Inhaltsverzeichnis
- Was sind Wettersonden?
- Verwendung der Daten
- Warum Sonden empfangen?
- Welche Ausrüstung brauchst du?
- Hardware
- Software
- Welche Sondentypen gibt es?
- 1. Vaisala RS41 (am häufigsten)
- 2. Graw DFM-09/17
- 3. Meteomodem M10/M20
- 4. LMS6 (Lockheed Martin)
- 5. iMet-4 (InterMet)
- Schritt-für-Schritt-Anleitung: Sonden empfangen
- Schritt 1: Start-Zeiten herausfinden
- Schritt 2: Frequenz finden
- Schritt 3: Signal dekodieren
- radiosonde_auto_rx: der automatische Sonden-Tracker im Detail
- So funktioniert die automatische Erkennung
- Unterstützte Sonden und Hardware
- Daten-Upload und Weboberfläche
- Installation in Kürze
- Schritt 4: Flugbahn verfolgen
- Schritt 5: Sonde jagen (optional, fortgeschritten)
- Tipps für besseren Empfang
- 1. Antennen-Optimierung
- 2. Störungen minimieren
- 3. Timing beachten
- 4. Wetter beachten
- Community und Ressourcen
- Websites
- Software
- Communities
- Rechtliches
- Darf ich Sondensignale empfangen?
- Darf ich gefundene Sonden behalten?
- Fazit
- Transparenzhinweis
Jeden Tag steigen weltweit tausende Wetterballons auf, ausgestattet mit Radiosonden, die Temperatur, Luftdruck und Feuchtigkeit messen – und ihre Messdaten per Funk zur Bodenstation senden. Mit einem günstigen RTL-SDR-Stick und freier Software kannst auch du diese Signale empfangen, dekodieren und die Flugbahn live verfolgen. Ein spannendes Projekt an der Schnittstelle von Meteorologie, Funktechnik und Datenanalyse!
Neu im Thema SDR? Dann lies vorab Was ist ein SDR? Ein Überblick für Funkfreunde und RTL-SDR für Einsteiger: Für 30 Euro die Welt des Funks entdecken. Das folgende Video gibt einen guten ersten Eindruck, wie der Empfang in der Praxis aussieht:
Was sind Wettersonden?
Radiosonden sind kleine, batteriebetriebene Messinstrumente, die an Wetterballons befestigt werden und während des Aufstiegs bis in 30–35 km Höhe kontinuierlich Daten sammeln:
- Temperatur (von Bodenniveau bis Stratosphäre)
- Luftdruck (zur Höhenbestimmung)
- Relative Luftfeuchtigkeit
- GPS-Position (zur Windmessung und Tracking)
Diese Daten werden per Funk zur Bodenstation übertragen – typischerweise im 400-MHz-Band (meist 402–406 MHz). Wettersonden werden zweimal täglich (00:00 und 12:00 UTC) von hunderten Stationen weltweit gestartet. In Österreich startet heute regulär nur noch die Station Wien-Hohe Warte; früher gab es auch Aufstiege in Graz, Innsbruck und Linz/Hörsching, die inzwischen eingestellt wurden. Sonden aus den Nachbarländern (Deutschland, Slowenien, Italien, Ungarn, Tschechien) treiben aber regelmäßig über Österreich – auch diese lassen sich empfangen.

Verwendung der Daten
Die gesammelten Daten fließen in:
- Wettervorhersage-Modelle (globale und regionale Modelle)
- Klimaforschung
- Luftfahrtsicherheit
- Wissenschaftliche Forschung (Atmosphärenphysik)
Warum Sonden empfangen?
- Lernen: Verstehe Funkübertragung, Modulation, Datenprotokolle
- Verfolgen: Sieh live, wie ein Ballon aufsteigt, platzt und zur Erde fällt
- Jagen: Finde gelandete Sonden (GPS-Koordinaten werden übertragen!)
- Wissenschaft: Erstelle eigene Wetterdaten-Zeitreihen
- Community: Teil der internationalen Radiosonden-Community werden
Welche Ausrüstung brauchst du?
Hardware
1. RTL-SDR-Stick (20–30 €)
- RTL-SDR v3 oder RTL-SDR Blog v4
- Frequenzbereich: 500 kHz – 1766 MHz (abdeckt 400 MHz perfekt)
- USB-Anschluss
Mehr dazu: RTL-SDR für Einsteiger: Für 30 Euro die Welt des Funks entdecken
2. Antenne
- Einfachste Lösung: Mitgelieferte Teleskopantenne (funktioniert bis ~50 km Entfernung)
- Bessere Option: 1/4-Wellen-Groundplane für 400 MHz (~18 cm Länge + 4 Radials)
- Profi-Setup: Richtantenne (Yagi) für größere Reichweite (100+ km)
3. Computer
- Windows, Linux oder macOS
- Ein Raspberry Pi funktioniert ebenfalls perfekt – siehe Raspberry Pi im Shack: Die besten Amateurfunk-Anwendungen 2026
Software
1. SDR-Software (zum Signalempfang)
- SDR# (Windows) – einfach und beliebt
- GQRX (Linux/macOS)
- CubicSDR (alle Plattformen)
2. Dekodier-Software
- SondeHub Tracker – webbasiert, automatische Dekodierung und Online-Map
- radiosonde_auto_rx – automatischer Tracker für Raspberry Pi/Linux
- rs41tracker – für Vaisala RS41-Sonden
- dxlAPRS – fortgeschrittenes Tool mit APRS-Integration
3. Visualisierung
- SondeHub: sondehub.org – Weltkarte aller aktiven Sonden
- Radiosondy.info: radiosondy.info – historische Daten, Prognosen
Welche Sondentypen gibt es?
Unterschiedliche Hersteller und Modelle nutzen verschiedene Modulationsarten und Frequenzen:
1. Vaisala RS41 (am häufigsten)
- Hersteller: Vaisala (Finnland)
- Frequenz: 400–406 MHz (meist 402–405 MHz)
- Modulation: GFSK (Gaussian Frequency Shift Keying)
- Baudrate: 4800 baud
- Besonderheit: GPS-Daten + PTU-Sensoren, sehr robust
- Verbreitung: Weltweit am weitesten verbreitet, auch in Österreich

2. Graw DFM-09/17
- Hersteller: Graw (Deutschland)
- Frequenz: 401.500–404.000 MHz
- Modulation: FSK
- Besonderheit: Deutscher Hersteller, in Europa häufig
3. Meteomodem M10/M20
- Hersteller: Meteomodem (Frankreich)
- Frequenz: 401.500–405.700 MHz
- Modulation: GFSK/2FSK (FSK-Familie, ~9600 Baud, Biphase-/Manchester-Kodierung)
4. LMS6 (Lockheed Martin)
- Hersteller: Lockheed Martin (USA)
- Frequenz: 400.500–406.000 MHz
- Modulation: FSK
- Verbreitung: USA, weniger in Europa
5. iMet-4 (InterMet)
- Hersteller: InterMet (USA)
- Frequenz: 400.500–406.000 MHz
- Modulation: AFSK (Bell 202)
Tipp: In Österreich und Mitteleuropa wirst du hauptsächlich Vaisala RS41 empfangen – diese sind sehr gut dokumentiert und leicht zu dekodieren.
Schritt-für-Schritt-Anleitung: Sonden empfangen
Schritt 1: Start-Zeiten herausfinden
Wettersonden werden weltweit zu festen Zeiten gestartet:
- 00:00 UTC (01:00 MEZ im Winter, 02:00 MESZ im Sommer)
- 12:00 UTC (13:00 MEZ im Winter, 14:00 MESZ im Sommer)
Aktive Start-Station in Österreich:
- Wien-Hohe Warte (WMO 11035) – derzeit die einzige regulär startende Radiosonden-Station in Österreich (00:00 und 12:00 UTC)
Hinweis: Die früheren österreichischen Stationen Graz, Innsbruck und Linz/Hörsching starten keine Sonden mehr; Salzburg war nie eine Radiosonden-Station. Dafür treiben Sonden aus den Nachbarländern oft über Österreich – ein Blick auf die Live-Karte lohnt sich also auch ohne lokalen Start.
Prognose-Tools:
- radiosondy.info – zeigt Vorhersagen, wann eine Sonde in deiner Nähe erreichbar ist
- sondehub.org – Live-Karte aller aktiven Sonden
Schritt 2: Frequenz finden
Die genaue Frequenz variiert:
- Typisch: 402.000–405.000 MHz
- Bandbreite: ±5 kHz
Vorgehen:
- SDR-Software öffnen (z. B. SDR#)
- Frequenz auf 403.000 MHz einstellen (guter Mittelwert)
- Modus auf NFM (Narrowband FM) stellen
- Bandbreite: 10–15 kHz
- Wasserfall-Display beobachten – nach Signalstart (00:00 oder 12:00 UTC) sollte ein starkes Signal erscheinen
Wie klingt eine Wettersonde?
Ein kontinuierliches, monotones „Beep-Beep-Beep“ oder ein datenartiges Rauschen – kein Sprachsignal!
Schritt 3: Signal dekodieren
Das folgende deutschsprachige Tutorial zeigt Schritt für Schritt, wie du eine RS41 mit SDRangel dekodierst:
Methode A: SondeHub Tracker (einfachste Lösung)
- Besuche sondehub.org
- Klick auf „Upload Data“ → „Auto RX Setup“
- Folge der Anleitung zur Installation von radiosonde_auto_rx
- Die Software dekodiert automatisch und lädt Daten auf SondeHub hoch
- Sieh deine empfangenen Sonden live auf der Weltkarte!
Methode B: Manuell mit rs41tracker
- Lade rs41tracker herunter (GitHub)
- Verbinde SDR-Stick
- Starte rs41tracker mit der empfangenen Frequenz
- Das Tool dekodiert GPS-Position, Temperatur, Druck, Feuchtigkeit
- Exportiere Daten als KML für Google Earth oder CSV für Excel
radiosonde_auto_rx: der automatische Sonden-Tracker im Detail
Die mit Abstand beliebteste Software für den dauerhaften Sondenempfang ist radiosonde_auto_rx – ein quelloffenes Projekt von Project Horus rund um Mark Jessop (VK5QI), der auch hinter SondeHub steht. Anders als ein manueller Dekoder ist auto_rx für den unbeaufsichtigten Dauerbetrieb gedacht: Einmal eingerichtet, läuft es rund um die Uhr auf einem Raspberry Pi oder Linux-Rechner, sucht selbstständig nach Sonden, dekodiert sie und lädt die Daten ins Netz. Ideal also für eine feste Empfangsstation, die zu jedem Start (00:00 und 12:00 UTC) automatisch bereitsteht.
So funktioniert die automatische Erkennung
Das Herzstück ist ein automatischer Frequenzscan: auto_rx führt mit rtl_power einen Sweep über das Sondenband (typisch 400–406 MHz) durch und sucht nach Signalspitzen. Findet es einen Kandidaten, identifiziert es den Sondentyp automatisch und startet den passenden Dekoder. Der große Vorteil: Du musst weder Startzeit noch Frequenz im Voraus kennen – Informationen, die der Wetterdienst meist nicht öffentlich macht. Wer die Frequenz dennoch kennt, kann über eine Whitelist gezielt nur bestimmte Kanäle abhören und so Rechenlast sparen.
Unterstützte Sonden und Hardware
- Über 16 Sondentypen: Vaisala RS41 & RS92, Graw DFM-06/09/17, Meteomodem M10/M20, InterMet iMet-4/54, Meisei iMS-100/RS11G, Lockheed Martin LMS6, MRZ-H1, MTS01 u. a. – je nach Typ mit Position, Temperatur, Druck und Feuchte.
- SDR-Hardware: RTL-SDR (v3/v4) sowie Airspy Mini und Airspy R2. Mit einem Airspy R2 lässt sich das gesamte Sondenband auf einmal überwachen – ein Raspberry Pi 4 reicht dafür als Rechner aus.
- Mehrere Sonden gleichzeitig: Mit mehreren SDR-Sticks kann auto_rx parallel mehrere Sonden verfolgen.
Daten-Upload und Weboberfläche
- SondeHub: Standardmäßig werden Positionen an den SondeHub Radiosonde Tracker gemeldet und erscheinen dort live auf der Weltkarte.
- APRS-IS: Optionaler Upload ins APRS-Netz – siehe APRS in Österreich.
- ChaseMapper: Anbindung an die mobile Chase-App für die Sondenjagd per Auto.
- Lokale Weboberfläche: Eine eingebaute Web-GUI zeigt den Live-Status der Station, vergangene Flüge und die Messdaten als Skew-T-Diagramm – ohne Cloud, direkt auf dem eigenen Gerät.
Installation in Kürze
auto_rx wird per git clone von GitHub geholt, die Dekoder werden lokal kompiliert (C/Python), und die Station wird über eine station.cfg konfiguriert (Standort, SDR, Upload-Dienste). Anschließend läuft alles als Hintergrunddienst – auf einem stromsparenden Raspberry Pi ideal für den 24/7-Betrieb (siehe Raspberry Pi im Shack). Den schnellsten Einstieg bietet der „Auto RX Setup“-Assistent direkt auf sondehub.org. Die Software steht unter der GPL v3; hochgeladene Telemetrie wird unter Creative Commons BY-SA bereitgestellt.
Schritt 4: Flugbahn verfolgen
Sobald dekodiert, siehst du:
- GPS-Position: Längengrad, Breitengrad, Höhe
- Geschwindigkeit: Horizontale und vertikale Geschwindigkeit
- PTU-Daten: Pressure (Druck), Temperature (Temperatur), Humidity (Feuchtigkeit)
- Aufstiegsrate: Typisch 5–6 m/s
Typischer Flugverlauf:
- Start: Bodenstation, Signal stark
- Aufstieg: 30–90 Minuten, Signal schwächer (größere Entfernung, aber Line-of-Sight verbessert sich)
- Burst (Platzen): Bei ~30–35 km Höhe platzt der Ballon
- Abstieg: Fallschirm öffnet, Sonde fällt zunächst sehr schnell und wird in Bodennähe langsamer (~14 m/s)
- Landung: GPS-Koordinaten werden weiter gesendet (wenn Batterie noch hält)
Schritt 5: Sonde jagen (optional, fortgeschritten)
Da GPS-Koordinaten übertragen werden, kannst du zur Landestelle fahren und die Sonde einsammeln. Wie das in der Praxis aussieht, zeigt Mark VK5QI – einer der Entwickler von radiosonde_auto_rx und SondeHub:

- Rechtslage: In Deutschland tragen viele Sonden einen Hinweis, dass sie nicht zurückgesendet werden müssen; in Österreich gibt es keine ausdrückliche Regelung – in der Praxis gelten gelandete Sonden als herrenloses Fundgut (siehe Abschnitt „Rechtliches“)
- Respekt: Betritt keine Privatgrundstücke ohne Erlaubnis
- Wiederverwenden: RS41-Sonden können nach Reset wiederverwendet werden
- Sammler: Viele Sondenjäger sammeln verschiedene Modelle
Tipps für besseren Empfang
1. Antennen-Optimierung
- Höhe: Je höher die Antenne, desto besser (Dachboden, Balkon, Mast)
- Freie Sicht: Keine Hindernisse in Richtung der Sonde
- Polarisation: Vertikale Polarisation (meiste Sonden senden vertikal)
- Richtantenne: Yagi für 400 MHz erhöht Reichweite auf 100+ km
Mehr zu Antennen: Yagi-Antennen für VHF/UHF: Richtantennen selbst gebaut
2. Störungen minimieren
- USB-Kabel abschirmen oder Ferritfilter verwenden
- Abstand zu PC, Bildschirmen, Schaltnetzteilen
- LNA (Low Noise Amplifier) für sehr schwache Signale
3. Timing beachten
- Bereit sein 5–10 Minuten vor dem Start (00:00 oder 12:00 UTC)
- Signalstärke ist am Anfang am höchsten (Sonde noch am Boden/niedrig)
- Bei Aufstieg schwächer, bei 20+ km Höhe wieder stärker (Line-of-Sight)
4. Wetter beachten
- Bei starkem Wind driftet die Sonde weiter ab
- Gewitter können Starts verzögern oder absagen
- Prognose-Tools (radiosondy.info) zeigen vorhergesagte Flugbahn
Community und Ressourcen
Websites
- SondeHub: sondehub.org – Live-Weltkarte, Auto-Upload
- Radiosondy.info: radiosondy.info – Prognosen, historische Daten
- APRS: Manche Stationen senden Sondendaten auch via APRS – mehr dazu in APRS in Österreich: Positionsmeldungen, Wetterdaten und mehr
Software
- radiosonde_auto_rx: GitHub – automatischer Tracker (Project Horus)
- rs41tracker / RS-Decoder: GitHub – manuelle Dekoder (rs1729)
- dxlAPRS: GitHub – fortgeschrittenes Tool
Communities
- Reddit: r/RTLSDR, r/amateursatellites
- Groups.io: Radiosonde-Mailingliste
- Twitter/X: #radiosonde, #sondehub
Auch relevant: Satelliten-Tracking und -Empfang für Einsteiger sowie Flugfunk und ADS-B: Flugzeuge tracken mit RTL-SDR – beides ebenfalls Empfangsprojekte mit dem RTL-SDR.
Rechtliches
Darf ich Sondensignale empfangen?
Ja, in Österreich und den meisten Ländern ist der Empfang legal.
- Wettersonden senden auf nicht-exklusiven Frequenzen
- Empfang ist passiv (kein Senden erforderlich)
- Keine Amateurfunklizenz nötig
Darf ich gefundene Sonden behalten?
- In Deutschland ausdrücklich ja: Viele DWD-Sonden tragen einen Aufkleber, dass sie behalten oder entsorgt werden dürfen (Ausnahme: Ozonsonden bitte zurücksenden)
- In Österreich: Es gibt keine offizielle Regelung; in der Praxis werden gelandete Sonden als herrenloses Fundgut behandelt. Im Zweifel gilt das Fundrecht
- Privatgrundstücke: Betrittst du fremdes Grundstück, frage vorher um Erlaubnis
Fazit
Wettersonden-Empfang ist ein faszinierendes Projekt, das Funktechnik, Meteorologie und GPS-Tracking verbindet. Mit einem RTL-SDR-Stick für 30 Euro kannst du:
- Live-Daten aus der Stratosphäre empfangen
- Ballons beim Aufstieg bis 35 km Höhe verfolgen
- Wetterdaten (Temperatur, Druck, Feuchtigkeit) dekodieren
- Teil der weltweiten Sondenjäger-Community werden
- Mit etwas Glück: Eine Sonde im Feld finden und einsammeln!
Wenn dich SDR und Signalanalyse interessieren, schau auch: SDR-Empfänger im Vergleich 2026, HackRF PortaPack und CubeSats für Funkamateure.
Tipp: Der nächste Sondenstart in deiner Nähe ist nur Stunden entfernt – starte jetzt!
73 und viel Erfolg beim Sondenjagen!
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Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI (Claude, Anthropic) recherchiert und verfasst. Die Redaktion hat alle Inhalte überprüft und redaktionell bearbeitet. Trotz sorgfältiger Prüfung können vereinzelt Ungenauigkeiten enthalten sein — wir freuen uns über Hinweise per E-Mail an [email protected].
Titelbild: Photouploadforscience, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons.





