Eine Geschichte aus dem SOTA-Universum. Drei Funkamateure. Ein unbestiegener Gipfel. Eine Vereinbarung. Und ein Mann, dessen Wort ungefähr so viel wiegt wie eine ausgeleierte Bandfeder. Euer Hansl hat nachgeforscht — bergauf, versteht sich.
Der Plan: Drei Funker, ein Gipfel, eine Idee
Es war einer dieser Abende, an denen die Bänder tot waren, der Tee heiß und die Stimmung gut. Drei OMs saßen im Sprachrunden-Echolink zusammen — nennen wir sie Kurt, Berndt und Hauke. Kurt und Berndt sind gestandene Bergfunker aus Kärnten. Hauke hingegen ist zugezogen. Genauer gesagt: Er stammt aus einer Gegend, in der das höchste Landschaftsmerkmal eine Autobahnabfahrt ist.
Kurt hatte eine Idee: „Buam, i hab da an Gipfel gfundn, den no nia wer aktiviert hat. No nie! Des wär doch wos — steig ma zam auffi, dann machen wir die Erstaktivierung als Team. Gemeinsame Nennung, gemeinsames Logo, gemeinsame Freude. So wos verbindet.“
Berndt war sofort dabei. Hauke zögerte kurz — man konnte es im Audio hören, dieses kleine Knacken, als wenn jemand rechnet — und sagte dann: „Also gut, das machen wir gemeinsam. Samstag um sieben Uhr am Parkplatz unten. Ehrenwort, noich.“
Ein Ehrenwort. Unter Funkamateuren. So selten wie ein sauberes Signal auf 40 Meter um halb neun am Abend — aber wenn es fällt, dann gilt es. Dachten jedenfalls Kurt und Berndt.
Samstag, 06:47 Uhr: Der Spot, den niemand erwartet hatte
Kurt sitzt im Auto am verabredeten Parkplatz. Berndt auch. Beide haben ihren Kaffee dabei, das Rigg im Rucksack, die Antenne gerollt, die Stimmung gut. Nur Hauke fehlt. Kein Problem, denkt Kurt — der Hauke wird halt im Stau stecken. Obwohl um 6:47 Uhr am Samstag in Kärnten normalerweise nur Rehe im Stau stecken.
Dann vibriert das Handy. SOTAwatch-Benachrichtigung. Kurt tippt drauf. Sein Blick wird starr. Er reicht das Handy wortlos an Berndt weiter. Berndt liest. Berndt liest nochmal. Berndt sagt dann ein Wort, das wir hier aus redaktionellen Gründen durch „Donnerwetter“ ersetzen.
OE?XXX/P 7032.0 FIRST ACTIVATION!!! Summit 2XXXm 0642Z
OE?XXX/P 7032.0 NEW ONE — never activated before! 0644Z
OE?XXX/P 7032.0 Congrats on the FIRST! 0646Z
Hauke. Mit seinem Rufzeichen. Auf Kurts Gipfel. Eine Stunde und 18 Minuten, bevor der vereinbarte Treffpunkt beginnen sollte. Im Alleingang. Mit Slash-P, weil es ja portabel sein muss.
Die Erstaktivierung. Seine Erstaktivierung. Ganz allein. Ganz er. Ganz Hauke.
08:15 Uhr: Die Feier beginnt — auf Telegram, auf Facebook, auf allen Kanälen
Während Kurt und Berndt noch am Parkplatz standen und überlegten, ob sie dem Hauke erst schreiben oder lieber gleich ins nächste Wirtshaus fahren, hatte Hauke schon den ersten Post abgesetzt. Titel: „Erstaktivierung geschafft! Einsame Leistung, große Freude!“ Dazu ein Selfie mit Gipfelkreuz, Antenne und einem Lächeln, das man so nur hat, wenn man weiß, dass gleich 47 OMs „Gratulation!“ kommentieren werden.
Und so kam es dann auch. Die Kommentare trudelten ein:
- „Bravo Hauke, große Leistung!“
- „Top Hauke, danke für den ATNO!“
- „Du bist immer der Schnellste, Hauke — Respekt!“
- „Wann schreibst du das Buch, Hauke?“
Hauke ließ sich feiern. Stundenlang. Kommentierte jedes Lob mit einem bescheidenen „Danke, war ja nix besonderes“ — das universelle Signal dafür, dass man es für eine ganz besondere Leistung hält. Kurt und Berndt wurden nicht erwähnt. Mit keiner Silbe. Nicht einmal als „ursprüngliche Planer“, nicht als „liebe Funkfreunde“, nicht einmal als „die zwei, die ich halt zuerst angerufen hab“.
Es war, als hätte dieses Gespräch am Mittwochabend nie stattgefunden. Als hätte es diese Vereinbarung nie gegeben. Als wäre „Samstag, 7 Uhr, Ehrenwort“ nie über Haukes Mikrofon gegangen.
Apropos Hauke: Man erkennt ihn übrigens auf der Frequenz sofort. Er spricht nach der Schrift — Hochdeutsch, sauber, lehrbuchmäßig, keine Spur von Kärntner Färbung, kein „gschamster Diener“, kein „griaß di“. Stattdessen dieses klinisch reine Deutsch, wie es in Lehrvideos gesprochen wird. Und am Ende jedes Satzes, wie ein kleiner Stempel unter jedes Argument, dieses eine Wort: „noich“. Kein Mensch weiß, was es heißt. Niemand hat es je nachgeschlagen. Es klingt wie „noch“, aber es ist nicht „noch“. Es ist einfach — noich. Begleiter, Floskel, Besitzmarkierung. „Ich hab das Signal gut aufgenommen, noich.“ „Das war eine saubere Arbeit, noich.“ „Wir sehen uns beim nächsten Contest, noich.“ Man gewöhnt sich daran. Oder dreht ab.
Die Theorie: Wo keine Berge sind, wächst auch keine Demut
Jetzt muss man die Sache fair betrachten. Euer Hansl hat nicht vor, jemanden ohne Kontext zu verurteilen. Deshalb hat er recherchiert. Und siehe da: Hauke stammt aus einer Region, in der die höchste Erhebung ein Komposthaufen ist. Man fährt dort nicht auf den Gipfel, man fährt um ihn herum. Der Horizont ist so flach, dass manche Kinder dort bis zum zehnten Lebensjahr glauben, der Himmel sei ein Deckel.
Und vielleicht, nur vielleicht, lernt man in solchen Gegenden auch andere Werte. Werte wie: „Der Erste gewinnt.“ „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.“ „Absprachen sind Absprachen, solange sie nützlich sind.“
In den Bergen lernt man andere Dinge. Dort oben, wo das Wetter umschlägt, wo der Fels bröckelt, wo man manchmal froh ist, wenn der andere das Seil festhält — da lernt man, dass man alleine nicht weit kommt. Dass das Wort eines Menschen hält. Dass man den anderen mitnimmt, auch wenn man schneller könnte. Dass die Freude über den gemeinsamen Gipfel größer ist als die Medaille für den Alleingang.
In der Ebene lernt man offenbar: Wenn du schneller bist als die anderen, gewinnst du. Der Rest ist Beiwerk.
„Hamspirit? Kenn i net.“
Euer Hansl hat versucht, Hauke zu kontaktieren. Für ein Statement. Für ein „es tut mir leid“. Für irgendwas.
Die Antwort kam prompt, per E-Mail, in drei Sätzen:
„Ich habe die Erstaktivierung durchgeführt. Das ist meine Leistung. Hamspirit habe ich noch nie gehört. Klingt wie ein Cocktail, noich.“
Und genau da liegt der Punkt. Hamspirit ist kein Cocktail. Hamspirit ist das, was Funkamateure unterscheidet von Leuten, die einfach nur senden. Es ist die Bereitschaft, auf den anderen zu warten. Es ist das Versprechen, das man hält. Es ist die Freude, die man teilt. Es ist der Gruß am Ende des QSOs, der nicht nur eine Floskel ist.
Wer das nicht kennt, wer das nicht lebt, der ist zwar vielleicht ein Funker — aber kein Funkamateur.
Das Rennen, das niemand fordert
Das Traurige an der Geschichte: Es gab nie ein Rennen. Niemand hat mit Hauke um die Erstaktivierung gekämpft. Kurt und Berndt wären einfach mitgewandert, hätten mitgefreut, hätten mitgelacht. Die Erstaktivierung wäre trotzdem Haukes gewesen — im Team, aber mit seinem Rufzeichen zuerst im Log.
Aber das Problem ist: Für manche Menschen reicht „mit zuerst“ nicht. Sie müssen „allein zuerst“ sein. Sie müssen die Bühne für sich haben. Sie brauchen das Lob ungeteilt, die Spots ungeteilt, die Likes ungeteilt. Teilen ist für sie Verlust.
Solche Menschen gewinnen viel. Sie gewinnen Medaillen, Erstaktivierungen, Top-Plätze in Contestlisten. Und verlieren dabei genau das, worum es im Amateurfunk eigentlich geht: die Freunde, mit denen man am Abend auf der Frequenz sitzt und über die Tour von damals lacht. „Weißt du noch, wie wir damals gemeinsam…“ — diesen Satz wird Hauke über diesen Gipfel nie sagen können.
Ach ja, eine Kleinigkeit noch: Hauke aktiviert grundsätzlich in CW. Warum? Weil Kurt und Berndt es nicht beherrschen. Ziemlich schlau eingefädelt, hi. Auf diese Weise ist er immer zuerst oben, immer zuerst fertig — und die anderen können nicht einmal mitloggen, wenn sie wollten. „Mit CW bin ich immer zuerst, noich.“ — O-Ton Hauke. Kurt und Berndt haben damals gelacht. Sie dachten, er meint’s lustig.
Das Contestrufzeichen, das nie kam
Am allerliebsten hätte Hauke die ganze Chose natürlich mit einem Contestrufzeichen gemacht. Irgendein knackiges 4-Zeichen-Kürzel, das man in CW schneller raushämmern kann als „Guten Tag“. Etwas wie OE1A, OE2X, OE5P — kurz, prägnant, trophäenwürdig. So eins, mit dem andere Funker beim Contest die Augen aufreißen und denken: „Oha, der schon wieder, der ist überall.“
Hauke hat auch eines beantragt. Mehrfach, wie man hört. Schön formuliertes Ansuchen, Begründung mit Verweis auf seine „überdurchschnittliche Aktivität im Kurzwellenbereich“, auf seine „Verdienste um die österreichische Funkamateurszene“ (er ist seit 14 Monaten OM), auf seine „internationale Ausstrahlung“ (drei QSOs nach Italien und zwei nach Slowenien, einmal beim Frühstück).
Die Antwort der zuständigen Stelle kam leider knapp. Höflich, aber bestimmt: „Die beantragten Rufzeichen sind bereits vergeben oder erfüllen die Vergabekriterien derzeit nicht.“ Übersetzt: Nein, Hauke. Nicht jetzt, nicht so, nicht du.
Für Menschen wie Hauke ist so ein „Nein“ natürlich keine Antwort, sondern ein Missverständnis. Er war enttäuscht, verletzt, und — das sei ihm fairerweise zugestanden — in Echolink-Runden darauf angesprochen hat er es mit norddeutsch-stoischer Zurückhaltung getragen: „Die werden mich schon noch brauchen, noich.“ Und: „Ich aktiviere halt weiter mit meinem Standardrufzeichen. Dann merkt man eben so, wer hier was leistet, noich.“
Und so muss Hauke seine Eroberungszüge weiterhin mit seinem langen, umständlichen Rufzeichen fahren — was im CW zwar vier Sekunden länger dauert, aber, Hand aufs Herz, dem Ego genauso gut tut. Vielleicht sogar besser. Denn jede einzelne Aussendung ist jetzt eine kleine Demonstration: Seht her — ich habe zwar kein Contestrufzeichen, aber ich bin trotzdem zuerst oben.
Kurt meinte dazu nur: „Weißt wos, vielleicht war das Ablehnungsschreiben das Beste, was dem Hauke je passiert ist. Ein Contestrufzeichen in seinen Händen — des wär a Ferrari für an Fahrschüler.“
Natürlich: SOTAwatch. Alles hochgeladen. Sofort.
Und weil Hauke ein Mann seines Kalibers ist — und Männer seines Kalibers lassen sich nicht lumpen — wurde natürlich auch gleich der volle Bilderfeuerwerk auf SOTAwatch hochgeladen. Gipfelkreuz-Selfie: hochgeladen. Antennen-Aufbau-Foto: hochgeladen. Rig-auf-Karimatte-Foto: hochgeladen. Rucksack-am-Trigpoint-Foto: hochgeladen. Sogar das Foto von der Thermoskanne mit Blick auf den Nebel im Tal: hochgeladen.
Unterschrift bei jedem Bild, versteht sich: „Mein Gipfel. Meine Erstaktivierung. Mein Moment.“ Bei einem Bild stand tatsächlich: „Endlich oben — der Berg gehört jetzt zu meinem Sammelalbum.“ Als ob man einen Berg besitzen könnte wie ein Panini-Album. Als ob Kurt und Berndt, die seit 20 Jahren in dieser Gegend funken, plötzlich Gäste auf Haukes Berg wären.
Der Gipfel — der seit Jahrtausenden dort steht, lang bevor Hauke überhaupt wusste, wie man ein Rufzeichen buchstabiert — gehörte jetzt also ihm. Erklärt per Unterschrift unter einem leicht unscharfen Handyfoto. So funktioniert das offenbar im Hause Hauke: Wer zuerst postet, besitzt den Berg. Wer zuerst hochlädt, schreibt die Geschichte.
Ein älterer OM aus dem Nachbartal, nennen wir ihn Sepp, kommentierte trocken unter dem schönsten Gipfelbild: „Schöne Aussicht. Hast du sie selbst gebaut?“ Hauke verstand die Ironie nicht und antwortete mit einem Dankeschön-Smiley. Weil Männer seines Kalibers verstehen keine Ironie. Ironie ist für Leute, die auf andere warten.
Und weil’s noch nicht reicht, macht Hauke bei der Gelegenheit auch gleich die SOTLAS-Datenbank zu seinem persönlichen Fotoalbum. Für alle, die’s nicht kennen: SOTLAS ist ein freies, gemeinschaftlich gepflegtes Verzeichnis aller SOTA-Gipfel. Jeder Bergsteiger kann dort Fotos, Anreisebeschreibungen und Aktivierungs-Tipps beitragen — für die Gemeinschaft. Damit der Nächste es leichter hat. Damit einer weiß, wo er parken kann. Damit die Antenne nicht zum zehnten Mal im selben Latschenfeld hängenbleibt.
Für Hauke ist SOTLAS aber keine Gemeinschaftsdatenbank. Für Hauke ist SOTLAS sein privates Instagram-Profil mit Koordinaten. Kaum war er vom Berg runter, wurden die schönsten fünf Gipfelfotos auf SOTLAS hochgeladen. Alle mit seinem Rufzeichen in der Bildunterschrift. Alle mit dem Zusatz: „First activation by me — Solo, CW. Photos © Hauke, all rights reserved, noich.“
Ein freies, gemeinschaftliches Verzeichnis — und Hauke klebt da „all rights reserved“ drauf. Als hätte er den Berg selbst geformt. Als hätte er den Fels persönlich aufgeschichtet, die Latschen eigenhändig gepflanzt und den Panoramablick mit dem Schrägbrett ausgerichtet. Weitere Nutzer dürfen die Bilder jetzt zwar sehen — aber bloß keines weiterverwenden, bloß keines teilen, bloß kein eigenes daneben hochladen, das womöglich besser ist.
Ein OM aus Salzburg hat daraufhin versucht, sein eigenes Gipfelfoto (vom Vortag, zufällig besseres Wetter, sauber gerahmtes Gipfelkreuz) auf denselben SOTLAS-Eintrag hochzuladen. Es wurde binnen 20 Minuten wieder entfernt — weil Hauke sich als „Primärautor“ des Eintrags eingetragen hatte und jede weitere Änderung erst „genehmigen“ wollte. Der OM aus Salzburg hat es dreimal versucht, dann aufgegeben. Seitdem steht auf dem Eintrag nur Haukes verwackeltes Handyfoto. Unterschrift: „Morning atmosphere, first light, solo activation, noich.“ Im Hintergrund erkennt man ansatzweise eine Latsche.
Epilog: Kurt und Berndt steigen trotzdem auf den Berg
Am Sonntag sind Kurt und Berndt dann doch hochgegangen. Nicht für die Erstaktivierung — die war ja weg. Sondern einfach, weil es ein schöner Berg war. Sie haben sechs Stunden gefunkt, 82 QSOs gemacht, drei Würste gegessen, zwei Halbe getrunken (Radler, bergtauglich) und dabei gelacht, bis ihnen die Bäuche weh taten.
Am Abend saßen sie im Tal, und Kurt sagte: „Weißt wos, Berndt? I hab heut mehr Spaß ghabt als jede Erstaktivierung bringen kann.“
Und Berndt nickte. Und beide wussten: Das ist der Unterschied. Manche sammeln Gipfel. Andere sammeln Erinnerungen. Manche wollen der Erste sein. Andere wollen dabei sein. Manche jagen dem Ruhm hinterher — und andere dem nächsten QSO.
Und wer am Ende glücklicher nach Hause fährt, das kann sich jeder selbst überlegen.
Die Moral von der Geschicht‘
- Wer sein Wort gibt, sollte es halten. Auch um 7 Uhr am Samstag. Auch wenn niemand zusieht.
- Erstaktivierungen sind schön. Freunde sind schöner.
- Wer allein auf den Gipfel stürmt, kommt auch allein wieder runter. Manchmal länger, als er denkt.
- Und: Hamspirit kann man lernen. Man muss nur bereit sein, beim zweiten auf den ersten zu warten.
Euer Hansl bleibt dran. Und wenn ihr ähnliche Geschichten habt — Erstaktivierungen, die irgendwie schief gelaufen sind, Ehrenworte, die verwehten wie Morgentau auf dem Gipfel — dann schreibt. Der Hansl hat Zeit. Und Zigarren. Und Erinnerungsvermögen wie ein altes Logbuch: sehr gut erhalten.
73 und bleibt anständig,
euer Hansl Hohlleiter
Hinweis des Autors: Jede Ähnlichkeit mit tatsächlichen Erstaktivierungen, lebenden oder im QRT befindlichen Funkamateuren ist rein zufällig. Die Charaktere sind frei erfunden, die Handlung ist frei erfunden, die Flachländer-Hypothese ist wissenschaftlich nicht belegt. Wer sich trotzdem angesprochen fühlt — vielleicht einfach mal auf den nächsten Berg steigen. Mit jemandem. Dem man vorher zugesagt hat.
Transparenzhinweis
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI (Claude, Anthropic) recherchiert und verfasst. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der oeradio.at-Redaktion. Sämtliche Personen, Ereignisse und Koordinaten sind frei erfunden.

