OERadio Wochenrundspruch — Kalenderwoche 10/2026
Zeitraum: 01.03.2026 – 07.03.2026
Show Notes
Blog-Beiträge
- Neu: DX-Wetter — Jeden Freitag frisch auf den Tisch! (07.03.2026)
- D-STAR vs. DMR vs. C4FM vs. M17 vs. TETRA: Der ultimative Vergleich digitaler Sprachsysteme im Amateurfunk (07.03.2026)
- arcOS – Die Linux-Distribution für den Amateurfunk (06.03.2026)
- Notfunkübung Klagenfurt: Vier Leuchttürme, vier Termine im März (05.03.2026)
- Memory Channels Processor – Nie wieder Relais manuell eintippen (04.03.2026)
- OERadio Meshmap – Alle Meshtastic-Nodes auf einen Blick (04.03.2026)
- OERadio goes Mesh – Der Weg zum eigenen MQTT-Server (03.03.2026)
- Miteinander statt Gegeneinander (02.03.2026)
- Meshtastic in Kärnten: Drei Nodes, ein Solarpanel und erstaunliche Reichweiten (01.03.2026)
Nachrichten
- 5N7QBR – Nigeria (DX-World)
- Bangladesh – Grids of Glory! (DX-World)
- J51A – Guinea Bissau (DX-World)
- T31TTT – Kanton Island (DX-World)
- 5W0AF – Samoa (DX-World)
- YJ0CA – Vanuatu (DX-World)
- TX9W – Marquesas Islands (DX-World)
- K9 Veterans Day Activation Honors Military Dogs (Amateur Radio Daily)
- The ARRL Solar Update (ARRL)
- PJ7 License Info (DX-World)
DX-Wetter
Transcript
Transcript anzeigen
Willkommen beim OERadio Wochenrundspruch, Kalenderwoche Zehn. Hallo, ich bin der Ferdl, euer OERadio-Moderator.
Schön, dass ihr eingeschaltet habt! Diese Woche haben wir einiges zu berichten: Es gibt eine richtig coole neue Funktion auf oeradio.at, nämlich den DX-Wetter-Bericht — ab jetzt jeden Freitag frisch. Außerdem haben wir einen großen Vergleich der digitalen Sprachsysteme, von D-STAR bis M17, eine spannende Linux-Distribution für Funkamateure, und aus Klagenfurt gibt es Neuigkeiten zur Notfunkübung im März. Dazu natürlich die wichtigsten DX-Nachrichten und einen Blick auf die Ausbreitungsbedingungen. Also, Kaffee holen, zurücklehnen, und los geht's!
Fangen wir mit den Highlights aus dem OERadio-Blog an. Und da gibt es gleich zu Beginn eine Premiere: Ab sofort erscheint jeden Freitag der DX-Wetter-Bericht auf oeradio.at. Das ist quasi eure wöchentliche Ausbreitungsvorhersage, mundgerecht serviert und mit einer Prise Wiener Schmäh garniert, wie es im Blog so schön heißt. Die Idee dahinter ist einfach: Jeden Freitag gibt's einen frischen Blick auf die kommende Woche — Solar Flux, Sonnenflecken, geomagnetische Aktivität, und was das alles für eure QSOs bedeutet. Ob ihr DXer seid, Contester, oder einfach nur gerne am Knopf dreht — der DX-Wetter-Bericht soll euch helfen, die Woche zu planen. Welches Band ist gut? Wann lohnt sich das Einschalten? Und wann kann man getrost im Shack bleiben und lieber Lötkolben schwingen? Das Ganze wird jede Woche aktualisiert und ist auch als Audio verfügbar, also perfekt für alle, die lieber zuhören als lesen. Ein wirklich cooles neues Feature, das zeigt, dass sich OERadio ständig weiterentwickelt.
Weiter geht's mit einem Thema, das viele von euch sicher schon beschäftigt hat: Digitale Sprachsysteme. D-STAR, DMR, C4FM, M17, TETRA — das ist mittlerweile ein richtiger Dschungel. Wer heute ein neues Handfunkgerät kauft, steht oft ratlos da: Welches System soll ich nehmen? Was kann was? Und warum gibt's da eigentlich so viele verschiedene? Im Blog gibt's jetzt einen ultimativen Vergleich, der alle fünf Systeme unter die Lupe nimmt. D-STAR von Icom, das erste digitale System im Amateurfunk, mit offenen Protokollen aber proprietärer Hardware. DMR, ursprünglich aus dem Betriebsfunk, heute mit riesiger Infrastruktur und tausenden Repeatern weltweit. C4FM von Yaesu, auch System Fusion genannt, das gerne FM und digital mischt. M17, das neue, komplett offene System, das von der Community entwickelt wird und ohne jede Lizenzgebühr auskommt. Und schließlich TETRA, eigentlich ein Behördenfunk-Standard, der langsam auch im Amateurfunk Fuß fasst. Der Artikel beleuchtet die technischen Details, die Philosophien dahinter, und vor allem: Welches System passt zu welchem Funkstil? Wenn ihr euch also schon immer gefragt habt, was der Unterschied zwischen all diesen Buchstabenkombinationen ist — dieser Beitrag ist ein Muss. Klare Leseempfehlung.
Für alle Linux-Fans und Bastler gibt's auch was Feines: arcOS, eine Linux-Distribution speziell für Funkamateure. Das Coole daran: Es ist ein Live-System. Sprich, USB-Stick rein, Rechner booten, und los geht's. Kein Installieren, kein Konfigurieren — einfach loslegen. arcOS kommt mit allem, was das Funkherz begehrt: Fldigi, JS8Call, WSJT-X, Winlink, APRS, und SDR-Software. Besonders interessant ist die Integration mit dem Digirig Mobile Interface — Plug and Play, wie es sein soll. Für alle, die schon mal versucht haben, so ein Interface unter Windows zum Laufen zu bringen, ist das ein echter Segen. Im Blog gibt's auch einen Vergleich mit anderen Ham-Radio-Distributionen, also ihr seht gleich, wo die Unterschiede liegen. Ob ihr jetzt einen alten Laptop im Shack habt oder ein mobiles Setup für SOTA oder Fieldday plant — arcOS ist definitiv einen Blick wert.
Aus Kärnten gibt's Neuigkeiten zum Thema Notfunk: Das Magistrat Klagenfurt führt im März gleich vier Notfunkübungen durch. An vier verschiedenen Terminen wird in sogenannten "Leuchttürmen" der Notfallbetrieb geprobt. Und das Beste: Funkamateure sind ausdrücklich eingeladen, dabei zu sein. Die Termine sind am Zehnten und Elften März, sowie am Siebzehnten und Achtzehnten März, jeweils von halb acht Uhr früh bis ein Uhr Mittags. Wer also in der Gegend ist und Interesse hat, beim Notfunk mitzumachen oder einfach mal zu sehen, wie so eine Übung abläuft — das ist eine super Gelegenheit. Notfunk ist ein wichtiger Teil unseres Hobbys, und es ist gut zu sehen, dass hier aktiv geübt wird. Wenn ihr mehr wissen wollt, schaut auf oeradio.at vorbei, dort sind alle Details.
Jetzt wird's praktisch: Der Memory Channels Processor. Hand aufs Herz — wer von euch hat nicht schon mal einen ganzen Abend damit verbracht, Relais in ein neues Funkgerät einzutippen? Frequenz, Ablage, CTCSS-Ton, Name, und das Ganze fünfzig Mal. Und dann kommt das nächste Gerät, oder ein Firmware-Update, und man darf alles nochmal machen. Der Memory Channels Processor ist ein Tool, das genau dieses Problem löst. Es erlaubt euch, Kanallisten zentral zu verwalten und dann auf verschiedene Geräte zu exportieren — egal ob Icom, Yaesu, Kenwood oder was auch immer. Einmal eingeben, überall nutzen. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Nerven. Besonders praktisch, wenn man mehrere Funkgeräte hat oder regelmäßig neue Relais dazukommen. Im Blog wird erklärt, wie das Tool funktioniert und wie ihr es nutzen könnt. Definitiv ein Lebensretter für alle, die keine Lust mehr auf manuelle Dateneingabe haben.
Bleiben wir beim Thema Technologie: OERadio hat jetzt eine Meshmap! Das ist eine Echtzeit-Karte für das Meshtastic-Netzwerk in Österreich und Europa — offen, live und ohne Tracking. Wer von euch mit Meshtastic unterwegs ist, kennt das Problem: Man hat seinen Node laufen, sendet fröhlich vor sich hin, und fragt sich dann: Sieht mich eigentlich jemand? Wo stehen die anderen Nodes? Und wie weit reicht mein Signal wirklich? Die OERadio Meshmap zeigt genau das. Alle Nodes, die auf dem OERadio MQTT-Server eintrudeln, werden auf einer interaktiven Karte dargestellt. Ihr seht, wo welche Nodes stehen, welche Reichweiten erreicht werden, und könnt euer eigenes Netzwerk besser planen. Das Ganze ist natürlich datenschutzfreundlich — keine Anmeldung, kein Tracking, einfach nur eine Karte. Wer sich für Meshtastic interessiert oder schon aktiv ist, sollte unbedingt vorbeischauen. Die Meshmap ist auf oeradio.at zu finden.
Apropos Meshtastic: Es gibt auch einen spannenden Beitrag darüber, wie OERadio seinen eigenen MQTT-Server aufgebaut hat, um Meshtastic-Nodes über das Internet zusammenzuschalten. Meshtastic ist ja eigentlich für lokale Funkverbindungen gedacht — LoRa, Point-to-Point, ohne Internet. Aber was, wenn zwei Nodes zweihundert Kilometer auseinander stehen? Da hilft auch die beste Antenne nichts mehr. Die Lösung: Ein MQTT-Server, der als Brücke fungiert. Lokale Nodes senden an den Server, und der Server leitet die Nachrichten an alle anderen angeschlossenen Nodes weiter. So entsteht ein großes virtuelles Mesh-Netzwerk, das Österreich und darüber hinaus verbindet. Im Blog wird erklärt, wie das technisch funktioniert, warum OERadio das macht, und wie ihr euch selbst einklinken könnt. Für alle, die tiefer ins Thema Meshtastic einsteigen wollen, ist das eine spannende Lektüre.
Aus Kärnten kommt noch ein Erfahrungsbericht, der zeigt, wie gut Meshtastic in der Praxis funktioniert. Hermann, OE8HSF aus Knappenberg bei Hüttenberg, berichtet über seine drei Nodes, ein Solarpanel und erstaunliche Reichweiten. Er wohnt auf gut tausend Meter Seehöhe, und hat drei Meshtastic-Nodes aufgebaut — einen auf der Terrasse, einen mobil, und einen als Wetterstation mit BME280-Sensor. Das Ganze wird mit einem Solarpanel betrieben, läuft also autark. Die Reichweiten sind beeindruckend: Über hundert Kilometer sind möglich, dank der Höhenlage und guter Antennen. Hermann beschreibt im Blog seine Erfahrungen, die Hardware, und die Software-Konfiguration. Es ist ein richtig schöner Praxisbericht, der zeigt, dass Meshtastic kein reines Bastelprojekt ist, sondern tatsächlich funktioniert und Spaß macht. Wer sich für LoRa und Meshtastic interessiert, findet hier echte Inspiration.
Und dann gibt's noch einen besonderen Beitrag, der ein bisschen nachdenklich macht: "Miteinander statt Gegeneinander". Ein Text über die Kultur im Amateurfunk — von jemandem, der selbst nicht immer alles richtig gemacht hat. Amateurfunk lebt von Vielfalt: Bastler, Contester, DXer, Outdoorfunker, SOTA-Aktivierer — und ja, auch Exzentriker. Manche singen auf der Frequenz, manche erzählen Geschichten, manche "nerven" vielleicht jemanden. Aber solange keiner absichtlich stört oder beleidigt, ist das einfach Amateurfunk. Der Beitrag plädiert für mehr Toleranz und Miteinander. Es geht nicht darum, dass alle gleich sein müssen — sondern dass wir uns gegenseitig respektieren und Platz lassen für unterschiedliche Stile. Ein wichtiger Gedanke, gerade in Zeiten, wo es manchmal rauer zugeht auf den Bändern. Lesenswert, und vielleicht ein Anstoß, mal wieder über die eigene Art zu funken nachzudenken.
So, das waren die Highlights aus dem OERadio-Blog. Jetzt schauen wir mal, was die Woche sonst noch so los war in der Amateurfunkwelt.
Beginnen wir mit den DX-Neuigkeiten. Aus Nigeria kommt 5N7QBR auf die Bänder, aus Guinea-Bissau gibt's J51A, und von Kanton Island ist T31TTT aktiv — ein echtes Highlight für alle DXer. Kanton Island liegt mitten im Pazifik und ist selten zu hören, also Ohren auf! Auch aus Samoa gibt's Aktivität, und zwar 5W0AF, und von Vanuatu hören wir YJ0CA. Aus den Marquesas-Inseln kommt TX9W — auch das sind rare Grids, die nicht jeden Tag auf den Bändern sind. Wer also noch ein paar Länder oder Grids braucht, sollte diese Woche besonders aufmerksam lauschen.
Interessant ist auch die Meldung aus Bangladesch: "Grids of Glory" heißt es da, und es geht um eine größere Aktivierung verschiedener Grids in Bangladesch. Für alle Gridsquare-Jäger eine tolle Gelegenheit. Dazu gibt's auch Infos zur DXpedition S21WD nach Bangladesch, die in den kommenden Wochen stattfinden soll. Details dazu findet ihr auf den einschlägigen DX-Seiten.
Aus der Karibik gibt's Lizenz-Neuigkeiten von PJ7, und V4/K5ZD sowie V47T sind von St. Kitts und Nevis aus aktiv. Beide Stationen sind bekannt für gute Signale und professionelle Operationen, also lohnt sich ein Anruf.
Auf der anderen Seite des Atlantiks gibt's auch was zu berichten: In den USA wurde der "K9 Veterans Day Activation" durchgeführt, bei dem militärische Diensthunde geehrt wurden. Das ist ein schönes Beispiel dafür, wie Amateurfunk auch für soziale und erinnerungskulturelle Zwecke genutzt wird. Eine tolle Idee, wie ich finde.
Außerdem ist die Registrierung für die RaDAR Rally 2026 jetzt offen. RaDAR steht für "Rapid Deployment Amateur Radio", und es geht darum, mobil und schnell einsatzbereit zu sein — ein Mix aus Notfunk, Portabelbetrieb und Contest. Wer Lust hat, an der Rally teilzunehmen, sollte sich bald registrieren.
Für alle, die sich für Satellitenfunk interessieren, gibt's eine Meldung von AMSAT-UK: Der "Students On The Air Satellite Activity Day" hat am dritten März begonnen. Dabei geht es darum, Schüler und Studenten für Satellitenfunk zu begeistern. Eine tolle Initiative, um den Nachwuchs zu fördern!
Und aus den USA kommt die Nachricht, dass Inovato und N0LSR ein öffentliches Backend für HamClock entwickelt und endorsed haben. HamClock ist ein beliebtes Programm, das Infos zu Ausbreitungsbedingungen, Grayline, DX-Spots und vieles mehr anzeigt. Mit dem öffentlichen Server wird das Ganze noch einfacher zu nutzen. Wer HamClock noch nicht kennt, sollte mal reinschauen — es ist ein richtig praktisches Tool für den Shack.
Auch aus Deutschland gibt's Neuigkeiten: Der Deutschland-Rundspruch Nummer Neun ist erschienen, mit allen wichtigen Infos für unsere Kollegen nördlich der Grenze. Und es gibt einen Newsletter Round-up für März 2026, in dem die wichtigsten Amateurfunk-Newsletter zusammengefasst werden. Praktisch, wenn man den Überblick behalten will.
So, das waren die wichtigsten Nachrichten aus der Amateurfunkwelt. Jetzt noch ein kurzer Blick auf die Ausbreitungsbedingungen.
Der DX-Wetter-Bericht für Kalenderwoche Zehn zeigt ein freundliches Bild: Der Solar Flux liegt bei 143, die Sonnenfleckenzahl bei 75. Der A-Index steht bei 7, der K-Index bei 2, und die Röntgenstrahlung liegt bei B 7,4. Was heißt das jetzt konkret? Nun, die Ionosphäre zeigt sich diese Woche von ihrer gnädigen Seite — fast so, als hätte jemand den Regler auf "angenehm stabil" gedreht, wie es im Bericht so schön heißt. Mit einem Solar Flux von 143 sind die Bedingungen gut, besonders auf den höheren Bändern. Die geomagnetische Aktivität ist niedrig, der K-Index von 2 zeigt, dass es kaum Störungen gibt. Das bedeutet: Die Bänder sollten offen sein, besonders tagsüber auf 20 und 17 Meter, und abends auch auf 40 und 80 Meter. Für DXer eine gute Woche, um neue Länder zu jagen. Auch für Contester sind die Bedingungen vielversprechend. Wer SOTA oder POTA machen will, hat ebenfalls gute Karten — die Bänder sind stabil und die Reichweiten sollten ordentlich sein.
Der Bericht merkt an, dass wir uns in einer Phase befinden, die man als "perfektes Tourengehwetter" beschreiben könnte — nicht zu wild, nicht zu ruhig, einfach angenehm. Das passt gut zum März, der ja ohnehin zwischen Winter und Frühling pendelt. Die Sonne ist aktiv, aber nicht übertrieben, und die geomagnetischen Bedingungen spielen mit. Kurzum: Eine gute Woche, um auf Sendung zu gehen. Nutzt die Gelegenheit, hört euch um, macht ein paar QSOs, und genießt die Bänder.
Noch ein Tipp: Wenn ihr detailliertere Infos wollt, schaut auf oeradio.at vorbei. Dort gibt's den kompletten DX-Wetter-Bericht, auch als Audio. Ihr könnt ihn euch also auch einfach vorlesen lassen, während ihr im Shack sitzt und auf der Frequenz lauscht.
So, das war's auch schon wieder für diese Woche. Fassen wir nochmal zusammen: Wir haben einen neuen DX-Wetter-Bericht, jeden Freitag frisch auf den Tisch. Wir haben einen großen Vergleich der digitalen Sprachsysteme, von D-STAR bis M17. Es gibt eine neue Linux-Distribution für Funkamateure, arcOS heißt sie. Aus Klagenfurt gibt's Notfunkübungen im März, bei denen ihr dabei sein könnt. Der Memory Channels Processor hilft euch, Relais-Listen zu verwalten. Die OERadio Meshmap zeigt euch das Meshtastic-Netzwerk in Echtzeit. Und es gibt spannende Berichte über Meshtastic in Kärnten, MQTT-Server, und die Kultur im Amateurfunk. Dazu natürlich die DX-Highlights der Woche: Kanton Island, Marquesas, Nigeria, Guinea-Bissau, Bangladesch und viele mehr. Die Ausbreitungsbedingungen sind gut, die Bänder offen, und die Woche lädt ein, auf Sendung zu gehen.
Das war der OERadio Wochenrundspruch für Kalenderwoche Zehn. Vielen Dank fürs Zuhören! Bleibt auf den Bändern, schaut regelmäßig auf oeradio.at vorbei, und vergesst nicht: Amateurfunk lebt von Vielfalt und Miteinander. Lasst uns respektvoll miteinander umgehen, Platz lassen für unterschiedliche Stile, und vor allem: Spaß haben am Hobby. Ich wünsch euch eine großartige Funkwoche, viele spannende QSOs, und gute DX-Bedingungen. Bis nächste Woche, hier ist wieder euer Ferdl. Dreiundsiebzig de OERadio!
Dieser Rundspruch wurde KI-gestützt erstellt. Die Moderation übernimmt Ferdl, die KI-Stimme von OERadio. Inhalte basieren auf den Blog-Beiträgen und Nachrichten der Woche.

