Jede Gemeinschaft hat einen. Jemanden, der immer lächelt, immer hilfsbereit ist, immer ein nettes Wort hat. Jemanden, der allen gefällt — und dem alle gefallen wollen. Bis man genauer hinschaut. Euer Hansl hat genauer hingeschaut. Und was er gefunden hat, schmeckt süß. Zu süß.
Willi: Der netteste OM im ganzen Land
Willi ist ein angenehmer Mensch. Das sagt jeder, der ihn kennt. Und jeder kennt ihn. Auf jeder Frequenz, in jeder Runde, bei jedem Fieldday, bei jeder Versammlung — Willi ist da. Und wenn Willi da ist, dann ist Willi nett. Nicht ein bisschen nett. Nicht normal nett. Willi ist nett auf einem Niveau, bei dem ein buddhistischer Mönch sagen würde: „Beruhige dich mal.“
„Kurt, du bist der beste Operator, den ich kenne!“ „Berndt, deine Antenne ist ein Kunstwerk!“ „Sepp, ohne dich wäre der Verein nichts!“ „Helga, dein Gulasch beim Fieldday — ich hab geweint vor Freude!“ Jeder bekommt sein Löffelchen Honig. Jeden Tag. Zuverlässig wie das Bakensignal auf 28.200 MHz.
Die OMs im Ortsverband haben ihm einen Spitznamen gegeben. Nicht böse gemeint, eher liebevoll-verwundert: Honeypot. Weil aus Willi der Honig fließt wie aus einem umgekippten Bienenstock. Manche finden es charmant. Manche finden es seltsam. Und manche — die Aufmerksamen — finden es verdächtig.
Man erkennt Willi übrigens sofort, wenn er den Mund aufmacht. Nicht am Tonfall, nicht an der Frequenz — an zwei Wörtern: „Mein Freund.“ Willi sagt nicht „Hallo Kurt“. Willi sagt: „Kurt, mein Freund!“ Willi sagt nicht „Danke Berndt“. Willi sagt: „Berndt, mein Freund, was würde ich nur ohne dich machen!“ Jeder ist Willis Freund. Vom Ortsvorsitzenden bis zum Neulizenzierten, vom DX-Jäger bis zur XYL — alle sind „mein Freund“. Das Wort hat bei Willi ungefähr denselben Stellenwert wie „QRZ“ im Contest: Es kommt automatisch, es klingt vertraut, und es bedeutet eigentlich nichts.
Phase 1: Die Annäherung
Willi hat ein Muster. Und wenn man das Muster einmal kennt, sieht man es überall. Es beginnt immer gleich: Willi taucht bei dir auf — zufällig, wie er betont — und ist begeistert. Von dir, von deinem Shack, von deinem Mast, von deinem Kaffee, von der Art, wie du „CQ“ sagst. Alles an dir ist großartig. Du bist der Held, auf den Willi immer gewartet hat.
„Du hast das selbst aufgebaut? Unglaublich! So jemanden wie dich gibt es nicht oft. Ich hab ja leider zwei linke Hände — ich bewundere jeden, der so etwas kann.“ Der Satz mit den zwei linken Händen ist wichtig. Merkt euch den. Der kommt wieder.
In dieser Phase bekommst du außerdem: Einladungen zum Essen, eine Flasche Wein zu Weihnachten, spontane Besuche mit Kuchen, überschwängliche Geburtstagsgrüße auf der Ortsfrequenz, und — Willis Krönung — er erwähnt dich öffentlich. In der Runde, im Verein, auf Social Media: „Ohne den Kurt wäre ich aufgeschmissen. Der Kurt, das ist ein Fachmann, sage ich euch. Den braucht man.“ Du fühlst dich geschmeichelt. Das ist auch der Plan.
Und dann kommt die Einladung: „Du, Kurt, mein Freund, komm doch mal vorbei. Einfach so. Auf ein Bier. Ganz gemütlich. Nur wir zwei, ein bisserl plaudern.“ Klingt nett. Ist auch nett. Man sitzt in Willis Küche, trinkt Willis Bier, isst Willis Brezn, und Willis erzählt, wie toll du bist. Irgendwann — zwischen dem zweiten und dritten Bier — zeigt Willi dann sein Shack. „Schau mal, mein Freund, was ich mir da gekauft hab. Wahnsinn, oder? Nur… ich krieg das mit den Anschlüssen nicht ganz hin. Aber das ist ja jetzt nicht wichtig. Trink noch eins.“ Es ist immer wichtig. Und du wirst wiederkommen. Nicht wegen des Biers. Wegen der Anschlüsse.
Phase 2: Der erste Gefallen
Nach einigen Wochen Honig kommt die erste Bitte. Klein, bescheiden, fast entschuldigend vorgetragen: „Du, Kurt, ich hätte da eine Frage. Rein technisch. Ich hab mir da ein Stationsnetzteil gekauft, aber ich trau mich nicht, das anzuschließen. Ich hab ja keine Ahnung. Könntest du vielleicht mal kurz drüberschauen? Nur fünf Minuten. Und ich bring auch was mit!“
Kurt sagt ja. Natürlich sagt Kurt ja. Willi ist so nett, und es sind ja nur fünf Minuten. Kurt fährt hin. Aus fünf Minuten werden drei Stunden. Das Netzteil war nicht das Problem — Willi hatte das ganze Shack noch gar nicht verkabelt. Aber Kurt macht das, weil er da ist und weil Willi ihm danach einen Schweinsbraten serviert und dreimal betont, wie dankbar er ist.
„Kurt, mein Freund, du bist ein Schatz. Ohne dich wäre ich verloren. Ich schulde dir was, mein Freund.“ Spoiler: Er schuldet Kurt inzwischen ungefähr 240 Stunden Lebenszeit. Zurückgezahlt wurde davon: ein Schweinsbraten und mehrere Sätze, die mit „Du bist der Beste“ beginnen.
Phase 3: Die Antennen-Eskalation
Willi hat nämlich ein Problem. Ein fundamentales. Willi hat keine Ahnung von Technik. Nicht „ein bisschen wenig Ahnung“. Nicht „lernt noch“. Nein. Willi weiß nicht, wie ein Koaxialkabel aufgebaut ist. Willi weiß nicht, was SWR bedeutet. Willi hat einmal einen PL-Stecker falsch herum aufgesteckt und sich gewundert, warum „der Draht so komisch rausschaut“. Willi glaubt, dass ein Balun ein französisches Dessert ist.
Aber Willi hat ein beeindruckendes Shack. Warum? Weil Kurt den Mast aufgestellt hat. Weil Berndt die Yagi montiert hat. Weil Sepp das Koax verlegt hat. Weil Fritz den Rotor angeschlossen hat. Weil Manfred den Tuner konfiguriert hat. Und weil Herbert — der arme Herbert — drei Samstage lang in Willis Dachboden lag und Kabel durch Hohlräume gefädelt hat, während Willi unten in der Küche stand und Kaffee kochte.
Jeder einzelne dieser OMs hat das gerne gemacht. Freiwillig. Weil Willi so nett gefragt hat. Weil Willi so dankbar war. Weil Willi gesagt hat, er sei „technisch unbegabt“ und ob man ihm nicht „kurz helfen“ könnte. Kurz. Das ist Willis Lieblingswort. „Kurz drüberschauen“, „kurz anpacken“, „kurz erklären“. In Willis Vokabular bedeutet „kurz“ zwischen vier und elf Stunden.
Die Liste: Was Willis „Freunde“ bisher für ihn gemacht haben
Euer Hansl hat recherchiert. Die folgende Liste ist unvollständig, aber erhellend:
- Kurt: Shack komplett verkabelt, Netzteil angeschlossen, Erdung verlegt (3 Einsätze, ~16 Stunden)
- Berndt: 4-Element-Yagi montiert, Rotor ausgerichtet, Feedleitung gelötet (2 Tage)
- Sepp: 60 Meter Koaxialkabel verlegt, alle Stecker konfektioniert, SWR gemessen (1 Tag)
- Fritz: Rotor-Steuergerät programmiert, CAT-Interface eingerichtet, WSJT-X konfiguriert (2 Einsätze)
- Herbert: Kabelkanäle im Dachboden, Durchbrüche gebohrt, Blitzschutz montiert (3 Samstage)
- Manfred: Antennentuner konfiguriert, Bandfilter abgeglichen (1 Tag)
- Helga: Hat Willis Antrag für das Klubrufzeichen ausgefüllt, weil Willi „mit den Formularen nicht zurechtkommt“
Gesamtaufwand geschätzt: über 200 Arbeitsstunden durch sieben verschiedene OMs. Willis Gegenleistung: Kaffee, Kuchen, Schweinsbraten und das Wort „Danke“ in 14 verschiedenen Tonlagen.
Das Muster: Warum niemand Nein sagt
Jetzt fragt ihr euch vielleicht: Warum sagt denn keiner Nein? Die Antwort ist so einfach wie unangenehm: Weil Willi ein Meister der sozialen Verschuldung ist. Bevor er bittet, gibt er. Nicht materiell — emotional. Er gibt dir das Gefühl, besonders zu sein. Gebraucht. Bewundert. Unverzichtbar. Und wenn jemand dir das Gefühl gibt, der Einzige zu sein, der „das“ kann — dann sagst du nicht Nein. Dann sagst du: „Klar, Willi, mach ich gern.“
Und weil Willi nicht nur einen fragt, sondern alle, merkt keiner, wie viel der andere schon geleistet hat. Kurt weiß nicht, dass Berndt zwei Tage am Mast war. Berndt weiß nicht, dass Herbert drei Samstage im Dachboden lag. Jeder denkt, er sei der Einzige, der „mal kurz“ hilft. Aber zusammen haben sie Willis komplettes Shack aufgebaut — während Willi nicht einmal weiß, auf welcher Seite man einen Lötkolben anfasst.
Willis Hilfe: Kommen, schauen, Kaffee kochen
Das Perfide an Willi: Er kommt sogar, wenn man ihn um Hilfe bittet. Immer. Pünktlich. Mit Kuchen. Mit Honig. „Natürlich, mein Freund! Da bin ich dabei!“ Man kann Willi nichts vorwerfen. Er ist ja da.
Nur: Was Willi unter „helfen“ versteht, weicht erheblich von der allgemeinen Definition ab. Sepp hat Willi einmal gebeten, beim Mastaufbau zu helfen. Willi kam. Willi stand daneben. Willi hielt den Kaffeebecher. Willi sagte: „Wahnsinn, Sepp, wie du das machst — ich könnte das nie!“ Willi filmte mit dem Handy. Willi postete ein Foto mit der Unterschrift: „Mastaufbau mit meinem Freund Sepp — Teamarbeit!“ Sepp hat den Mast allein aufgestellt. Willis Beitrag: moralische Unterstützung und ein Stück Topfenstrudel.
Beim Fieldday dasselbe: Willi meldet sich freiwillig. Willi erscheint mit einer Kühlbox voller Getränke und einem Lächeln. Dann steht Willi vier Stunden lang neben dem Zelt und erzählt jedem, der vorbeikommt, wie toll „wir“ das aufgebaut haben. Willis Hände waren zu keinem Zeitpunkt schmutzig. Aber Willis Facebook-Post zeigt ihn mittendrin — „Mein Freund Kurt und ich beim Fieldday. Was für ein Team!“ Kurt hat die Antenne allein zusammengebaut. Willi hat die Fotos gemacht.
Irgendwann hat Herbert es auf den Punkt gebracht: „Willi hilft wie ein Regenschirm bei Sonnenschein. Er ist da, er sieht gut aus, aber er tut nichts.“ Herbert hat das auf der Ortsfrequenz gesagt. Willi war auch in der Runde. Willis Antwort: „Herbert, mein Freund, du bist so lustig! Deshalb mag ich dich ja so!“ Herbert hat danach das Mikrofon abgedreht und sich ein Bier aufgemacht.
Das dunkle Geheimnis: Es geht nicht um Freundschaft
Jetzt kommen wir zum Kern. Zur unbequemen Wahrheit, die euer Hansl aussprechen muss, weil sie sonst keiner ausspricht.
Willi mag euch nicht.
Nicht wirklich. Nicht so, wie ihr ihn mögt. Willi braucht euch. Das ist ein Unterschied. Willi braucht eure Hände, eure Fachkenntnisse, eure Zeit, eure Geduld. Und er bezahlt dafür mit der billigsten Währung der Welt: Aufmerksamkeit und Komplimenten.
Wer das für Freundschaft hält, verwechselt den Honigtopf mit dem Bienenstock. Im Honigtopf sitzt man süß und klebrig und kommt nicht mehr raus. Im Bienenstock arbeitet man zusammen. Bei Willi gibt es keine Zusammenarbeit. Es gibt nur: Willi nimmt, und Willi dankt. Und manchmal, wenn Willis Shack einen neuen Umbau braucht, meldet sich Willi wieder. Dann wird der Honig frisch angerührt.
Euer Hansl hat mit einem OM gesprochen, der Willis Muster früh durchschaut hat. Er bat um Anonymität und sagte nur: „Ich hab ihm dreimal geholfen. Beim vierten Mal hab ich Nein gesagt. Danach hat Willi nie wieder angerufen. Nicht einmal zum Geburtstag. Da wusste ich: Ich war nie sein Freund. Ich war sein Monteur.“
Der Test: Schau auf die Hände, nicht auf den Mund
Wer wissen will, ob er einen Willi in seinem Leben hat, braucht keinen komplizierten Test. Es reicht ein einziger Blick: Schau auf seine Hände.
Sind sie schmutzig? Hat er geschraubt, gelötet, gebohrt, getragen? Hat er geschwitzt? Oder stand er daneben, hat gefilmt und „Wahnsinn, mein Freund!“ gerufen? Hat er das Koax in der Hand gehalten — oder den Kaffeebecher? Hat er den Stecker konfektioniert — oder das Foto für Facebook?
Der echte Freund hat Schwielen. Der Willi hat saubere Fingernägel, eine Kuchenplatte und immer ein Glas Honig dabei — egal ob du es willst oder nicht.
Der Steckdosenamateur: Anrufe um 21 Uhr
Es gibt einen Typ Funkamateur, den die Community liebevoll „Steckdosenamateur“ nennt: Stecker rein, Gerät an, funken. Alles, was zwischen Steckdose und Antennenbuchse passiert, ist eine Black Box. Willi ist die Perfektion dieses Typus. Willi ist der Steckdosenamateur mit Herz. Oder mit Honig. Oder so.
Und deshalb klingelt bei Kurt, Berndt und den anderen regelmäßig abends das Telefon. 21 Uhr. Freitagabend. „Kurt, mein Freund! Entschuldige die Störung. Ganz kurz nur. Mein Rig zeigt da so ein komisches SWR an. Was muss ich da drücken?“ Kurt erklärt es. Zehn Minuten. Willi versteht es nicht. Kurt erklärt es nochmal. Willi drückt den falschen Knopf. Kurt fährt hin.
Oder: „Berndt, mein Freund! Mein Computer verbindet sich nicht mehr mit dem Radio. Gestern ging es noch. Ich hab nur kurz was umgesteckt.“ Was Willi „kurz umgesteckt“ hat, stellt sich als komplett neu verkabeltes Shack heraus, bei dem kein einziger Stecker mehr dort sitzt, wo Berndt ihn vor drei Wochen hingesteckt hat. Berndt fährt hin. Berndt baut alles wieder um. Willi kocht Kaffee.
Das Muster wiederholt sich. Wöchentlich. Manchmal täglich. Und am Ende, wenn der geplagte OM seine Jacke anzieht und sich verabschiedet, kommt Willis Krönung: Er drückt dir einen Zwanziger in die Hand. „Für die Anfahrt, mein Freund. Das ist doch selbstverständlich.“
Zwanzig Euro. Für vier Stunden Fehlersuche, zwei umgebaute Kabelstränge und einen verlorenen Freitagabend. Und das Perfide daran: Du kannst nicht einmal sauer sein. Weil Willi ja „bezahlt“ hat. Weil Willi ja „fair“ war. Weil Willi ja „Danke, mein Freund“ gesagt hat. Die zwanzig Euro sind nicht Bezahlung — sie sind Schweigegeld. Damit du nächstes Mal wieder rangehst, wenn Freitagabend das Telefon klingelt.
Epilog: Willis Shack steht. Willis Freunde nicht mehr.
Inzwischen, so berichten mehrere OMs aus dem Umfeld, hat sich die Stimmung gedreht. Nicht laut. Nicht dramatisch. Sondern leise, wie ein Relais, das von Senden auf Empfangen schaltet. Kurt hat beim letzten Mal gesagt: „Ich kann nicht, Willi, hab selbst was vor.“ Berndt hat nicht zurückgerufen. Sepp hat die Torte höflich abgelehnt. Herbert geht ans Telefon, wenn Willis Nummer aufscheint, nicht mehr ran.
Willi versteht das nicht. Willi denkt, die anderen sind undankbar. Willi denkt, er hat doch immer Danke gesagt, immer Kuchen gebracht, immer gesagt, wie toll alle sind. Warum wenden sie sich ab?
Weil Honig kein Ersatz für Respekt ist. Weil Komplimente kein Ersatz für Gegenseitigkeit sind. Weil „Du bist der Beste“ kein Ersatz dafür ist, selbst einmal der Beste für jemand anderen zu sein.
Willis Shack steht. Die Antenne dreht sich. Das SWR ist perfekt. Alles funktioniert — gebaut von Händen, die nicht seine sind. Und abends sitzt Willi vor seinem Rig und ruft CQ. Und manchmal antwortet jemand. Und manchmal nicht. Und wenn nicht, dann wundert sich Willi.
Aber er wird sich nie fragen, warum.
Die Moral von der Geschicht‘
- Wer nur nimmt und nie gibt, verliert irgendwann auch den Letzten, der noch gibt.
- Freundlichkeit ohne Gegenseitigkeit ist kein Hamspirit — es ist Marketing.
- Wer „kurz“ sagt und elf Stunden meint, hat ein anderes Wörterbuch als der Rest der Welt.
- Honig ist süß. Aber wer zu viel davon bekommt, dem wird irgendwann schlecht.
- Und wenn jemand dich „mein Freund“ nennt, bevor er deinen Nachnamen kennt — Vorsicht.
- Der wahre Test einer Freundschaft ist nicht, ob jemand kommt — sondern ob seine Hände am Ende des Tages schmutzig sind.
Euer Hansl rät: Schaut genau hin. Nicht jeder, der lächelt, ist euer Freund. Nicht jeder, der lobt, meint es ehrlich. Und wenn jemand drei Stunden bei euch im Shack steht und danach sagt „Du bist ein Schatz“ — fragt euch: Würde er dasselbe für euch tun?
Wenn ja: Haltet ihn fest. Wenn nein: Lasst den Honig stehen. Der klebt nur.
73 und bleibt wachsam,
euer Hansl Hohlleiter
Hinweis des Autors: Jede Ähnlichkeit mit tatsächlich existierenden Funkamateuren, die zufällig „Honeypot“ genannt werden und deren Shack komplett von anderen aufgebaut wurde, ist selbstverständlich rein zufällig. Satire darf alles — außer schlecht geschrieben sein. Wer sich trotzdem angesprochen fühlt: Vielleicht einfach mal beim nächsten Fieldday eine Stunde lang Heringe einschlagen. Mit eigenen Händen.
Transparenzhinweis
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI (Claude, Anthropic) recherchiert und verfasst. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der oeradio.at-Redaktion. Sämtliche Personen, Ereignisse und Shack-Installationen sind frei erfunden.

