Richtfunkantennen und Sendemasten auf einem Berggipfel – symbolisch für HAMNET-Knoten

HAMNET in Österreich: Das Datennetz der Funkamateure

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Was wäre, wenn Funkamateure ihr eigenes Datennetz hätten — unabhängig vom Internet, unabhängig von kommerziellen Anbietern, betrieben auf Amateurfunkfrequenzen und mit Datenraten von bis zu 200 Mbit/s auf den Backbone-Strecken? Genau das ist HAMNET, das Amateurradio Multimedia Network. Und Österreich spielt bei dieser Entwicklung eine Schlüsselrolle, denn hier wurde das Netz erfunden.

Was ist HAMNET?

HAMNET steht für Amateurradio Multimedia Network und ist ein IP-basiertes Datennetz, das auf Amateurfunkbändern betrieben wird — zugänglich für alle mit einer Amateurfunklizenz. Es handelt sich um ein eigenständiges Netzwerk, das vollständig von der kommerziellen Internet-Infrastruktur unabhängig ist. Die Datenraten bewegen sich je nach Konfiguration zwischen 6 und 200 Mbit/s — genug für VoIP-Telefonie, Videoübertragung, Webserver und zahlreiche weitere Dienste.

Europaweit sind heute über 4.000 Knoten in HAMNET aktiv. Das Netz erstreckt sich von Skandinavien bis Südeuropa und von Portugal bis nach Osteuropa. Jeder Knoten ist ein Funkstandort — typischerweise auf Berggipfeln, Funktürmen oder Gebäudedächern — der per Richtfunk mit benachbarten Knoten verbunden ist. So entsteht ein vermaschtes Backbone-Netz, das dem Aufbau des kommerziellen Internets ähnelt, aber ausschließlich von Funkamateuren betrieben wird.

Geschichte: Von ALAN zu HAMNET

Die Geschichte von HAMNET beginnt in Österreich. Im Jahr 2005 starteten engagierte Funkamateure in Salzburg das Projekt ALAN (Amateur Local Area Network). Zu den Gründervätern gehören unter anderem OE2AIP, OE2WAO und OE6RKE, die die Vision eines breitbandigen Amateurfunknetzes vorantrieben.

Der erste operative Link verband den Standort OE2XZR auf dem Gaisberg bei Salzburg mit OE2XGR auf dem Gernkogel — eine Distanz von rund 56 Kilometern. Dieser erfolgreiche Test bewies, dass die Technik funktionierte und hohe Datenraten über große Entfernungen möglich waren.

Im Jahr 2008 wurde das Projekt in HAMNET umbenannt, um den internationalen Charakter des Netzes zu betonen. Ab 2009 folgte die österreichweite Expansion. OE7BKH und OE7FMI implementierten BGP-Routing (Border Gateway Protocol) für das Tiroler Netz, das zum Vorbild für die gesamte Netzarchitektur wurde. Heute ist HAMNET das größte nichtkommerzielle Funknetz Europas.

HAMNET erklärt: Vortrag von OE1KBC

Kurt Baumann (OE1KBC), einer der treibenden Kräfte hinter dem österreichischen HAMNET, erklärt in diesem Vortrag anschaulich, was HAMNET ist, wie es funktioniert und wer mitmachen kann:

HAMNET – Ein Vortrag von OE1KBC, Kurt (Quelle: YouTube)

Die Technik hinter HAMNET

HAMNET nutzt modifizierte WLAN-Technologie auf Amateurfunkfrequenzen. Das Backbone-Netz arbeitet im 5-GHz-Bereich (5,6 bis 5,8 GHz), der Nutzerzugang erfolgt über 2,4 GHz und 5 GHz. Die verwendete Funktechnik basiert auf dem IEEE-Standard 802.11a/n, angepasst an die Amateurfunk-Frequenzbereiche.

Die wichtigsten technischen Merkmale:

  • Kanalbandbreiten: 5, 10 oder 20 MHz — je nach verfügbarem Spektrum und benötigter Datenrate
  • Routing: BGPv4 (Border Gateway Protocol Version 4) für die automatische Wegfindung im Netz
  • Sichtverbindung: Da im GHz-Bereich gearbeitet wird, ist eine direkte Sichtverbindung (Line-of-Sight) zwischen den Stationen zwingend erforderlich
  • Polarisation: Horizontale Polarisation ist Standard, um Störungen durch kommerzielle WLANs zu minimieren
  • SSID: Einheitlich „HAMNET“ — damit ist das Netz leicht identifizierbar
  • Datenraten: Typisch 6 bis 20 Mbit/s auf Nutzerzugängen, bis zu 200 Mbit/s auf Backbone-Links mit 802.11n und MIMO-Antennen

Infrastruktur in Österreich

Österreich verfügt über eines der am besten ausgebauten HAMNET-Netze Europas. Das Netz ist in vier Zonen organisiert: Ost, Nord, West und Süd. Alle neun Bundesländer sind angebunden, und die Knoten befinden sich auf strategisch wichtigen Höhenlagen.

Zu den wichtigsten Standorten gehören:

  • OE1XAR Bisamberg (Wien) — zentraler Knoten für Ostösterreich
  • OE1XUU Kahlenberg (Wien) — weiterer Backbone-Knoten im Raum Wien
  • OE2XZR Gaisberg (Salzburg) — historischer Standort, Teil der ersten HAMNET-Verbindung
  • OE7XLR Seegrube (Innsbruck) — Schlüsselknoten für Tirol und die Westanbindung
  • OE8XDR Dobratsch (Kärnten) — wichtiger Südknoten mit Backbone-Links zum Sonnblick (OE2XSR) und zur Gerlitze (OE8XGR), Nutzerzugang auf 2,427 GHz

Die gesamte Netzstruktur ist auf der interaktiven Karte hamnetdb.net einsehbar. Dort kann man jeden einzelnen Knoten, jeden Link und die zugehörigen technischen Daten abrufen.

Dienste im HAMNET

HAMNET ist weit mehr als nur ein Datennetz — es bietet eine Vielzahl von Diensten, die den Amateurfunk bereichern:

  • Mumble VoIP: Sprachkommunikation über das Netz — ähnlich wie Teamspeak, aber für Funkamateure
  • HAMSIP-Telefonie: Echte SIP-basierte VoIP-Telefonie über HAMNET — mit eigenem Rufnummernplan, der auf dem Rufzeichen basiert. Man registriert sich auf hamweb.at, bekommt eine Rufnummer und kann mit jedem SIP-fähigen Gerät (IP-Telefon, Smartphone-App, FritzBox) andere Funkamateure anrufen. Die Verbindung läuft über verteilte Asterisk-Server in ganz Österreich. Mehr dazu in unserem HAMSIP-Artikel und der Schritt-für-Schritt-Anleitung
  • APRS-Server: Positionsdaten und Telemetrie über HAMNET statt über das Internet
  • DX Cluster: Echtzeit-DX-Spots direkt über das Amateurfunknetz
  • Packet Radio: Klassische Packet-Radio-Dienste mit deutlich höherer Geschwindigkeit als auf UHF
  • Winlink Gateway: E-Mail-Zugang über das HAMNET ohne Internetverbindung
  • Repeater-Linking: D-STAR-, DMR- und C4FM-Repeater werden über HAMNET vernetzt
  • Meshtastic/MeshCom Gateway: Brücke zwischen LoRa-Mesh-Netzwerken und HAMNET
  • Digitales ATV: Amateurfunkfernsehen in digitaler Qualität über das Breitbandnetz

HAMNET in Aktion: GAB Austria Vortrag

Beim GAB Austria Meeting wurde HAMNET als „Internet der Funkamateure“ vorgestellt — mit Einblicken in die österreichische Infrastruktur und die praktischen Anwendungen:

GAB Austria 2020: HAMNET – Das Internet der Funkamateure (Quelle: YouTube)

IP-Adressierung und DNS

HAMNET nutzt den AMPRNet-Adressraum 44.0.0.0/8, der dem Amateurfunk weltweit zugewiesen ist. Österreich verfügt über den Bereich 44.143.0.0/16, wobei jede OE-Region ein eigenes Subnetz und eine eigene AS-Nummer (Autonomous System, Bereich 64512–64599) erhalten hat.

Die DNS-Namensgebung folgt einem einheitlichen Schema: gerätename.standort.hamnet.radio. So ist zum Beispiel ein Webserver am Gaisberg unter web.oe2xzr.hamnet.radio erreichbar. Dieses System ermöglicht eine saubere Strukturierung und einfache Auffindbarkeit aller Netzkomponenten.

Durch die Nutzung von BGP-Routing und standardisierten IP-Adressen ist HAMNET vollständig kompatibel mit allen gängigen Netzwerkprotokollen und Anwendungen. Jedes Gerät, das TCP/IP spricht, kann im HAMNET betrieben werden.

Einstieg: So kommt man ins HAMNET

Der Einstieg ins HAMNET erfordert etwas Planung, ist aber weder besonders teuer noch übermäßig kompliziert. Die wichtigsten Schritte:

1. Abdeckung prüfen: Auf hamnetdb.net nachsehen, ob ein HAMNET-Knoten in Reichweite ist. Die Karte zeigt alle aktiven Knoten und ihre Abstrahlrichtungen.

2. Sichtverbindung verifizieren: Da HAMNET im GHz-Bereich arbeitet, muss eine freie Sichtlinie zum nächsten Knoten bestehen. Tools wie HeyWhatsThat oder Google Earth helfen bei der Überprüfung.

3. Equipment beschaffen: Die gängigsten Geräte für den Nutzerzugang sind:

  • Ubiquiti NanoBeam 5AC: Kompakte Richtantenne mit integriertem Router, ca. EUR 90–110
  • Mikrotik SXTsq 5 ac: Kleine, leistungsfähige Flachantenne, ca. EUR 70

Beide Geräte werden per PoE (Power over Ethernet) mit Strom versorgt — ein einziges Netzwerkkabel reicht für Daten und Stromversorgung. Die Gesamtkosten für einen Nutzerzugang liegen typischerweise bei EUR 90–300, abhängig von der gewählten Antenne und eventuell benötigtem Zubehör wie Masthalterung oder wetterfestem Gehäuse.

4. Verbinden: Die meisten HAMNET-Einstiegsknoten vergeben IP-Adressen automatisch per DHCP — genau wie ein normaler WLAN-Router. Man verbindet sich, bekommt eine Adresse aus dem 44.143.x.x-Bereich zugewiesen und ist sofort im Netz. Eine manuelle IP-Beantragung ist nur nötig, wenn man eigene Dienste betreiben oder einen Knoten aufbauen möchte.

5. Ausrichten und loslegen: Die Antenne auf den nächsten HAMNET-Knoten ausrichten und die horizontale Polarisation einstellen. Nach der Verbindung steht das gesamte HAMNET-Netz mit allen Diensten zur Verfügung.

Kein Knoten in Sichtweite? Kein Problem: VPN-Zugang

Die größte Hürde für den HAMNET-Einstieg ist die Sichtverbindung: Wer keinen Knoten in direkter Funkreichweite hat — etwa in einem Tal, hinter einem Berg oder in einer Mietwohnung ohne Möglichkeit zur Antenneninstallation — kann das Netz trotzdem nutzen. Die Lösung: VPN-Zugang über das Internet.

Dabei wird ein verschlüsselter Tunnel vom eigenen PC oder Router über das Internet zu einem HAMNET-Gateway aufgebaut. Sobald die Verbindung steht, verhält sich der Rechner so, als wäre er direkt per Funk im HAMNET — alle Dienste, alle Knoten, alle Anwendungen sind erreichbar.

So funktioniert der VPN-Zugang

  1. Registrieren: Auf hamweb.at mit dem eigenen Rufzeichen anmelden. Dabei wird die Amateurfunklizenz nachgewiesen — zum Beispiel durch ein Foto des Lizenzausweises. Alternativ bieten auch Institutionen in Deutschland (z.B. die RWTH Aachen) VPN-Zugänge an.
  2. VPN-Client einrichten: Die Zugangsdaten werden per E-Mail zugestellt. Je nach Anbieter kommen PPTP, L2TP oder IKEv2/IPSec als Protokoll zum Einsatz. Die Konfiguration ist in wenigen Minuten erledigt — auf PC, Smartphone oder direkt am Router (z.B. FritzBox oder OpenWRT).
  3. Verbinden und loslegen: Nach dem Aufbau des VPN-Tunnels wird der Datenverkehr zum HAMNET-Adressbereich (44.0.0.0/8) automatisch über den Tunnel geroutet. Der restliche Internetverkehr läuft weiterhin normal über den eigenen Provider.

Der VPN-Zugang ist besonders wertvoll, um HAMNET-Dienste wie HAMSIP-Telefonie, DX Cluster, APRS und Webserver zu nutzen, ohne eigene HF-Hardware installieren zu müssen. Auch zum Kennenlernen des Netzes ist der VPN-Zugang ideal — man kann sich in Ruhe umsehen und entscheiden, ob sich die Investition in eine eigene Antenne lohnt.

Wichtig: Der VPN-Zugang ersetzt nicht den HF-Zugang. Die eigentliche Stärke von HAMNET liegt in seiner Unabhängigkeit vom Internet. Ein VPN-Tunnel ist immer nur so zuverlässig wie die Internet-Verbindung, über die er läuft. Im Ernstfall — bei einem Blackout oder Internetausfall — funktioniert nur der echte Funkzugang.

Notfunk und Blackout-Sicherheit

Einer der wichtigsten Aspekte von HAMNET ist seine Unabhängigkeit von kommerzieller Infrastruktur. Während das Internet auf Glasfasernetze, Rechenzentren und Stromversorgung angewiesen ist, die bei einem großflächigen Blackout ausfallen können, kann HAMNET grundsätzlich auch dann weiterarbeiten — vorausgesetzt, die Knoten sind mit Notstromversorgung ausgestattet.

Die Blackout-Sicherheit von HAMNET steht und fällt mit der Notstromversorgung der einzelnen Knoten. Ob ein Standort bei einem längeren Stromausfall weiterfunkt, hängt davon ab, ob dort USV, Akkus, Solarpanels oder Generatoren installiert sind. Die aktuellen Notfunk-Projekte arbeiten daran, diese Versorgung systematisch auszubauen.

In Niederösterreich läuft seit 2025 das Projekt Notfunk NÖ 2025, das Gemeinden und Bezirkshauptmannschaften über HAMNET vernetzt. Ziel ist es, bei einem Totalausfall der kommerziellen Kommunikation eine funktionsfähige Datenverbindung zwischen den Behörden aufrechtzuerhalten. Das dreistufige Ausfallkonzept sieht vor:

  1. Stufe 1 — HAMNET: Hochgeschwindigkeitsdatenverbindung über das bestehende Netz
  2. Stufe 2 — Radio-Backup: Klassischer Amateurfunk über Kurzwelle und UKW als Rückfallebene
  3. Stufe 3 — QO-100 Satellit: Kommunikation über den geostationären Amateurfunksatelliten als letzte Reserve

Auch das Projekt A.R.E.N.A. (Amateur Radio Emergency Network Austria) hat HAMNET als Kommunikationsrückgrat für den Katastrophenfall vorgesehen. In einzelnen Bundesländern finden Notfunkübungen statt, die zeigen, dass die Technik grundsätzlich funktioniert — der flächendeckende Ausbau der Notstromversorgung bleibt aber eine offene Aufgabe.

WRAN: Die Zukunft von HAMNET

Die größte Einschränkung von HAMNET ist die Notwendigkeit einer direkten Sichtverbindung. In Tälern, hinter Bergen oder in dicht bebauten Gebieten ist der Zugang oft schwierig oder unmöglich. Hier setzt das Zukunftsprojekt WRAN (Wireless Regional Area Network) an.

WRAN basiert auf dem IEEE-Standard 802.22, der auch als „Super WiFi“ bekannt ist. Diese Technologie nutzt niedrigere Frequenzen und kann daher ohne direkte Sichtverbindung arbeiten — Signale durchdringen Bewaldung und werden an Geländekanten gebeugt. Ein einzelner WRAN-Zugangspunkt erreicht Distanzen von 20 bis 30 Kilometern.

Die Hardware-Entwicklung wurde unter dem Namen RPX-100 gestartet und durch einen Grant der ARDC (Amateur Radio Digital Communications) finanziert. Sobald WRAN flächendeckend verfügbar ist, wird die „letzte Meile“ — also die Verbindung vom HAMNET-Backbone zum einzelnen Funkamateur — deutlich einfacher zu realisieren sein.

HAMNET im Vergleich zum Internet

HAMNET und das kommerzielle Internet haben unterschiedliche Stärken und Einsatzzwecke. Ein Vergleich:

Vorteile von HAMNET:

  • Unabhängigkeit: Kein kommerzieller Provider, keine monatlichen Kosten, keine Abhängigkeit von Glasfaserinfrastruktur
  • Kostenfreiheit: Der Betrieb ist für lizenzierte Funkamateure kostenlos — nur die Hardware muss einmalig angeschafft werden
  • Exklusivität: Nur für lizenzierte Funkamateure zugänglich — kein Spam, keine Werbung, keine Massennutzung
  • Krisenresilienz: Kann bei Stromausfällen und Internetausfällen weiterarbeiten — setzt aber voraus, dass die Knoten mit Notstrom versorgt sind
  • Lerneffekt: Der Aufbau und Betrieb vermittelt tiefgehendes Wissen über Netzwerktechnik, HF-Technik und IT

Einschränkungen von HAMNET:

  • Sichtverbindung: Im GHz-Bereich ist eine freie Sichtlinie zum nächsten Knoten erforderlich
  • Datenraten: Typisch 6–20 Mbit/s für Nutzerzugänge — ausreichend für die meisten Anwendungen, aber kein Ersatz für Glasfaser
  • Kein Internet-Gateway: HAMNET ist ein geschlossenes Netz — ein Übergang ins kommerzielle Internet ist aus rechtlichen Gründen nicht vorgesehen
  • Lizenzpflicht: Nur Inhaber einer gültigen Amateurfunklizenz dürfen HAMNET nutzen

HAMNET ist kein Ersatz für das Internet, sondern eine Ergänzung — ein eigenständiges Netz, das besonders dann seinen Wert beweist, wenn alles andere ausfällt. Gleichzeitig ist es ein faszinierendes Experimentierfeld für alle, die sich für Netzwerktechnik, Funkausbreitung und den Aufbau kritischer Infrastruktur interessieren.

Wer sich für HAMNET interessiert, findet auf hamnetdb.net die aktuelle Netzübersicht. Auf hamweb.at kann man sich für den VPN-Zugang und die HAMSIP-Telefonie registrieren. Die HAMNET-Community in Österreich ist aktiv und hilfsbereit — neue Knoten und Nutzer sind jederzeit willkommen. Wer noch keine Lizenz hat: Der Einstieg ist einfacher als gedacht.

73 – eure oeradio.at-Redaktion

Quellen und weiterführende Links


Transparenzhinweis

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI (Claude, Anthropic) recherchiert und verfasst. Die Redaktion hat alle Inhalte überprüft und redaktionell bearbeitet. Trotz sorgfältiger Prüfung können vereinzelt Ungenauigkeiten enthalten sein — wir freuen uns über Hinweise per E-Mail an [email protected].

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