Drei lizenzfreie Funksysteme im Vergleich: PMR-Walkie-Talkie, CB-Handfunkgerät und Meshtastic-Node auf einem Holztisch

PMR vs. Meshtastic vs. CB-Funk: Drei lizenzfreie Funksysteme im Vergleich

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3. Jänner 2026, Berlin-Lichterfelde: Ein Brandanschlag auf das Stromnetz legt 45.000 Haushalte lahm – tagelang. Mobilfunkmasten fallen aus, Festnetz tot, Internet weg. Tausende Menschen stehen ohne jede Kommunikationsmöglichkeit da. Wer in diesem Moment ein Funkgerät in der Schublade hatte, war klar im Vorteil.

Dieses Szenario ist kein Einzelfall – und es muss kein Blackout sein. Auf der Bergtour im Funkloch, beim Skifahren abseits der Piste, auf dem Campingplatz ohne WLAN, bei der Wanderung mit Freunden in unterschiedlichem Tempo: Es gibt viele Situationen, in denen Funk die einzige Verbindung ist, die funktioniert. Und das Beste daran: Du brauchst dafür keine Lizenz, keine Anmeldung und keine monatlichen Kosten.

In diesem Artikel vergleichen wir drei lizenzfreie Funksysteme, die unterschiedlicher nicht sein könnten: PMR446 (der Klassiker), CB-Funk (der Veteran) und Meshtastic (der Newcomer). Alle drei sind legal, ohne Prüfung nutzbar und haben ihre ganz eigenen Stärken. Wir zeigen dir, welches System zu welchem Einsatzzweck passt – und warum du vielleicht sogar mehr als eines brauchst.

PMR446 – Der Allrounder für die Jackentasche

PMR446 ist das meistverbreitete lizenzfreie Funksystem in Europa. Die handlichen Geräte arbeiten im UHF-Bereich bei 446 MHz, bieten 16 analoge und 16 digitale Kanäle und senden mit maximal 0,5 Watt. Das klingt wenig – reicht aber für erstaunlich viel.

Was PMR kann

Sprache in Echtzeit. Taste drücken, reden, fertig. PMR ist so einfach, dass Kinder ab sechs Jahren damit umgehen können. Die Geräte gibt es ab 20 Euro im Doppelpack, sie laufen mit AA-Batterien oder Akkus und passen in jede Jackentasche. Die Audioqualität ist klar und verständlich – man versteht sich auch bei Wind und Hintergrundgeräuschen.

Reichweite: In der Stadt 500 Meter bis 2 Kilometer. Auf freiem Feld 3 bis 5 Kilometer. In den Bergen bei Sichtverbindung bis zu 10 Kilometer. Im Gebäude 2 bis 3 Stockwerke ohne Probleme.

Wofür PMR perfekt ist

  • Familien-Skifahren: Eltern und Kinder bleiben auf der Piste in Kontakt – ohne teure Handytarife und ohne Netzabhängigkeit.
  • Wandergruppen: Wenn sich die Gruppe aufteilt, bleibt man per Funk verbunden. Gerade in Österreichs Bergen gibt es noch viele Funklöcher.
  • Veranstaltungen: Dorffeste, Sportevents, Pfadfinderlager – PMR ist das einfachste Werkzeug für die Koordination von Helfern.
  • Baustellen und Landwirtschaft: Kurze Abstimmung zwischen Traktor und Hof, zwischen Bagger und Polier.
  • Notfallvorsorge: Wenn das Handynetz ausfällt, ist PMR sofort da – kein Netz nötig, keine Infrastruktur erforderlich. PMR Kanal 1 ist der inoffizielle Notrufkanal.

Neuheit 2026: Albrecht DMR-100

Spannend für alle, die mehr wollen: Der Albrecht DMR-100 ist das erste bezahlbare Dual-Mode-Gerät, das sowohl analoges PMR446 als auch digitales DMR Tier 1 beherrscht – für 69,90 Euro. Digitaler PMR-Funk bedeutet: rauschfreie Audioqualität, optionale Verschlüsselung und 32 Kanäle. Ein Knopfdruck wechselt zwischen analog und digital. Wer schon PMR nutzt und einen Schritt weitergehen will, findet hier den perfekten Einstieg in die digitale Welt – ohne Lizenz.

Wo PMR an seine Grenzen stößt

PMR ist auf kurze Distanzen beschränkt. In dichter Bebauung oder in bewaldeten Tälern kann schon nach ein paar hundert Metern Schluss sein. Es gibt keine Möglichkeit, Textnachrichten zu senden, keine GPS-Position zu teilen und kein Mesh-Netzwerk – jedes Gerät kommuniziert nur direkt mit anderen in Reichweite.

CB-Funk – Der Veteran mit Langstreckenqualitäten

CB-Funk (Citizen Band) ist der Großvater des Jedermann-Funks. In den 1970ern und 80ern eine Subkultur mit eigener Sprache, eigenen Codes und Millionen Nutzern weltweit. Heute ruhiger, aber keineswegs tot – und für bestimmte Anwendungen immer noch die beste Wahl.

CB arbeitet im 11-Meter-Band um 27 MHz – also im Kurzwellenbereich. In Europa stehen 40 Kanäle zur Verfügung, mit bis zu 4 Watt AM bzw. 12 Watt PEP bei SSB (Einseitenbandmodulation). Das ist das Achtfache bis Vierundzwanzigfache der PMR-Leistung.

Was CB besser kann als PMR

Reichweite. Die längere Wellenlänge von 11 Metern durchdringt Hindernisse besser als das kurze UHF-Signal von PMR. Mit einer guten Antenne sind 10 bis 20 Kilometer auf der Bodenwelle realistisch. Wo PMR nach 2 Kilometern aufgibt, funkt CB locker weiter.

Und dann gibt es noch ein Phänomen, das PMR-Nutzer nie erleben werden: Überreichweiten. Bei günstigen atmosphärischen Bedingungen – etwa durch sporadische E-Schicht-Reflexionen – kann das CB-Signal plötzlich Hunderte oder sogar Tausende Kilometer weit getragen werden. Das ist kein Fehler, sondern Physik. Und es macht süchtig.

Wofür CB die beste Wahl ist

  • Fahrzeugkonvois: Wohnmobil-Reise, Oldtimer-Ausfahrt, Motorradtour. Magnetfußantenne aufs Dach, Mobilgerät ans Armaturenbrett – die ganze Kolonne ist verbunden. Das war schon in den 80ern so, und es funktioniert heute genauso gut.
  • Ländliche Gebiete: Auf dem Bauernhof, im Forstbetrieb, auf der Alm. Wo die Distanzen größer werden, spielt CB seine Stärke aus.
  • Fernfahrer: Auch 2026 nutzen viele LKW-Fahrer CB auf Kanal 19 – für Staumeldungen, Warnungen und den Plausch auf langer Strecke.
  • Notfallkommunikation: CB Kanal 9 (27,065 MHz) ist der internationale Notrufkanal. In einer echten Krise eine reale Option, um über größere Distanzen Hilfe zu erreichen.

Wo CB an seine Grenzen stößt

CB-Geräte sind größer und weniger portabel als PMR. Handfunkgeräte gibt es zwar, aber die kurze Antenne schränkt die Reichweite ein. Die volle Leistung entfaltet CB erst mit einer externen Antenne – idealerweise auf dem Autodach oder am Hausdach. Außerdem ist das 11-Meter-Band anfällig für Störungen: elektrische Geräte, Schaltnetzteile und atmosphärisches Rauschen können den Empfang beeinträchtigen. Wie bei PMR gibt es keine Textnachrichten und kein GPS.

Meshtastic – Der Newcomer, der alles anders macht

Wenn PMR das Telefon ist und CB das Megafon, dann ist Meshtastic das WhatsApp des Funks – nur ohne Internet, ohne Server und ohne monatliche Kosten. Meshtastic ist ein offenes, dezentrales Mesh-Netzwerk, das auf günstigen LoRa-Modulen läuft und Textnachrichten sowie GPS-Positionen über erstaunliche Distanzen übertragen kann.

Die Technik dahinter: Meshtastic nutzt das lizenzfreie 868-MHz-ISM-Band (in Europa) mit einer maximalen Sendeleistung von 25 Milliwatt – ein Fünfzigstel eines PMR-Geräts! Trotzdem erreicht es unter guten Bedingungen Reichweiten von 5 bis 15 Kilometern, in den Bergen sogar deutlich mehr. Der Rekord? 331 Kilometer – aufgestellt 2024 zwischen Österreich und Italien über die Adria.

Wie Meshtastic funktioniert

Jeder Meshtastic-Node ist gleichzeitig Sender, Empfänger und Repeater. Wenn deine Nachricht den Empfänger nicht direkt erreicht, leitet ein anderer Node sie weiter – automatisch, ohne Konfiguration. Je mehr Nodes in einem Gebiet aktiv sind, desto besser wird das Netz. Das ist das Prinzip eines Mesh-Netzwerks: dezentral, selbstheilend, ohne zentrale Infrastruktur.

Die Bedienung erfolgt über eine Smartphone-App (Android und iOS), die sich per Bluetooth mit dem Node verbindet. Man tippt eine Nachricht, drückt Senden – und die Nachricht springt von Node zu Node, bis sie ankommt. Zusätzlich sendet jeder Node regelmäßig seine GPS-Position, sodass du auf einer Karte sehen kannst, wo sich deine Gruppe befindet.

Was Meshtastic besonders macht

  • Textnachrichten ohne Netz: Kurze Nachrichten senden und empfangen, auch wenn weit und breit kein Handymast steht.
  • GPS-Positionstracking: Jeder Node teilt automatisch seinen Standort. Auf der Wanderung siehst du auf der Karte, wo deine Freunde sind – ohne Mobilfunk.
  • Mesh-Relay: Nachrichten werden über andere Nodes weitergeleitet. Je mehr Teilnehmer, desto besser die Abdeckung.
  • Extrem sparsam: Ein Meshtastic-Node läuft je nach Einstellung tagelang bis wochenlang mit einer einzigen Akkuladung. Solarbetriebene Nodes laufen unbegrenzt.
  • Günstig und offen: Die Hardware kostet ab 25 Euro (Heltec V3), die Software ist Open Source und kostenlos. Es gibt keine laufenden Kosten, keine Abos, keine Abhängigkeit von einem Anbieter.

Wofür Meshtastic ideal ist

  • Mehrtägige Bergtouren: GPS-Tracking und Textnachrichten für die ganze Gruppe, ohne Mobilfunk. „Bin am Gipfel, warte auf euch“ – per Textnachricht über Kilometer.
  • Festivals und Großveranstaltungen: Wenn das Handynetz überlastet ist, funktioniert Meshtastic unabhängig davon weiter.
  • Such- und Rettungseinsätze: GPS-Positionen aller Teammitglieder in Echtzeit auf der Karte – ohne Mobilfunk.
  • Krisenvorsorge: Ein Mesh-Netzwerk, das keine Infrastruktur braucht. Beim Berliner Blackout im Jänner 2026 wäre ein Meshtastic-Netz die einzige digitale Kommunikation gewesen, die noch funktioniert hätte.
  • Neugier und Basteln: Meshtastic ist ein Open-Source-Projekt mit einer aktiven Community. Wer gerne tüftelt, kann Nodes bauen, Antennen testen, Firmware anpassen und das Netz in seiner Region erweitern.

Die Meshtastic-Community in Österreich

In Österreich wächst die Meshtastic-Community rasant. Auf der OERadio Meshmap kann man sehen, wie viele Nodes bereits aktiv sind – von Wien bis Kärnten, von Vorarlberg bis ins Burgenland. In Kärnten beispielsweise haben drei Nodes mit einem Solarpanel erstaunliche Reichweiten erzielt. Die österreichische Community organisiert sich über meshtastic.at und tauscht Erfahrungen, Bauanleitungen und Tipps aus.

Wo Meshtastic an seine Grenzen stößt

Keine Sprache. Das ist der größte Unterschied zu PMR und CB: Meshtastic überträgt nur Text und GPS-Daten, keine Sprache. Wenn du in einer Notsituation schreien willst „Hilfe, ich bin hier!“, brauchst du ein richtiges Funkgerät. Außerdem ist die Einrichtung etwas komplexer als bei PMR – man braucht ein Smartphone, die Meshtastic-App und ein bisschen Geduld für die erste Konfiguration. Und: Die Datenrate ist extrem niedrig. Lange Nachrichten dauern – Meshtastic ist für kurze, prägnante Kommunikation gemacht.

Der große Vergleich auf einen Blick

Alle drei Systeme sind lizenzfrei und anmeldefrei in Österreich nutzbar. Keine Prüfung, keine Gebühren, kein Rufzeichen nötig.

PMR446CB-FunkMeshtastic
Frequenz446 MHz (UHF)27 MHz (KW)868 MHz (ISM)
Sendeleistung0,5 W4 W AM / 12 W SSB0,025 W (25 mW)
KommunikationSpracheSpracheText + GPS
Reichweite (typisch)0,5 – 5 km5 – 20 km2 – 15 km
Mesh-FähigkeitNeinNeinJa
GPS-TrackingNeinNeinJa
Einstiegskostenab 20 €ab 70 €ab 25 €
PortabilitätSehr hochMittelHoch
Akkudauer8 – 20 Stunden8 – 12 StundenTage bis Wochen
KomplexitätSehr einfachEinfachMittel
Digital möglichJa (dPMR/DMR)NeinJa (nativ)

Welches System für welchen Zweck?

Du willst einfach nur reden – sofort und unkompliziert

PMR446. Doppelpack kaufen, auspacken, einschalten, loslegen. Perfekt für Familien, Wandergruppen, Veranstaltungen und den Alltag.

Du brauchst Reichweite – im Konvoi, auf dem Land, über Täler hinweg

CB-Funk. Die höhere Sendeleistung und die bessere Wellenausbreitung auf 27 MHz machen den Unterschied. Mit einer guten Antenne bist du auch dann noch verbunden, wenn PMR längst aufgegeben hat.

Du willst wissen, wo deine Leute sind – ohne Mobilfunk

Meshtastic. GPS-Tracking und Textnachrichten über ein dezentrales Netz, das keine Infrastruktur braucht. Ideal für mehrtägige Touren, Gruppen und Krisenvorsorge.

Du willst auf alles vorbereitet sein

Alle drei. Ein PMR-Gerät für die schnelle Sprachkommunikation. Ein Meshtastic-Node für GPS und Text. Und für den Fall, dass größere Distanzen überbrückt werden müssen, ein CB-Gerät mit Antenne im Auto oder zu Hause. Das klingt nach viel, kostet aber zusammen weniger als ein günstiges Smartphone – und funktioniert noch, wenn das Smartphone nur noch ein teurer Briefbeschwerer ist.

Was der Berliner Blackout uns gelehrt hat

Am 3. Jänner 2026 zeigte Berlin, wie schnell moderne Kommunikation zusammenbrechen kann. Der Brandanschlag auf das Stromnetz legte nicht nur den Strom lahm – innerhalb weniger Stunden fielen auch die Mobilfunkmasten aus, als ihre Notbatterien erschöpft waren. Bei Vodafone gingen 39 Sendestationen offline, bei der Telekom 19, bei O2 18. Festnetz und Internet waren ohnehin tot.

Was in diesem Moment noch funktionierte: Funk. Batteriebetriebene PMR-Geräte, CB-Funkstationen mit 12-Volt-Autobatterie, und Meshtastic-Nodes, die dank Solarpanels autark weiterliefen. Funkamateure halfen mit improvisierten Notfunknetzen – aber jeder Bürger mit einem 20-Euro-PMR-Gerät hätte zumindest im Umkreis von ein paar Kilometern kommunizieren können.

Die Lehre ist einfach: Funkkommunikation ist die robusteste Form der Kommunikation, die es gibt. Sie braucht kein Netz, keinen Server, keinen Provider. Sie braucht nur ein Gerät, eine Batterie und jemanden, der zuhört.

Einstieg leicht gemacht – drei Empfehlungen

PMR-Empfehlung für Einsteiger

Ein Motorola Talkabout T82 Extreme Doppelpack (ca. 70 Euro) ist robust, wasserdicht nach IPX4, hat eine brauchbare Reichweite und wird mit Ladeschale geliefert. Für den Einstieg gibt es günstigere Optionen ab 20 Euro – aber das T82 macht auf der Bergtour einfach mehr Spaß.

CB-Empfehlung für Einsteiger

Ein Albrecht AE 6110 Mobilgerät (ca. 80 Euro) plus eine Magnetfußantenne (ca. 30 Euro) – fertig ist die mobile CB-Station. Wer das Gerät zu Hause nutzen will, braucht zusätzlich ein 12-Volt-Netzteil (ca. 20 Euro) und eine Außenantenne.

Meshtastic-Empfehlung für Einsteiger

Ein Heltec V3 Board (ab ca. 25 Euro) ist der günstigste Einstieg. Wer GPS und längere Akkulaufzeit will, greift zum LILYGO T-Beam (ca. 35–45 Euro). Beide Boards werden mit vorinstallierter Meshtastic-Firmware geliefert oder können in Minuten geflasht werden. Dazu die kostenlose Meshtastic-App auf dem Smartphone – und los geht’s.

Und wenn du noch mehr willst?

PMR, CB und Meshtastic sind großartige Einstiegspunkte in die Welt des Funks. Aber sie haben Grenzen: begrenzte Sendeleistung, festgelegte Frequenzen, keine Möglichkeit, eigene Antennen und Betriebsarten frei zu wählen.

Wer diese Grenzen sprengen will, für den ist der Amateurfunk der nächste logische Schritt. Mit einer Amateurfunklizenz – in Österreich nach einer Prüfung bei der Fernmeldebehörde – eröffnen sich völlig neue Welten: Sendeleistungen bis 1.500 Watt, Frequenzbänder von Langwelle bis Mikrowelle, weltweite Verbindungen per Kurzwelle, digitale Modi wie D-STAR, DMR und C4FM, Satellitenfunk, Conteste und eine internationale Community, die seit über 100 Jahren besteht.

Viele heutige Funkamateure haben genau so angefangen – mit einem PMR-Gerät auf der Wanderung oder einem CB-Funkgerät im Auto. Der Funke (im wahrsten Sinne) hat gezündet, und plötzlich wollte man mehr. Der Einstieg ist einfacher, als die meisten denken – und die Community wächst.

Aber auch ohne Lizenz gilt: Wer ein Funkgerät hat, ist unabhängig. Von Netzen, von Providern, von Stromversorgung. Das ist in einer Welt, die immer vernetzter und gleichzeitig immer verwundbarer wird, ein unschätzbarer Vorteil.

Du willst mehr über die Grundlagen von PMR und CB erfahren? Dann lies unseren ausführlichen Jedermann-Funk-Ratgeber. Und wenn dich das Thema Meshtastic fasziniert, schau dir an, wie du mit MeshCom einsteigst oder wie OERadio seinen eigenen MQTT-Server aufgesetzt hat.

73 – eure oeradio.at-Redaktion


Transparenzhinweis

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI (Claude, Anthropic) recherchiert und verfasst. Die Redaktion hat alle Inhalte überprüft und redaktionell bearbeitet. Trotz sorgfältiger Prüfung können vereinzelt Ungenauigkeiten enthalten sein — wir freuen uns über Hinweise per E-Mail an [email protected].

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