Rucksack fühlt es sich anders an. Die Zahlen der Hersteller:

  • IC-705: 200 × 83,5 × 82 mm, rund 1,1 kg mit dem serienmäßigen BP-272. Das ergibt etwa 1,37 Liter Volumen
  • FTX-1 Field: 213 × 89 × 55 mm, rund 1,25 kg. Das sind etwa 1,04 Liter, also rund ein Viertel weniger Volumen als beim IC-705
  • FTX-1 Optima: mit SPA-1-Dock 213 × 89 × 240 mm und rund 3,9 kg, damit klar ein Shack-Gerät

Der FTX-1 Field ist also breiter, aber deutlich flacher. Er legt sich gut in ein Seitenfach, während der IC-705 wegen seiner Tiefe eher ein Klotz ist. Dafür wiegt der FTX-1 rund 150 Gramm mehr, was vor allem am viel größeren Akku liegt. Wer den IC-705 auf den optionalen BP-307 aufrüstet, kommt dem Gewicht des FTX-1 ohnehin näher.

Eine Angabe dazu ist unscharf: Icom nennt die 1,1 kg ausdrücklich inklusive Akku, Yaesu schreibt bei den 1,25 kg nicht dazu, ob der SBR-52LI mitgezählt ist. Wir gehen davon aus, dass er es ist, weil der Akku fest hinten am Gerät sitzt.

3. SDR-Empfang und Bandbreite

Beide Transceiver nutzen SDR-Technologie mit direktem Sampling — das bedeutet: keine Zwischenfrequenz, sondern digitale Signalverarbeitung ab der Antenne. Das ermöglicht Funktionen wie Spektrumanalyse, Wasserfall-Darstellung und digitale Filter.

Der FTX-1 bietet zwei unabhängige Empfänger (Dual Watch), die gleichzeitig auf verschiedenen Frequenzen hören können — ideal für Contestbetrieb oder zum Monitoring von zwei Bändern.

Der IC-705 hat nur einen Empfänger, dafür aber eine bewährte SDR-Implementierung, die in der Community hoch geschätzt wird. Die Spektrum-Scope-Funktion ist schnell und praxistauglich.

4. Konnektivität: GPS, Bluetooth, WLAN

Hier liegt der IC-705 klar vorne:

  • GPS: Integriert — wichtig für APRS, SOTA/POTA-Logging und Positionsmeldungen
  • Bluetooth: Integriert — für kabellose Headsets und externe Lautsprecher
  • WLAN: Integriert — für Remote-Betrieb mit Smartphone oder Tablet via RS-BA1 App

Der FTX-1 hat nichts davon ab Werk. GPS und Bluetooth lassen sich als Yaesu-Optionen nachrüsten, die Einheiten heißen FGPS-5 und BU-6. Das sind keine USB-Dongles, sondern Module, die in das Gerät eingebaut werden. WLAN gibt es beim FTX-1 gar nicht, auch nicht als Option.

Für SOTA/POTA-Betrieb, bei dem man das Gerät mit FT8 oder PSK31 via Smartphone betreiben will, ist der IC-705 die bessere Wahl: WLAN-Verbindung aufbauen, App starten, loslegen — ohne Kabel.

5. Bedienung und Benutzeroberfläche

Beide Geräte setzen auf Touchscreen-Bedienung, ergänzt durch physische Drehregler und Tasten.

Der IC-705 hat eine bewährte Icom-Benutzeroberfläche, die an größere Geräte wie den IC-7300 erinnert. Die Menüs sind tief verschachtelt, aber logisch aufgebaut. Wer schon einen Icom kennt, findet sich sofort zurecht.

Der FTX-1 bringt eine moderne, grafisch aufgeräumt wirkende Oberfläche mit — aber die Bedienlogik ist teilweise gewöhnungsbedürftig. Einige Anwender berichten von Softwarefehlern und fehlenden Features, die erst durch Firmware-Updates nachgereicht werden mussten.

Ein Kritikpunkt am FTX-1: AM-Broadcast-Störungen auf 80 m. Nutzer berichten von starken Einstreuungen von Mittelwellensendern, die den Empfang auf dem 3,5-MHz-Band deutlich beeinträchtigen. Yaesu hat das Problem bestätigt, aber bisher keine Hardware-Lösung angeboten. Der IC-705 ist von diesem Problem nicht betroffen.

6. Der Antennentuner, den keiner hat

Ein Punkt, der in Datenblättern gern untergeht und im Feld sofort auffällt: Weder der IC-705 noch der FTX-1 Field hat einen eingebauten Antennentuner. Wer mit einer EFHW oder einem Draht am Mast arbeitet, braucht also zusätzlich etwas.

  • IC-705: externer Tuner AH-705, ein eigenes Kästchen mit eigenem Kabel und eigener Batterie
  • FTX-1 Field: optionaler FC-80, der sich im Gerät einbauen lässt, zusammen mit dem Akku. Das ist die elegantere Lösung, weil nichts lose herumliegt
  • FTX-1 Optima: Tuner im SPA-1-Dock bereits enthalten

Für die Rucksackrechnung ist das nicht nebensächlich. Beim IC-705 kommen mit AH-705 rund 500 Gramm und ein weiteres Kabel dazu, beim FTX-1 bleibt alles in einem Gehäuse.

Video-Tipp: Waters and Stanton nimmt sich genau diesen Punkt vor.

7. Digitale Betriebsarten

Der IC-705 unterstützt D-STAR nativ — Icoms digitales Sprachprotokoll für VHF/UHF. Für viele Funkamateure in Europa und Nordamerika ist das ein wichtiges Feature, um Zugang zu D-STAR-Repeatern zu bekommen.

Der FTX-1 setzt auf C4FM (System Fusion) — Yaesus digitales Protokoll. In Österreich gibt es deutlich weniger Fusion-Repeater als D-STAR-Repeater, was den Nutzwert einschränkt.

Für HF-Datenmodi wie FT8, PSK31 oder RTTY brauchen beide Geräte einen Computer oder ein Smartphone mit entsprechender Software. Hier punktet der IC-705 wieder mit seiner WLAN-Schnittstelle.

8. Preis und Preis-Leistungs-Verhältnis

Der IC-705 kostet aktuell rund EUR 1.239 bis 1.299 und bringt dafür GPS, Bluetooth, WLAN, D-STAR und eine über fünf Jahre gereifte Firmware mit. Das Preis-Leistungs-Verhältnis bleibt sein stärkstes Argument.

Der FTX-1 Field liegt bei etwa EUR 1.449 und damit nur noch rund 150 bis 200 Euro darüber. Der Abstand ist seit dem Marktstart deutlich geschrumpft. Dafür bekommt man den dreifachen Energievorrat, Dual Watch und die Möglichkeit, später auf das Optima-Set mit 100-W-Dock aufzurüsten.

Das FTX-1 Optima mit SPA-1 Dock liegt je nach Händler bei EUR 1.810 bis 2.049 und ist damit ein vollwertiger Shack-Transceiver mit abnehmbarem Portabelteil, Tuner inklusive. Wer ein Gerät für unterwegs und zuhause sucht, findet hier die eleganteste Lösung am Markt.

Alle Preise sind Händlerpreise aus Deutschland und Österreich, Stand Anfang Oktober 2026. Bei Yaesu laufen zeitweise Cashback-Aktionen, die den Abstand weiter verschieben.

Video-Tipp: Eine deutschsprachige Gegenüberstellung der beiden.

Alternativen: Elecraft, Xiegu, Lab599

Neben IC-705 und FTX-1 gibt es weitere QRP-Transceiver, die einen Blick wert sind:

  • Elecraft KX2: HF-only (160 m bis 10 m), 10 W, interner ATU, 370 g (!), EUR ca. 1.200. Der Klassiker für Ultraleicht-Bergfunk.
  • Elecraft KX3: HF + 6 m, 10 W (15 W mit KXPA100 Amp), 680 g, interner ATU, EUR ca. 1.400. Kleiner als der IC-705, aber ohne VHF/UHF.
  • Xiegu X6200: HF + 6 m, 5 W, SDR, 4" Touchscreen, interner Akku, EUR ca. 882. Günstiger Einstieg, aber weniger Features.
  • Xiegu G90: HF, 20 W, interner ATU, kein SDR, EUR ca. 450. Budget-Tipp für stationären QRP-Betrieb.
  • Lab599 TX-500: HF, 10 W, ultra-kompakt, interner Akku, EUR ca. 1.100. Noch kleiner als der KX2, aber ohne Display.

Fazit: Welcher Transceiver für wen?

Wähle den IC-705, wenn...

  • Du primär SOTA, POTA oder Portabelbetrieb machst
  • Du Wert auf Akkulaufzeit und geringes Gewicht legst
  • Du GPS, Bluetooth und WLAN brauchst (z.B. für kabellosen FT8-Betrieb via Smartphone)
  • Du D-STAR nutzen möchtest
  • Du ein ausgereiftes, bewährtes Gerät mit grosser Community suchst
  • Du Geld sparen möchtest (ca. 300 Euro günstiger als der FTX-1)

Wähle den FTX-1 Field, wenn...

  • Du Dual Watch (zwei unabhängige Empfänger) brauchst
  • Du C4FM / System Fusion nutzen möchtest
  • Du einen größeren Akku bevorzugst (auch wenn er ineffizienter ist)
  • Du bereit bist, mehr Geld auszugeben

Wähle den FTX-1 Optima, wenn...

  • Du ein All-in-One-Gerät für portabel UND stationär suchst
  • Du im Shack 100 W auf HF brauchst, aber das gleiche Gerät auch auf den Berg mitnehmen willst
  • Du bereit bist, EUR 2.399 zu investieren
  • Du den modularen Ansatz (portabel + Dock) schätzt

Für die meisten SOTA/POTA-Funkamateure in Österreich ist der IC-705 die bessere Wahl: leichter, effizienter, besser vernetzt, ausgereifter — und günstiger. Der FTX-1 Optima ist eine interessante Option für Funkamateure, die ein Gerät für alle Einsatzzwecke suchen und bereit sind, dafür tiefer in die Tasche zu greifen.

Wer ultraleicht unterwegs sein will, sollte sich auch den Elecraft KX2 ansehen: Mit 370 Gramm ist er nur ein Drittel so schwer wie der IC-705 — allerdings ohne VHF/UHF und ohne Touchscreen. Eine Frage der Prioritäten.

73 – eure oeradio.at-Redaktion


Quellen und weiterführende Links

Bildnachweis

Titelbild: KI-generierte Illustration (ChatGPT, OpenAI). Sie stellt die beiden Geräte stilisiert dar und ist kein Produktfoto, Beschriftungen und Details auf den Gehäusen entsprechen nicht den realen Modellen.

Icom IC-705: Batchman99, CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons. Vom Yaesu FTX-1 existiert derzeit kein frei lizenziertes Foto, deshalb zeigt der Artikel nur eines der beiden Geräte.

Videos: Ham Radio Crash Course, Waters and Stanton, AFU Chris. Einbettung über YouTube, die Rechte liegen bei den jeweiligen Kanälen.

Korrekturhinweis

Nachtrag vom 5. Oktober 2026: Peter hat uns auf zwei Punkte hingewiesen, danke dafür. Erstens hat der IC-705 keinen USB-C-Anschluss, sondern Micro-USB, eine frühere Fassung dieses Artikels behauptete das Gegenteil. Zweitens fehlten Abmessungen und Gewicht, die jetzt als eigener Abschnitt drin sind. Beim Nachprüfen ist uns noch ein dritter Fehler aufgefallen: Serienmäßig liegt dem IC-705 der BP-272 mit 2000 mAh bei, nicht der BP-307. Der Unterschied in der Energie an Bord ist damit größer als zuvor beschrieben.

Aktualisierung vom 5. Oktober 2026: Die erste Fassung nannte den FTX-1-Akku als LiFePO4; tatsächlich ist der SBR-52LI ein Li-Ion-Akku mit 10,8 V. Die Laufzeitaussage, der IC-705 halte „deutlich länger" durch, stützte sich auf die Milliamperestunden und übersah die unterschiedliche Spannung: In Wattstunden hat der FTX-1 ein Vielfaches an Bord, beide laufen einen langen Funktag. Korrigiert wurden außerdem die Preise, die seit dem Marktstart des FTX-1 deutlich gefallen sind, sowie die Angabe zur Nachrüstung: GPS und Bluetooth gibt es als Einbaumodule FGPS-5 und BU-6, nicht als USB-Dongles, WLAN gar nicht. Neu ist der Abschnitt zum fehlenden Antennentuner, der beide Portabelgeräte betrifft.


Transparenzhinweis

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI (Claude, Anthropic) recherchiert und verfasst. Die Redaktion hat alle Inhalte überprüft und redaktionell bearbeitet. Trotz sorgfältiger Prüfung können vereinzelt Ungenauigkeiten enthalten sein — wir freuen uns über Hinweise per E-Mail an [email protected].

Wie findest du diesen Artikel?
Es werden keine Cookies gesetzt. Gespeichert wird nur deine Bewertung, optionales Feedback und ein anonymisierter IP-Hash (Schutz vor Mehrfachbewertung). Datenschutz

RSS-Feed

Bleib immer auf dem Laufenden!

Keine News mehr verpassen – abonniere unseren RSS-Feed

„Wire and will, we’re breaking through –Share · Connect · Create!“

Du baust Antennen, aktivierst Gipfel, experimentierst mit SDR oder hackst Meshtastic-Nodes? OERadio.at ist deine Plattform. Teile dein Wissen – als Artikel, Bauanleitung, Fieldreport oder Technik-Tipp. Egal ob erfahrene YL oder erfahrener OM, frisch lizenziert oder alter Hase: Deine Erfahrung zählt.