Amateurfunkprüfung in Österreich 2026: Der komplette Leitfaden

Amateurfunk

Du interessierst dich für Amateurfunk und möchtest selbst auf den Bändern aktiv werden? Dann führt dein Weg über die Amateurfunkprüfung bei der österreichischen Fernmeldebehörde. Im Jahr 2026 stehen dir in Österreich drei verschiedene Lizenzklassen zur Verfügung – von der Einsteiger-Lizenz bis zur uneingeschränkten Vollberechtigung. Dieser umfassende Leitfaden begleitet dich Schritt für Schritt auf dem Weg vom interessierten Neuling zum lizenzierten Funkamateur mit eigenem OE-Rufzeichen.

Die gute Nachricht vorweg: Der Einstieg in den Amateurfunk ist in Österreich gut strukturiert und für motivierte Interessenten durchaus machbar. Mit den richtigen Vorbereitungskursen und etwas Lernbereitschaft schaffen jährlich hunderte Kandidaten den Sprung in die faszinierende Welt des Amateurfunks. Lass uns gemeinsam alle wichtigen Aspekte beleuchten – von den verschiedenen Lizenzklassen über den Prüfungsablauf bis zu den konkreten Kosten und Vorbereitungsmöglichkeiten.

Die drei Lizenzklassen im Überblick

Das österreichische Amateurfunkrecht kennt drei Bewilligungsklassen, die aufeinander aufbauen und sich in Umfang der Befugnisse, Sendeleistung und Prüfungsanforderungen unterscheiden. Aufgestuft wird jeweils mit einer Ergänzungsprüfung im fehlenden Fachgebiet – üblich ist der Weg Klasse 3 → Klasse 4 → Klasse 1. Eine Morseprüfung gibt es in keiner Klasse mehr.

Klasse 3: Der Einstieg

Die Bewilligungsklasse 3 ist die Einsteigerlizenz und ideal für alle, die zunächst regional auf UKW aktiv werden möchten. Die technische Prüfung wird hier in vereinfachter Form abgenommen.

  • Frequenzbereiche: 2-m-Band (144–146 MHz) und 70-cm-Band (430–440 MHz)
  • Sendeleistung: maximal 100 Watt (Leistungsstufe A)
  • Gültigkeit: nur innerhalb Österreichs (keine CEPT-Anerkennung)
  • Prüfungsumfang: technische Grundlagen vereinfacht, Betrieb & Fertigkeiten, rechtliche Bestimmungen
  • Ideal für: Newcomer, UKW-/Relaisbetrieb, Notfunk-Interessierte

Mit Klasse 3 kannst du bereits voll am lokalen und regionalen Funkverkehr teilnehmen, über Relais (Repeater) kommunizieren und erste Erfahrungen sammeln. Die Beschränkung auf 2 m und 70 cm bietet gerade für den Start eine überschaubare Komplexität. Viele erfolgreiche Funkamateure haben so begonnen und später aufgestuft.

Klasse 4: CEPT-Novice

Die Bewilligungsklasse 4 (CEPT-Novice) erweitert den Zugang deutlich – neben UKW kommen mehrere Kurzwellenbänder dazu, und die Lizenz ist international nach CEPT-Novice anerkannt.

  • Frequenzbereiche: 160 m, 80 m, 15 m und 10 m sowie 2 m und 70 cm – in allen Betriebsarten
  • Sendeleistung: maximal 100 Watt (Leistungsstufe A)
  • Gültigkeit: CEPT-Novice – Betrieb auch in vielen anderen Ländern möglich
  • Prüfungsumfang: technische Grundlagen (vereinfacht), Betrieb & Fertigkeiten, rechtliche Bestimmungen
  • Ideal für: Einsteiger, die auch auf Kurzwelle DX machen und international funken wollen

Mit Klasse 4 öffnen sich die ersten Kurzwellenbänder. Du kannst auf 80 m regional und auf 10 m/15 m bei guten Bedingungen weltweite Verbindungen aufbauen – von SSB über CW bis zu digitalen Modi wie FT8. Für viele ist Klasse 4 der ideale Mittelweg.

Klasse 1: CEPT-Vollberechtigung (HAREC)

Die Bewilligungsklasse 1 ist die höchste Klasse und bietet uneingeschränkten Zugang zu allen Privilegien des Amateurfunkdienstes – mit voller internationaler CEPT/HAREC-Anerkennung.

  • Frequenzbereiche: alle Amateurfunkbänder laut IARU-Bandplan
  • Sendeleistung: alle Leistungsstufen (bis zu 1000 Watt bei Klubstationen)
  • Gültigkeit: CEPT/HAREC – volle Anerkennung im Ausland
  • Prüfungsumfang: vollständige technische Kenntnisse, Betrieb & Fertigkeiten, rechtliche Bestimmungen

Klasse 1 richtet sich an technisch versierte Funkamateure, die sich intensiv mit der Materie auseinandersetzen möchten. Die volle Sendeleistung und der Zugang zu allen Bändern sind besonders für DXpeditionen, EME (Earth-Moon-Earth) oder anspruchsvolle Contestaktivitäten relevant. Wer alle drei Fachgebiete auf diesem Niveau besteht, hat mit HAREC den international anerkannten Nachweis in der Tasche.

Der Prüfungsablauf bei der Fernmeldebehörde

Die Amateurfunkprüfung in Österreich wird ausschließlich von der Fernmeldebehörde (dem Fernmeldebüro) abgenommen, die im Bundesministerium für Finanzen angesiedelt ist. Alle offiziellen Informationen, Formulare und Termine findest du auf fb.gv.at. Prüfungen finden regelmäßig in Wien, Graz, Linz und Innsbruck statt, auf Anfrage auch in Klagenfurt und Hard/Bregenz. Seit 2020 kannst du den Prüfungsort frei wählen – unabhängig von deinem Wohnsitz.

Anmeldung und Termine

Die Anmeldung erfolgt schriftlich mit dem Antragsformular der Fernmeldebehörde (als PDF auf fb.gv.at). Du reichst den ausgefüllten Antrag bei der Fernmeldebehörde ein und erhältst rund zwei Wochen vor dem Termin die Einladung zur Prüfung. Ein Mindestalter ist formal nicht festgelegt; erfahrungsgemäß treten Kandidaten ab etwa 14 Jahren an (nach oben gibt es keine Grenze).

  1. Antragsformular von fb.gv.at herunterladen und ausfüllen
  2. Gewünschte Bewilligungsklasse und Prüfungsort angeben
  3. Antrag schriftlich bei der Fernmeldebehörde einreichen
  4. Einladung mit Termin abwarten (ca. zwei Wochen vorher)
  5. Prüfungsgebühr entrichten (siehe Abschnitt Kosten)

Hinweis: Die Prüfung wird ausschließlich auf Deutsch abgenommen. Melde dich rechtzeitig an, besonders für die beliebten Termine im Frühjahr und Herbst.

Prüfungsinhalt und -struktur

Anders als oft angenommen ist die österreichische Amateurfunkprüfung eine mündliche Prüfung. Sie wird von einer Kommission mit zwei Prüfern abgenommen, wobei bis zu vier Kandidaten gleichzeitig antreten können. Die Prüfung dauert insgesamt etwa eine Stunde.

Geprüft wird in drei Fachgebieten, und jeder Kandidat erhält drei Fragen pro Fachgebiet – also neun Fragen insgesamt:

  • Rechtliche Bestimmungen: Amateurfunkgesetz, Amateurfunkverordnung, internationale Regelungen, Rufzeichen und Betriebsvorschriften
  • Technische Grundlagen: Elektrotechnik, Bauteile, HF-Technik, Antennen und Wellenausbreitung (bei Klasse 3 und 4 in vereinfachter Form)
  • Betrieb und Fertigkeiten: Q-Gruppen, Abkürzungen, Gesprächsführung, sauberer und störungsfreier Funkbetrieb

Grundlage für die Fragen ist der offizielle Fragenkatalog der Fernmeldebehörde, der öffentlich zugänglich ist (siehe Abschnitt Selbstvorbereitung weiter unten). Wer die Antworten auf diesen Katalog sicher beherrscht, ist bestens vorbereitet. Wird ein Fachgebiet nicht bestanden, kann es später als Ergänzungsprüfung nachgeholt werden, ohne die bereits bestandenen Teile zu wiederholen.

Der Prüfungstag

Am Prüfungstag solltest du einige Minuten vor Beginn am Prüfungsort erscheinen und einen gültigen Lichtbildausweis (Reisepass oder Personalausweis) mitbringen. Bei einer Aufstufung nimm zusätzlich eine Kopie deiner bestehenden Bewilligung mit.

Die Prüfungsatmosphäre ist professionell, aber fair. Die Prüfer der Fernmeldebehörde sind erfahrene Funkamateure und haben Verständnis für die Nervosität der Kandidaten. Es ist ein Prüfungsgespräch: Du beantwortest die gestellten Fragen mündlich und darfst deine Überlegungen erklären.

Das Ergebnis wird dir in der Regel direkt im Anschluss mitgeteilt. Nach bestandener Prüfung stellt die Fernmeldebehörde das Amateurfunkzeugnis aus und teilt dir dein persönliches OE-Rufzeichen zu.

Kosten und Gebühren im Detail

Die finanziellen Aspekte der Amateurfunklizenz sind überschaubar und transparent geregelt. Hier eine detaillierte Aufstellung aller Kosten, die auf dich zukommen:

Offizielle Gebühren

  • Prüfungsgebühr: 71,00 EUR (für alle Klassen gleich)
  • Zeugnisausstellung: 21,00 EUR (bei Erstausstellung)
  • Rufzeichenzuteilung: Im Zeugnispreis enthalten
  • Jahresgebühr: Keine laufenden Kosten für die Lizenz
  • Wiederholungsprüfung: 71,00 EUR (nur für nicht bestandene Prüfungsteile)

Die Gesamtkosten für die erstmalige Lizenzierung betragen somit 92,00 EUR. Im Vergleich zu vielen anderen Hobbys ist der Amateurfunk damit sehr kostengünstig – zumal die Lizenz lebenslang gültig ist und keine jährlichen Erneuerungsgebühren anfallen.

Vorbereitungskosten

Zusätzlich zu den offiziellen Gebühren solltest du Kosten für die Prüfungsvorbereitung einkalkulieren:

  • Präsenzkurs Klasse 4: etwa 180-220 EUR (8-10 Abende)
  • Präsenzkurs Klasse 3: etwa 320-380 EUR (12-16 Abende)
  • Präsenzkurs Klasse 1: etwa 420-480 EUR (16-20 Abende)
  • Online-Kurse: 80-150 EUR je nach Anbieter und Umfang
  • Lehrbücher: 30-60 EUR (z.B. "Amateurfunkzeugnis Klasse 3" vom DARC-Verlag)
  • Lern-Apps und Software: 0-25 EUR (viele kostenlose Optionen verfügbar)

Für einen typischen Kandidaten, der einen Präsenzkurs für Klasse 3 besucht und ein Lehrbuch kauft, liegen die Gesamtkosten bis zur Lizenz bei etwa 450-550 EUR. Das mag zunächst nicht unerheblich erscheinen, ist aber im Vergleich zu vielen anderen technischen Hobbys moderat – zumal die Ausbildung von hoher Qualität ist und du fundiertes Wissen erhältst, das weit über die Prüfung hinaus wertvoll ist.

Vorbereitungsmöglichkeiten: Kurse und Selbststudium

Die gründliche Vorbereitung ist der Schlüssel zum Prüfungserfolg. In Österreich hast du mehrere bewährte Möglichkeiten, dich optimal auf die Amateurfunkprüfung vorzubereiten.

Präsenzkurse: Der klassische Weg

In ganz Österreich werden regelmäßig Präsenzkurse zur Prüfungsvorbereitung angeboten, meist von Ortsverbänden und Funker-Stammtischen. Diese Kurse werden von erfahrenen Funkamateuren geleitet, die selbst oft als Prüfer tätig sind oder waren.

Typischer Aufbau der Kurse:

  • Wöchentliche Abendtermine über mehrere Monate
  • Strukturierter Lehrplan, der exakt die Prüfungsinhalte abdeckt
  • Praxisnahe Demonstrationen mit echter Funkausrüstung
  • Übungsblätter und Probeklausuren
  • Möglichkeit zum Stationsbetrieb unter Aufsicht
  • Networking mit anderen angehenden Funkamateuren
  • Direkter Kontakt zu erfahrenen OMs (Old Men – liebevolle Bezeichnung für erfahrene Funker)

Die Kurse finden typischerweise zweimal jährlich statt – mit Start im Herbst (September/Oktober) für eine Prüfung im Frühjahr sowie mit Start im Frühjahr (Februar/März) für eine Herbstprüfung.

Der ÖVSV (Österreichischer Versuchssenderverband) und seine Landesverbände sind die zentrale Anlaufstelle: Über die ÖVSV-Seite „Wie werde ich Funkamateur?" findest du Kurse in deinem Bundesland, und im ÖVSV-Webshop gibt es passende Lernunterlagen. In Kärnten bietet KÄRNTEN FUNKT einen bewährten Hybrid-Kurs (online + Präsenz in Villach) an, hat damit schon hunderte Funkamateure ausgebildet und organisiert für Kursteilnehmer auch gleich die Prüfung bei der Fernmeldebehörde. Viele Ortsverbände bieten zudem unverbindliche Schnupperabende an, bei denen du die Gemeinschaft kennenlernen kannst.

Online-Vorbereitungsmöglichkeiten

Für diejenigen, die zeitlich flexibler lernen möchten oder keinen Präsenzkurs in der Nähe haben, gibt es im Jahr 2026 ausgezeichnete Online-Alternativen:

AfuP Online – Eine digitale Lernplattform mit vollständigen Online-Kursen für alle Lizenzklassen. Mit Video-Lektionen, interaktiven Übungen und Live-Webinaren mit Ausbildern erhältst du eine strukturierte Vorbereitung zum Preis von etwa 120-180 EUR je nach Klasse. Die Plattform ist speziell auf die österreichischen Prüfungsinhalte zugeschnitten.

Lechners Lernportal – Eine bewährte kommerzielle Plattform, die seit vielen Jahren Amateurfunk-Kandidaten in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterstützt. Mit etwa 15.000 Übungsfragen, detaillierten Erklärungen und simulierten Prüfungen bietet sie eine umfassende Vorbereitung. Kosten: einmalig 79 EUR für 12 Monate Zugang.

YouTube-Kanäle – Mehrere deutschsprachige Kanäle wie "DL2YMR Amateurfunk" oder "Funktechnik für Einsteiger" bieten kostenlose Lehrvideos zu allen prüfungsrelevanten Themen. Die Qualität variiert, aber für visuelle Lerner sind diese eine wertvolle Ergänzung.

Lern-Apps – Die kostenlose App "AfuTest" für Android und iOS enthält den kompletten österreichischen Fragenkatalog mit über 1.200 Prüfungsfragen. Sie ermöglicht das Lernen in kleinen Happen und trackt deinen Fortschritt. Besonders praktisch für das Lernen in Wartezeiten oder auf Reisen.

Selbstvorbereitung: kostenlos zum Rufzeichen

Das Beste vorweg: Du kannst dich auf die Amateurfunkprüfung vollständig selbst und kostenlos vorbereiten. Weil die Prüfungsfragen aus einem festen, öffentlichen Katalog stammen, brauchst du im Prinzip keinen kostenpflichtigen Kurs. Die entscheidende Grundlage ist der offizielle Fragenkatalog der Fernmeldebehörde, der frei auf fb.gv.at verfügbar ist. Wer diesen Katalog durcharbeitet und die Antworten sicher beherrscht, hat alles, was für die Prüfung gebraucht wird.

Als besonders praktische Ergänzung dazu gibt es eine beliebte kostenlose Ressource: die inoffiziellen Prüfungsunterlagen von Martin Weise, entstanden im Umfeld der TU Wien. Sie decken die drei Prüfungsstoffgebiete ab und liefern zu jeder Prüfungsfrage eine ausformulierte Antwort – ideal zum gezielten Wiederholen kurz vor dem Termin. Wir stellen sie hier mit Dank an den Autor und die TU Wien frei zum Download bereit:

Du findest diese Unterlagen auch jederzeit im Menü unter Funk → Amateurfunk → Prüfungsunterlagen. Bitte beachte: Es handelt sich um inoffizielle Lernunterlagen aus dem Prüfungsjahr 2022. Gerade die rechtlichen Inhalte (etwa TKG und Amateurfunkverordnung) solltest du immer gegen den aktuellen Stand prüfen. Credits: Martin Weise (TU Wien).

Selbststudium mit Lehrbüchern

Für disziplinierte Autodidakten ist das Selbststudium mit guten Lehrbüchern eine valide Option. Folgende Werke haben sich bewährt:

  • "Amateurfunk-Lehrgang für das Klasse-3-Zeugnis" von Eckart Moltrecht (DARC Verlag, 42 EUR) – Der Klassiker, sehr verständlich und umfassend
  • "Fragenkatalog Amateurfunkprüfung" (28 EUR) – Offizieller Katalog mit allen Prüfungsfragen und Lösungen
  • "HF-Technik für Funkamateure" von Karl Rothammel (DARC Verlag, 54 EUR) – Das Standardwerk für technische Vertiefung

Realistische Einschätzung: Für Klasse 4 ist Selbststudium mit 2-3 Monaten konsequentem Lernen gut machbar. Für Klasse 3 solltest du 4-6 Monate einplanen und idealerweise bereits technische Grundkenntnisse mitbringen. Klasse 1 im reinen Selbststudium ist sehr anspruchsvoll und empfiehlt sich nur für Personen mit elektrotechnischer Ausbildung.

Hybride Ansätze: Das Beste aus beiden Welten

Viele erfolgreiche Kandidaten kombinieren verschiedene Lernmethoden: Sie besuchen einen Präsenzkurs für die strukturierte Wissensvermittlung und das praktische Erleben, ergänzen dies aber durch Online-Übungen am Smartphone für die tägliche Wiederholung und nutzen YouTube-Videos zur Visualisierung komplexer Themen. Dieser multimodale Ansatz spricht verschiedene Lerntypen an und führt oft zur besten Vorbereitung.


Der Zeitplan: Von der Anmeldung zum Rufzeichen

Damit du realistisch planen kannst, hier ein typischer Zeitplan vom Entschluss bis zur ersten QSO mit eigenem Rufzeichen:

  1. Monat 1-2: Orientierung und Kurswahl
    Besuche einen lokalen Ortsverband, informiere dich über Kurse, entscheide dich für eine Lizenzklasse.
  2. Monat 3-5 (Klasse 4) bzw. 3-7 (Klasse 3): Lernphase
    Besuche deinen Kurs oder lerne im Selbststudium. Plane 5-10 Stunden Lernzeit pro Woche ein.
  3. Monat 6 bzw. 8: Prüfungsanmeldung
    Melde dich 4 Wochen vor dem Wunschtermin an, überweise die Gebühr, intensiviere deine Vorbereitung.
  4. Monat 6-7 bzw. 8-9: Endspurt und Prüfung
    Wiederhole intensiv, mache Probeklausuren, absolviere die Prüfung.
  5. Woche 1-2 nach Prüfung: Zeugnis und Rufzeichen
    Nach bestandener Prüfung erhältst du dein Amateurfunkzeugnis und dein persönliches OE-Rufzeichen. Jetzt heißt es: Antenne aufbauen, Station in Betrieb nehmen und die erste eigene QSO fahren – willkommen auf den Bändern!

Transparenzhinweis

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI (Claude, Anthropic) recherchiert und verfasst. Die Redaktion hat alle Inhalte überprüft und redaktionell bearbeitet. Trotz sorgfältiger Prüfung können vereinzelt Ungenauigkeiten enthalten sein — wir freuen uns über Hinweise per E-Mail an [email protected].

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