Wer in der Welt des Software Defined Radio unterwegs ist, kennt das Problem: Die meisten SDR-Geräte sind zwar leistungsfähig, brauchen aber einen Computer, um zu funktionieren. Anders beim HackRF One mit PortaPack-Erweiterung – einer Kombination, die in der SDR-Community längst Kultstatus erreicht hat. Diese tragbare Lösung macht dich unabhängig vom Laptop und ermöglicht Senden und Empfangen von 1 MHz bis 6 GHz komplett autark. Ob beim Fieldday, auf Bergtouren oder im Shack: Das System passt in jede Jackentasche und bietet Funktionen, für die man sonst mehrere Geräte bräuchte.
In Österreich erfreut sich diese Kombination wachsender Beliebtheit, besonders seit die Mayhem-Firmware das System zu einem echten Alleskönner gemacht hat. Die ÖVSV-Community diskutiert regelmäßig über Anwendungsfälle und Projekte mit dem PortaPack – von der Frequenzanalyse über APRS bis hin zu SSTV-Experimenten. Wer sich grundsätzlich für SDR-Empfänger interessiert, findet in unserem SDR-Vergleich 2026 einen umfassenden Überblick über alle Optionen.
Dieser Artikel beleuchtet die technischen Hintergründe, praktischen Anwendungsmöglichkeiten und gibt konkrete Tipps für den Einstieg mit HackRF und PortaPack im Jahr 2026.
Was ist das HackRF One?
Das HackRF One ist ein Open-Source-SDR-Transceiver, der von Great Scott Gadgets entwickelt wurde. Anders als reine Empfänger-SDRs wie der RTL-SDR kann das HackRF nicht nur empfangen, sondern auch senden – ein Feature, das es für Funkamateure besonders interessant macht. Die wichtigsten technischen Daten im Überblick:
- Frequenzbereich: 1 MHz bis 6 GHz
- Half-Duplex-Betrieb: Entweder senden oder empfangen, nicht gleichzeitig
- Bandbreite: Bis zu 20 MHz Abtastrate (8-Bit-Quadratur-Sampling)
- Sendeleistung: Bis zu 15 dBm (~30 mW), frequenzabhängig — die beste Leistung liegt im Bereich 10 MHz bis 2.150 MHz
- Anschlüsse: 1× SMA-Antennenport (50 Ω), 2× SMA-Taktanschlüsse (CLKIN/CLKOUT, 10 MHz), USB 2.0 High Speed
- Preis: Das Original kostet ca. 350–400 EUR, Clones aus China ab ca. 180 EUR (Stand 2026)
Das Gerät wurde ursprünglich als Werkzeug für Sicherheitsforscher entwickelt – daher der Name. Mittlerweile hat es sich aber zu einem beliebten Tool in der Amateurfunk-Community entwickelt, besonders für experimentierfreudige OMs und YLs, die den Breitband-Charakter des Geräts schätzen.
Neu seit 2025: Great Scott Gadgets hat das HackRF Pro vorgestellt — mit erweitertem Frequenzbereich ab 100 kHz, integriertem TCXO für bessere Frequenzstabilität, verbesserter HF-Performance und optionalem 16-Bit-Modus. Preis: ab ca. 335 USD. Das HackRF Pro ist kompatibel mit den meisten PortaPacks.
Die PortaPack-Erweiterung: Autonomie im Taschenformat
Das HackRF One allein ist zwar leistungsfähig, aber ohne Computer oder Smartphone mit entsprechender Software nicht nutzbar. Genau hier kommt die PortaPack-Erweiterung ins Spiel. Diese Hardware-Addition wurde ursprünglich von Jared Boone entwickelt und verwandelt das HackRF in ein standalone-fähiges Gerät.
Hardware-Komponenten des PortaPack
Ein typisches PortaPack-Setup besteht aus mehreren Komponenten, die direkt auf das HackRF One aufgesteckt werden:
- LCD-Touchscreen: 3,2 Zoll (320×240 Pixel) beim H2, verbessert beim H4M
- Mikrocontroller: ARM Cortex-M4F (LPC4320, 204 MHz)
- Bedienelemente: Dreh-Encoder, Navigationstasten, Reset-Knopf
- Speicher: microSD-Kartenschacht für Firmware und Aufnahmen
- Audio: 3,5-mm-Klinkenbuchse für Kopfhörer/Lautsprecher
- Stromversorgung: Li-Ion-Akku (2.500–3.500 mAh) oder USB
- Zusätzliche Hardware: Echtzeituhr (RTC), Temperatursensor
Die Hardware wird nahtlos auf das HackRF aufgesteckt und kommuniziert über den High-Speed-USB-Bus. Das Ergebnis: Ein kompaktes, tragbares SDR-System, das etwa so groß ist wie ein älteres Smartphone und vollkommen autonom arbeitet.
PortaPack H4M: Das aktuelle Modell
Das PortaPack H4M hat das ältere H2-Modell als Nachfolger abgelöst und bringt spürbare Verbesserungen mit:
- USB-C statt Micro-USB — schnelleres Laden und zeitgemäßer Anschluss
- Richtiger Ein-/Ausschalter — kein versehentliches Einschalten mehr in der Tasche
- Eingebauter Lautsprecher und Mikrofon — automatischer Umschalter bei Kopfhöreranschluss
- I2C-GPIO-Port — ermöglicht externe Module wie GPS-Empfänger oder Sensoren
- Batterie-Info in der Firmware — zeigt Spannung, Strom und geschätzte Restlaufzeit
- Flacheres Design — kompakter und leichter zu transportieren
Preise für komplette Bundles (HackRF + PortaPack H4M) liegen bei etwa 280–400 EUR bei chinesischen Händlern, Original-Bundles bei 550–700 EUR. Das H2-Modell wird weiterhin verkauft und ist etwas günstiger, für Neukäufer empfiehlt sich aber das H4M.
Wichtig zu wissen: Es gibt zahlreiche Clones am Markt. Die Qualität variiert, aber viele chinesische Nachbauten funktionieren erstaunlich gut. Achte beim Kauf auf Händlerbewertungen und darauf, dass eine aktuelle Firmware-Version vorinstalliert ist.
Mayhem Firmware: Das Herzstück des Systems
Die ursprüngliche PortaPack-Firmware war funktional, aber begrenzt. Das änderte sich dramatisch mit der Mayhem-Firmware – einem Community-Fork, der das System zu einem echten Multifunktionstool macht. Die Mayhem-Firmware wird aktiv entwickelt und erhält regelmäßige Nightly-Builds mit neuen Features. Sie unterstützt die Modelle H1, H2 und H4M.
Was macht Mayhem besonders?
Die Mayhem-Firmware bietet eine beeindruckende Funktionsvielfalt:
- Empfangsmodi: NFM, WFM, AM, SSB, Spektrum-Analyse
- Digitale Dekoder: ADS-B (Flugzeuge), AIS (Schiffe), ACARS, POCSAG, TPMS (Reifendrucksensoren), ERT, BTLE
- Amateurfunk: APRS TX/RX, SSTV TX, AFSK, Morsegenerator
- Signalanalyse: Waterfall-Anzeige, Signal-Strength-Meter, Audio-Spektrum
- Transmitter: FM, AM, POCSAG, AFSK, Tongenerator, Mikrofon-Input
- Replay-Funktionen: IQ-File-Wiedergabe, Signal-Recording
- Utilities: Frequenzscanner, Signalgenerator, Spectrum Painter, Dateimanager
Die Firmware ist intuitiv bedienbar und bietet eine grafische Oberfläche, die auch Einsteiger schnell beherrschen. Ein Highlight ist der Dateimanager, der es ermöglicht, Aufnahmen direkt auf der microSD-Karte zu verwalten.
Installation und Updates
Die Installation der Mayhem-Firmware ist denkbar einfach: Du lädst die neueste Version von GitHub herunter, entpackst die Dateien auf eine FAT32-formatierte microSD-Karte (mindestens 8 GB empfohlen) und steckst diese in das PortaPack. Beim nächsten Start wird die Firmware automatisch aktualisiert. Der gesamte Prozess dauert weniger als fünf Minuten.
Updates erscheinen als Nightly-Builds, stabile Releases kommen in größeren Abständen. Die Community ist sehr aktiv, und neue Features werden schnell implementiert.
Praktische Anwendungen für Funkamateure
Was kannst du als OE-Funkamateur konkret mit dem HackRF PortaPack anfangen? Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und beschränken sich längst nicht nur auf reine Empfangsexperimente.
APRS-Betrieb unterwegs
Die Mayhem-Firmware unterstützt sowohl den Empfang als auch das Senden von APRS-Paketen auf 144,800 MHz (APRS-Frequenz in Europa). Du kannst das PortaPack als mobilen APRS-Tracker nutzen – perfekt für Wanderungen in den österreichischen Alpen oder beim Fieldday. Die GPS-Position kann über ein externes GPS-Modul (via UART) eingespeist werden; einige H4M-Modelle unterstützen GPS über den I2C-GPIO-Port.
Die Sendeleistung des HackRF (bis zu ~30 mW) reicht für lokale APRS-Experimente aus. Für größere Reichweiten empfiehlt sich ein externer PA (Power Amplifier), dann sind auch mehrere Kilometer möglich.
SSTV-Sendung
Slow Scan Television (SSTV) ist mit dem PortaPack gut machbar. Die Mayhem-Firmware unterstützt SSTV TX — du kannst .bmp-Bilder von der SD-Karte in gängigen Modi senden: Scottie 1 und 2, Scottie DX, Martin 1 und 2, sowie SC2-180. Das macht das System interessant für SSTV-Experimente auf Kurzwelle oder 2 m.
Hinweis: Eine vollwertige SSTV-Empfangsdekodierung direkt auf dem PortaPack-Display ist in der aktuellen Firmware nicht implementiert. Für SSTV RX empfängt man das Audiosignal und dekodiert es extern (z. B. am PC mit MMSSTV oder auf dem Smartphone).
Spektrumanalyse und Frequenzmonitoring
Mit einer Breitband-Abtastrate von bis zu 20 MHz ist das HackRF prädestiniert für Spektrumanalysen. Der Spectrum-Analyzer-Modus zeigt dir in Echtzeit, was in einem bestimmten Frequenzbereich los ist. Das ist besonders nützlich bei:
- Contest-Vorbereitung: Finde freie Frequenzen auf belebten Bändern
- EMV-Analysen: Identifiziere Störquellen im Shack oder zu Hause
- Bandbelegung: Dokumentiere die Aktivität auf bestimmten Frequenzen
Die Waterfall-Anzeige ist dabei besonders hilfreich, um zeitliche Muster zu erkennen. Screenshots lassen sich direkt auf der SD-Karte speichern. Für präzise Antennenmessungen empfiehlt sich allerdings ein dediziertes Gerät wie der NanoVNA — das HackRF ersetzt keinen Netzwerkanalysator.
ADS-B und Wettersonden-Empfang
Zwei besonders beliebte Empfangsanwendungen: Die ADS-B-Dekodierung zeigt dir Flugzeuge in Echtzeit auf dem Display. Und auf 400–406 MHz kannst du Wettersonden tracken und deren Telemetriedaten empfangen — obwohl für diese Anwendung ein RTL-SDR oft die bessere und günstigere Wahl ist.
Satellitenempfang
Amateurfunksatelliten sind mit dem HackRF PortaPack empfangbar. Du kannst manuell die Doppler-Verschiebung ausgleichen und auf gängigen FM-Satelliten (z. B. SO-50) zuhören. Für NOAA-Wettersatelliten (137 MHz) ist die WFM-Demodulation gut geeignet. Eine automatische Satelliten-Tracking-Funktion ist in Mayhem allerdings nicht integriert.
DMR und andere Digitalmodi
Klassische DMR-Dekodierung ist in der Mayhem-Firmware nicht integriert. Du kannst aber IQ-Aufnahmen von DMR-Signalen machen und diese später am Computer mit DSD+ dekodieren. Das gleiche gilt für D-STAR, C4FM und andere moderne Digitalmodi. Das PortaPack wird so zu einem praktischen Feldrekorder für digitale Signale.
Rechtliche Aspekte in Österreich
Bevor du das HackRF PortaPack in Betrieb nimmst, solltest du dich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen vertraut machen. Das Gerät ist ein vollwertiger Sender, und sein Betrieb unterliegt den österreichischen Fernmeldebestimmungen.
Amateurfunklizenz erforderlich
Für das Senden auf Amateurfunkbändern benötigst du eine gültige Amateurfunklizenz (CEPT-Lizenz Klasse 1, 3 oder 4). In Österreich wird diese vom Fernmeldebüro (fb.gv.at) erteilt — das Fernmeldebüro führt auch die Prüfung durch. Der ÖVSV bietet Vorbereitungskurse an, ist aber keine Prüfungsbehörde. Ohne Lizenz darfst du das HackRF nur zum Empfang oder in den ISM-Bändern (z. B. 433 MHz, 868 MHz) mit den dort erlaubten Leistungen und Einschränkungen nutzen.
Sendeleistung und Bandpläne
Das HackRF One hat eine native Sendeleistung von maximal ca. 15 dBm (~30 mW), frequenzabhängig. Das klingt wenig, reicht aber für viele Experimente aus. Wichtig: Halte dich an die IARU-Region-1-Bandpläne und die in Österreich geltenden Leistungsbegrenzungen. Für höhere Leistungen benötigst du externe Verstärker – aber Vorsicht: Unkontrolliertes Senden kann andere Funkdienste stören und ist strafbar.
Ein Tipp: Nutze das HackRF zunächst an einem Dummy-Load oder mit stark gedämpfter Antenne, bis du dich mit dem System vertraut gemacht hast.
Was ist verboten?
Folgende Aktivitäten sind in Österreich (und generell in der EU) illegal und können empfindliche Strafen nach sich ziehen:
- Senden auf geschützten Frequenzen (BOS, Flugfunk, Mobilfunk etc.)
- Störung von Funkkommunikation (Jamming)
- Unbefugtes Abfangen verschlüsselter Kommunikation
- Replay-Angriffe auf Zugangskontrollen, Keyless-Entry-Systeme etc.
Das HackRF ist ein Werkzeug für Forschung und Amateurfunk – verwende es verantwortungsvoll und im Rahmen deiner Lizenz.
Antennen und Zubehör
Die Wahl der richtigen Antenne ist entscheidend für die Performance deines HackRF PortaPack. Das Gerät deckt einen enormen Frequenzbereich ab, aber keine Antenne ist für alle Frequenzen gleich gut geeignet.
Empfohlene Antennen
Für den tragbaren Einsatz eignen sich besonders:
- Teleskopantennen: Klein, leicht, für VHF/UHF brauchbar (ca. 15–30 EUR)
- Discone-Antennen: Breitbandig, aber sperrig — ideal für den stationären Einsatz (ca. 50–100 EUR)
- Log-periodische Antennen: Exzellente Breitband-Performance, gerichtet (80–300 EUR)
- Portabel-Dipole: Selbstbau für bestimmte Bänder, sehr effizient
Ein Tipp aus der Community: Die Nagoya NA-771 (ca. 15 EUR) ist eine kompakte Dual-Band-Antenne (2 m/70 cm), die sich für den mobilen VHF/UHF-Einsatz eignet.
Weiteres nützliches Zubehör
- Externe Powerbank: Verlängert die Betriebszeit auf mehrere Stunden (mindestens 2 A Ausgangsstrom)
- SMA-Adapter: Für verschiedene Antennenanschlüsse (SMA auf BNC, N etc.)
- Dämpfungsglieder (10–20 dB): Schützen den Eingang bei starken Signalen in Sendernähe
- Bandpassfilter: Reduzieren Intermodulation und verbessern Empfang in kritischen Bereichen
- LNA (Low Noise Amplifier): Für schwache Signale, z. B. bei Satellitenempfang (ca. 30–80 EUR)
- PA (Power Amplifier): Erhöht die Sendeleistung — nur mit gültiger Lizenz und innerhalb der erlaubten Leistungsgrenzen einsetzen
Tipps für den Einstieg
Du hast dich entschieden, ein HackRF PortaPack anzuschaffen? Hier sind einige bewährte Tipps, die dir den Einstieg erleichtern:
Kaufentscheidung: Original oder Clone?
Die Gretchenfrage: Original HackRF One von Great Scott Gadgets (ca. 350 EUR) oder chinesischer Clone (ab 180 EUR)? Für die meisten Anwender reicht ein qualitativ guter Clone. Achte auf:
- Gute Händlerbewertungen (z. B. auf AliExpress, Amazon)
- Aktuelle Firmware vorinstalliert
- Vollständiges Zubehör (Antennen, Kabel, Akku)
- Garantie oder Rückgaberecht
Wenn du das Projekt unterstützen möchtest und Wert auf beste Qualität legst, greif zum Original. Die Performance-Unterschiede sind in der Praxis aber marginal. Wer ein größeres Budget hat, sollte sich das neue HackRF Pro (ab 335 USD) ansehen — deutlich bessere HF-Performance und ein integrierter TCXO.
Erste Schritte nach dem Auspacken
- Firmware aktualisieren: Lade die neueste Mayhem-Version von GitHub herunter und installiere sie
- RTC einstellen: Stelle Datum und Uhrzeit ein (wichtig für korrekte Zeitstempel)
- Frequenzdatenbank laden: Importiere Frequenzlisten für deine Region
- Erster Empfangstest: Tune auf UKW-Rundfunk (88–108 MHz) und teste den WFM-Modus
- Spektrumanalyse: Scanne das 2-m-Band und beobachte die Aktivität
- Aufnahme testen: Nimm ein Signal als IQ-Datei auf und spiele es ab
Häufige Anfängerfehler vermeiden
- Keine Antenne beim Senden: Kann das HackRF beschädigen! Immer Antenne oder Dummy-Load anschließen.
- Zu starke Signale: Verwende Dämpfungsglieder, wenn du in der Nähe von Sendern bist.
- Schlechte SD-Karte: Nutze qualitativ hochwertige Karten (Class 10, UHS-I) für zuverlässige Aufnahmen.
- Überhitzung: Das HackRF kann warm werden — sorge für Belüftung bei längerem Betrieb.
- Falsche Verstärkung: Beginne mit niedriger Gain-Einstellung und erhöhe schrittweise.
Community und Weiterentwicklung
Die HackRF- und PortaPack-Community ist lebendig und hilfsbereit. Weltweit tauschen sich Enthusiasten über neue Anwendungen, Firmware-Updates und Hardware-Modifikationen aus.
Wichtige Anlaufstellen
- GitHub Mayhem: github.com/portapack-mayhem — Firmware, Issues, Diskussionen
- Mayhem Hub: hackrf.app — zentrale Info-Seite der Community
- Discord: Aktive Community mit schnellem Support (Link via GitHub)
- Reddit: r/hackrf und r/RTLSDR für Erfahrungsaustausch
- YouTube: Zahlreiche Tutorial-Videos, z. B. von „Tech Minds“ oder „SignalsEverywhere“
Wer einen eigenen WebSDR-Server betreiben oder das weltweite KiwiSDR-Netzwerk nutzen möchte, findet dazu ebenfalls Artikel auf oeradio.at.
73 – eure oeradio.at-Redaktion
Transparenzhinweis
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI (Claude, Anthropic) recherchiert und verfasst. Alle technischen Angaben wurden anhand der offiziellen Dokumentation von Great Scott Gadgets und der Mayhem-Firmware-Dokumentation geprüft. Die Redaktion von oeradio.at übernimmt die inhaltliche Verantwortung.

