Wenn das Stromnetz ausfällt, verstummen Mobilfunk, Internet und Festnetz meist innerhalb weniger Stunden. Genau dann schlägt die Stunde des Amateurfunks: Funkamateure können mit vergleichsweise einfachen Mitteln weiterhin kommunizieren — lokal über UKW-Relais und überregional über Kurzwelle. Doch auch eine Amateurfunkstation braucht Strom. In diesem Artikel zeigen wir, wie ihr eine netzunabhängige, autarke Funkstation aufbaut, die im Blackout-Fall zuverlässig funktioniert — von der Energiegewinnung über Solarpanels bis zur optimalen Dimensionierung von LiFePO4-Akkus.
Ob Naturkatastrophe, großflächiger Netzausfall oder geplante Notfallübung: Wer vorbereitet ist, kann im Ernstfall nicht nur selbst funken, sondern auch der Gemeinschaft als Kommunikationsknoten dienen. Die folgenden Abschnitte behandeln alle relevanten Aspekte — Solarpanels, Akkus, Laderegler, stromsparende Transceiver, Verkabelung und konkrete Dimensionierungsbeispiele.
Warum Blackout-Vorsorge für Funkamateure wichtig ist
Österreich und Mitteleuropa sind nicht immun gegen großflächige Stromausfälle. Das europäische Verbundnetz war in den letzten Jahren mehrfach knapp an einem großflächigen Blackout vorbeigeschrammt — etwa im Januar 2021, als eine Frequenzabweichung das Netz in zwei Teile spaltete. Ein vollständiger Blackout könnte Tage oder sogar Wochen dauern, bis alle Netzabschnitte wieder synchronisiert sind.
Funkamateure spielen in solchen Szenarien eine entscheidende Rolle. Im Katastrophenschutz sind Amateurfunkstationen oft die letzte funktionierende Kommunikationsinfrastruktur. Organisationen wie ARES (Amateur Radio Emergency Service) und in Österreich das Referat Notfunk im ÖVSV setzen gezielt auf Funkamateure als Rückgrat der Notfallkommunikation. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die eigene Station auch ohne Netzstrom betrieben werden kann.
Solarpanels: Die Energiequelle für autarken Betrieb
Solarenergie ist für Funkamateure die naheliegendste Lösung zur netzunabhängigen Stromversorgung. Solarpanels sind wartungsfrei, geräuschlos und liefern bei Tageslicht zuverlässig Energie. Für den Amateurfunkbetrieb kommen grundsätzlich zwei Bauformen in Frage: faltbare und starre Panels.
Faltbare Solarpanels
Faltbare Solarpanels sind ideal für portable und SOTA/POTA-Aktivierungen. Sie lassen sich kompakt transportieren und wiegen typischerweise zwischen 3 und 7 kg. Gängige Leistungsklassen sind 60 W, 100 W und 200 W. Empfehlenswerte Modelle für Funkamateure sind beispielsweise das Jackery SolarSaga 100 W (ca. 4,7 kg, faltbar auf Aktentaschengröße), das EcoFlow 110 W Solarpanel oder das Bluetti PV120 (120 W). Diese Panels liefern bei guter Sonneneinstrahlung im Sommer in Mitteleuropa typischerweise 70-85 % ihrer Nennleistung.
Für den reinen QRP-Betrieb (5-10 Watt Sendeleistung) reicht ein einzelnes 100-W-Panel an einem sonnigen Tag aus, um den Akku während des Betriebs nachzuladen. Wer mit höherer Leistung senden möchte (50-100 Watt), sollte mindestens 200 W Panelleistung einplanen.
Starre Solarpanels
Für eine fest installierte Notfunkstation zu Hause bieten sich starre Solarpanels an. Sie sind effizienter als faltbare Modelle (typischerweise 20-22 % Wirkungsgrad gegenüber 18-20 % bei faltbaren Panels) und deutlich langlebiger. Ein oder zwei 100-W-Panels auf dem Balkon oder Dach, fest montiert und verkabelt, bilden die Basis einer zuverlässigen Heimstation für den Blackout-Fall.
Empfehlung: Installiert mindestens 200 W Panelleistung für eine stationäre Notfunkstation. Damit könnt ihr auch bei bedecktem Himmel noch 30-50 W ernten — genug, um den Akku langsam nachzuladen und gleichzeitig einen QRP-Transceiver zu betreiben.
LiFePO4-Akkus: Der Energiespeicher der Wahl
Lithium-Eisenphosphat-Akkus (LiFePO4) haben sich in den letzten Jahren als Standard für autarke Amateurfunkstationen durchgesetzt. Sie bieten gegenüber herkömmlichen Blei-Gel-Akkus entscheidende Vorteile: höhere Energiedichte (mehr Kapazität bei weniger Gewicht), wesentlich mehr Ladezyklen (2000-5000 gegenüber 300-500), eine flache Entladekurve (die Spannung bleibt lange stabil bei ca. 13,2 V) und ein integriertes Batterie-Management-System (BMS), das vor Überladung, Tiefentladung und Kurzschluss schützt.
Empfehlenswerte LiFePO4-Akkus
- PowerQueen 12V 100Ah — Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, ca. 11 kg, integriertes 100A-BMS. Ideal als Basisakku für die Heimstation.
- EcoFlow DELTA 2 — All-in-One-Powerstation mit 1 kWh Kapazität, integriertem Wechselrichter und MPPT-Laderegler. Einfachste Lösung, aber teurer.
- Jackery Explorer 1000 Plus — 1,26 kWh LiFePO4-Powerstation, erweiterbar mit Zusatzakkus. Sehr benutzerfreundlich.
- Einzelzellen 3,2V LiFePO4 (EVE, CATL) — Für Selbstbauer: 4 Zellen in Serie ergeben 12,8 V. Günstigste Option pro kWh, erfordert aber eigenes BMS und Gehäuse.
Dimensionierung des Akkus
Die benötigte Akkukapazität hängt vom geplanten Betriebsszenario ab. Hier einige Richtwerte:
- 24-Stunden-Notbetrieb (QRP, 5 W): Ein IC-705 im Empfang zieht ca. 0,5 A, beim Senden ca. 2,5 A. Bei einem typischen Verhältnis von 80 % Empfang und 20 % Senden ergibt das einen Durchschnittsverbrauch von ca. 0,9 A. Über 24 Stunden sind das 21,6 Ah — ein 50-Ah-Akku reicht locker.
- 3 Tage autarker Betrieb (50 W): Ein FT-891 bei 50 W Sendeleistung zieht im Empfang ca. 1,2 A und beim Senden ca. 10 A. Bei 50 % Betriebsdauer und 20 % Sendequote braucht ihr ca. 40 Ah pro Tag, also 120 Ah für drei Tage — ein 200-Ah-Akku mit Solarnachladung.
- Mehrere Wochen (Dauerbetrieb): Hier wird die Solaranlage zum limitierenden Faktor. Mit 200 W Panelleistung und einem 200-Ah-Akku als Puffer könnt ihr bei gutem Wetter unbegrenzt funken. Für Schlechtwetterperioden plant mindestens 3 Tage Akkureserve ein.
Laderegler: MPPT vs. PWM
Der Laderegler ist das Bindeglied zwischen Solarpanel und Akku. Er sorgt dafür, dass der Akku korrekt geladen wird und schützt vor Überladung. Für Funkamateure sind zwei Typen relevant: PWM (Pulsweitenmodulation) und MPPT (Maximum Power Point Tracking).
PWM-Laderegler
PWM-Regler sind die einfachere und günstigere Variante (ab ca. 15 Euro). Sie verbinden das Panel quasi direkt mit dem Akku und regeln die Spannung durch schnelles Ein- und Ausschalten. Der Nachteil: Sie können die Panelleistung nicht optimal nutzen, da sie die Panel-Spannung auf Akkuniveau herunterziehen. Bei einem 18-V-Panel und einem 12,8-V-Akku gehen so etwa 30 % der möglichen Leistung verloren. PWM-Regler eignen sich für kleine Systeme mit einem einzelnen 12-V-Panel bis maximal 100 W.
MPPT-Laderegler
MPPT-Regler sind deutlich intelligenter und effizienter. Sie suchen ständig den optimalen Arbeitspunkt des Solarpanels (Maximum Power Point) und wandeln die höhere Panel-Spannung effizient in den korrekten Ladestrom um. Dadurch erntet ihr 20-30 % mehr Energie als mit einem PWM-Regler — gerade bei bewölktem Himmel oder suboptimaler Ausrichtung macht das einen spürbaren Unterschied.
Empfehlenswerte MPPT-Regler für Funkamateure sind der Victron SmartSolar 75/15 (bis 200 W Panelleistung, Bluetooth-Monitoring per App), der EPEver Tracer 2210AN (20 A, günstige Alternative) und der Genasun GV-10 (speziell für LiFePO4 optimiert). Für die meisten Amateurfunksetups genügt ein Regler mit 10-20 A Ladestrom.
Wichtig: Achtet darauf, dass der Laderegler ein spezifisches LiFePO4-Ladeprofil unterstützt oder manuell auf die korrekten Ladeschlussspannungen eingestellt werden kann. LiFePO4 benötigt eine Ladeschlussspannung von 14,2-14,6 V (je nach Hersteller), während Bleiakkus bei 14,4-14,8 V geladen werden.
Stromsparende Transceiver für den Notfunkbetrieb
Im Blackout-Szenario zählt jedes Watt. Die Wahl des richtigen Transceivers kann die Betriebsdauer eurer autarken Station drastisch verlängern. Hier eine Übersicht besonders stromsparender Geräte:
Icom IC-705
Der IC-705 ist der Traum-Transceiver für portablen und autarken Betrieb. Mit maximal 10 W Sendeleistung auf KW, 2 m und 70 cm, einem eingebauten Akku und einer Stromaufnahme von nur 0,5 A im Empfang ist er extrem sparsam. Der integrierte Antennentuner, das Wasserfall-Display und der eingebaute GPS-Empfänger machen ihn zur eierlegenden Wollmilchsau für Notfunkszenarien. Einziger Nachteil: maximal 10 W Sendeleistung und ein hoher Preis (ca. 1.300 Euro).
Yaesu FT-891
Wer mehr Sendeleistung benötigt, greift zum FT-891. Er liefert bis zu 100 W auf KW bei einer Stromaufnahme von ca. 1,2 A im Empfang und ca. 20 A beim Senden mit voller Leistung. Bei reduzierter Leistung (20-30 W) sinkt der Sendestrom auf ca. 8-10 A. Der FT-891 ist kompakt, robust und bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis (ca. 700 Euro). Allerdings braucht er einen externen Antennentuner.
Xiegu G90
Der G90 ist eine budgetfreundliche Alternative (ca. 450 Euro) mit 20 W Sendeleistung und eingebautem Antennentuner. Die Stromaufnahme liegt bei ca. 0,4 A im Empfang und ca. 4 A beim Senden. Damit ist er ideal für solarbetriebene Stationen: 20 W reichen für die meisten KW-Verbindungen, und der moderate Sendestrom belastet den Akku minimal.
(tr)uSDX
Für absolute Minimalisten gibt es den (tr)uSDX — einen Open-Source-QRP-Transceiver, der mit nur 3-5 W sendet und im Empfang lediglich 100-150 mA zieht. Er kostet als Bausatz unter 100 Euro und passt in eine Handfläche. Mit einem kleinen 20-Ah-Akku und einem 60-W-Solarpanel könnt ihr damit theoretisch unbegrenzt funken. Die Nachteile: eingeschränkter Empfänger, keine DSP-Filter und eine gewisse Bastelbereitschaft ist erforderlich.
Verkabelung und Steckverbinder
Eine oft unterschätzte Komponente der autarken Station ist die Verkabelung. Bei 12-V-Systemen fließen hohe Ströme, und jeder Spannungsabfall in der Leitung bedeutet verlorene Leistung.
Anderson Powerpole — Der Standard im Amateurfunk
Anderson Powerpole-Steckverbinder haben sich im Amateurfunkbereich als De-facto-Standard durchgesetzt. Sie bieten entscheidende Vorteile: geschlechtsneutrale Bauform (jeder Stecker passt auf jeden Stecker), Farbcodierung (Rot für Plus, Schwarz für Minus), einfache Montage mit Crimpzange, belastbar bis 30 A (PP30) oder 45 A (PP45) und von ARES/RACES als Standard empfohlen.
Tipp: Rüstet alle eure 12-V-Geräte auf Anderson Powerpole um. Dann könnt ihr im Notfall jedes Gerät an jede Stromquelle anschließen, ohne nach passenden Adaptern suchen zu müssen. Ein Satz Anderson Powerpole PP30 mit passendem 10-AWG-Kabel (ca. 2,5 mm²) kostet nur wenige Euro und hält bombenfest.
Kabelquerschnitte
Verwendet für die Hauptverkabelung zwischen Akku und Transceiver mindestens 2,5 mm² (10 AWG) Kabel. Bei Leitungslängen über 2 Meter oder Strömen über 15 A solltet ihr auf 4 mm² (8 AWG) oder sogar 6 mm² (6 AWG) gehen. Zwischen Solarpanel und Laderegler gelten die gleichen Empfehlungen. Als Faustregel gilt: Pro Meter Kabellänge und 10 A Strom sollte der Spannungsabfall unter 0,1 V bleiben.
Portable Antennen für den Notfunk
Eine autarke Funkstation braucht natürlich auch eine Antenne, die schnell aufgebaut werden kann und keine permanente Installation voraussetzt.
- Drahtantennen (EFHW, Langdraht): Eine End-Fed Half-Wave (EFHW) Antenne für 40/20/10 m ist leicht, kompakt und kann zwischen Bäumen oder an einem Teleskopmast aufgespannt werden. Kosten: ca. 50-80 Euro als Bausatz.
- Vertikalantennen: Eine portable Vertikalantenne wie die Packtenna oder die SOTAbeams Band Hopper lässt sich in wenigen Minuten aufbauen. Ideal für Notfunkszenarien, bei denen keine Bäume verfügbar sind.
- Teleskopmast (6-10 m): Ein Fiberglas-Teleskopmast von 6-10 m Länge wiegt ca. 2-3 kg und hebt eine Drahtantenne auf eine brauchbare Höhe. Modelle wie der Spiderbeam HD oder der DX-Wire Teleskopmast kosten ca. 60-100 Euro.
- Magnetloop-Antennen: Für beengte Verhältnisse (Balkon, Dachterrasse) sind Magnetloop-Antennen eine Option. Sie sind extrem schmalbandig, aber effizient und benötigen wenig Platz. Allerdings müssen sie bei jedem Frequenzwechsel nachgestimmt werden.
Praxisbeispiel: Autarke Notfunkstation für 3 Tage
Hier ein konkretes Setup für eine autarke KW-Station, die drei Tage ohne Netzstrom durchhält:
- Transceiver: Xiegu G90 (20 W, KW)
- Akku: PowerQueen 12V 100Ah LiFePO4 (ca. 1.280 Wh)
- Solar: 2x 100 W faltbare Panels (200 W gesamt)
- Laderegler: Victron SmartSolar 75/15 MPPT
- Antenne: EFHW 40/20/10 m am 10-m-Teleskopmast
- Verkabelung: Anderson Powerpole PP30, 2,5 mm² Kabel
- Zusätzlich: 12V-USB-Adapter für Smartphone-Ladung, LED-Lampe
Kalkulation: Der G90 verbraucht im Empfang ca. 0,4 A und beim Senden (20 W) ca. 4 A. Bei 12 Stunden Betrieb pro Tag, davon 20 % Senden, ergibt sich ein Tagesverbrauch von ca. 13 Ah. Über drei Tage sind das ca. 39 Ah. Mit dem 100-Ah-Akku habt ihr also eine Reserve von mehr als 60 %, selbst wenn die Sonne gar nicht scheint. An sonnigen Tagen laden die 200 W Panels den Akku locker wieder voll — sogar bei bewölktem Himmel kommen typischerweise 40-60 Wh pro Tag zusammen.
Gesamtkosten dieses Setups: ca. 800-1.000 Euro (G90 ca. 450 Euro, Akku ca. 200 Euro, Panels ca. 180 Euro, Laderegler ca. 80 Euro, Antenne und Zubehör ca. 100 Euro). Das ist eine Investition, die sich im Ernstfall vielfach auszahlt — und die auch im normalen Funkbetrieb bei SOTA-, POTA- oder Field-Day-Aktivierungen Freude bereitet.
Tipps für den Ernstfall
- Testet eure Notfunkausrüstung regelmäßig: Mindestens zweimal im Jahr solltet ihr das komplette Setup aufbauen und im Realbetrieb testen. Nur so entdeckt ihr Schwachstellen rechtzeitig.
- Haltet den Akku geladen: LiFePO4-Akkus sollten bei Lagerung auf ca. 50-60 % geladen sein. Vor einem erwarteten Notfall (z.B. Unwetterwarnung) ladet auf 100 %.
- Kennt eure Notfrequenzen: In Österreich sind die Notfunk-Frequenzen 3,643 MHz (80 m), 7,110 MHz (40 m) und 145,500 MHz (2 m Anruf) besonders relevant. International gilt 14,300 MHz als Notfrequenz.
- Dokumentiert euer Setup: Erstellt eine kurze Checkliste mit allen Komponenten und Aufbauschritten. Im Stress des Ernstfalls ist man froh über klare Anleitungen.
- Denkt an Grundbedürfnisse: Eine Funkstation nützt nichts, wenn ihr kein Trinkwasser habt. Blackout-Vorsorge umfasst immer auch Lebensmittel, Wasser, Medikamente und Beleuchtung.
- Vernetzt euch: Sprecht mit anderen Funkamateuren in eurer Umgebung über Notfunkkonzepte. Im Ernstfall ist ein Netz aus vorbereiteten Stationen ungleich wirksamer als eine einzelne.
Fazit
Autarker Funkbetrieb mit Solar und Akku ist heute einfacher und erschwinglicher als je zuvor. LiFePO4-Akkus bieten eine zuverlässige, langlebige Energiespeicherung, moderne MPPT-Laderegler holen das Maximum aus den Solarpanels heraus, und stromsparende QRP-Transceiver ermöglichen stundenlangen Betrieb mit minimalem Energieverbrauch. Mit einem durchdachten Setup für unter 1.000 Euro seid ihr für Blackout-Szenarien gut gerüstet — und habt gleichzeitig ein vielseitiges portables Funksetup für den Alltag.
Die Investition in eine autarke Funkstation ist nicht nur eine Versicherung für den Ernstfall, sondern auch eine Bereicherung für den normalen Amateurfunkbetrieb. Wer einmal den Reiz erlebt hat, von einem Berggipfel oder einer Almwiese komplett netzunabhängig zu funken, wird diese Freiheit nicht mehr missen wollen.
Wer sich weiter mit dem Thema Krisenkommunikation beschäftigen möchte, findet auf bosarsa.oeradio.at und beim Notfunk-Referat des ÖVSV weiterführende Informationen.
73 – eure oeradio.at-Redaktion
Transparenzhinweis
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI (Claude, Anthropic) recherchiert und verfasst. Alle Inhalte wurden von der oeradio.at-Redaktion geprüft.

